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	<title>Comments on: Weblog-Stress</title>
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	<description>... mit Köpfchen</description>
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		<title>By: Karsten Hartdegen</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/2007/01/internet-stress/comment-page-1/#comment-966</link>
		<dc:creator>Karsten Hartdegen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 07:53:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, ich hab im Sommer den Selbstversuch gemacht: Zwei Wochen in den Alpen ohne Internetaccess. Es ging, aber zuanfangs war eine gewisse Unruhe vorhanden und legte sich erst nach vier Tagen. Entzugserscheinungen? Ich f&#252;hlte mich so...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich hab im Sommer den Selbstversuch gemacht: Zwei Wochen in den Alpen ohne Internetaccess. Es ging, aber zuanfangs war eine gewisse Unruhe vorhanden und legte sich erst nach vier Tagen. Entzugserscheinungen? Ich f&#252;hlte mich so&#8230;</p>
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		<title>By: weblog.histnet.ch &#187; Blog Archive &#187; Blog//Stress//Schluss?</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/2007/01/internet-stress/comment-page-1/#comment-83</link>
		<dc:creator>weblog.histnet.ch &#187; Blog Archive &#187; Blog//Stress//Schluss?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 23:19:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Eigentlich wollte ich ja ins Bett. Da surfte ich noch ein wenig durch meine Bloglines. Entdeckte einen Eintrag in Mandy Schiefners edu-blog zum Weblog-Stress, der auf einen Artikel in der Zeit verwies, den ich hier unter dem Stichwort Zeit auch schon zitiert habe (Titel: Fluch der Unterbrechung. In meinem Fall: Unterbrechung, schlafen zu gehen). Den hatte ich damals aus Beats Blog, der auch von Schiefner zitiert wird, denn Beat hat auch etwas zum Trend (?) geschrieben, dass man jetzt wieder seine Blogs zumacht, wenn man auf sich h&#228;lt. Zur&#252;ck bei Schiefner sehe ich, dass sie (kleiner Umweg &#252;ber Google: ist Mandy ein weiblicher Vorname? In diesem Fall schon - aber das h&#228;tt ich eigentlich auch auf ihrer Vita-Page rausfinden k&#246;nnen) auch aus Stefan Webers Publikation Google/Copy/Paste-Syndrom zitiert (die wirklich zu denken gibt - bei uns hat das Peter Haber &#252;bernommen&#8230;) und sich anregen dazu anregen liess, zum Problem der Infomanie ein Blogeintrag zu schreiben. Und dem Stress, den ein Blog bedeuten kann. Und den zweifelnden Fragen an sich selbst, ob man jetzt mal den kontrollierten Ton verlassen darf - oder sich doch lieber zur&#252;ckh&#228;lt. Ob der Blog nur einem selber was bringt - oder auch jenen, die ihn lesen. Ob man jetzt selber auch schon internets&#252;chtig ist (&#8221;Das Netz wird zentral f&#252;r das Denken und Handeln&#8221; - aber hallo!), wie laut Pressemeldung 15% Prozent der chinesischen Jugendlichen. Und ob man nicht doch lieber diesen Blog-Eintrag h&#228;tte bleiben lassen sollen, da man mit Bestimmtheit &#252;ber Jahre immer wieder von wildfremden Leuten an irgendwelchen Tagungen angesprochen wird auf den &#8220;Beitrag mit dem Blog-Stress und den internet-s&#252;chtigen Chinesen&#8221; und man weiss nicht recht, ob man jetzt hochgenommen wird - aber da ist der &#8220;Ver&#246;ffentlichen&#8221;-Button schon gedr&#252;ckt. Der Beitrag l&#228;uft &#252;ber den RSS-Feed, wird von den nimmerm&#252;den Technorati-, Google- und Yahoo-Bots gescannt und brennt sich auf ewig ins Digitale Ged&#228;chtnis der Welt ein, das einfach nichts vergessen kann, nicht einmal diesen Blog-Eintrag. Und es folgt ein unruhige Nacht mit Kyrill und mit wilden Tr&#228;umen von jungen Chinesen, die Stefan Weber copy/pasten und die Schliessung von &#252;berm&#252;deten Blogs verlangen&#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eigentlich wollte ich ja ins Bett. Da surfte ich noch ein wenig durch meine Bloglines. Entdeckte einen Eintrag in Mandy Schiefners edu-blog zum Weblog-Stress, der auf einen Artikel in der Zeit verwies, den ich hier unter dem Stichwort Zeit auch schon zitiert habe (Titel: Fluch der Unterbrechung. In meinem Fall: Unterbrechung, schlafen zu gehen). Den hatte ich damals aus Beats Blog, der auch von Schiefner zitiert wird, denn Beat hat auch etwas zum Trend (?) geschrieben, dass man jetzt wieder seine Blogs zumacht, wenn man auf sich h&#228;lt. Zur&#252;ck bei Schiefner sehe ich, dass sie (kleiner Umweg &#252;ber Google: ist Mandy ein weiblicher Vorname? In diesem Fall schon &#8211; aber das h&#228;tt ich eigentlich auch auf ihrer Vita-Page rausfinden k&#246;nnen) auch aus Stefan Webers Publikation Google/Copy/Paste-Syndrom zitiert (die wirklich zu denken gibt &#8211; bei uns hat das Peter Haber &#252;bernommen&#8230;) und sich anregen dazu anregen liess, zum Problem der Infomanie ein Blogeintrag zu schreiben. Und dem Stress, den ein Blog bedeuten kann. Und den zweifelnden Fragen an sich selbst, ob man jetzt mal den kontrollierten Ton verlassen darf &#8211; oder sich doch lieber zur&#252;ckh&#228;lt. Ob der Blog nur einem selber was bringt &#8211; oder auch jenen, die ihn lesen. Ob man jetzt selber auch schon internets&#252;chtig ist (&#8221;Das Netz wird zentral f&#252;r das Denken und Handeln&#8221; &#8211; aber hallo!), wie laut Pressemeldung 15% Prozent der chinesischen Jugendlichen. Und ob man nicht doch lieber diesen Blog-Eintrag h&#228;tte bleiben lassen sollen, da man mit Bestimmtheit &#252;ber Jahre immer wieder von wildfremden Leuten an irgendwelchen Tagungen angesprochen wird auf den &#8220;Beitrag mit dem Blog-Stress und den internet-s&#252;chtigen Chinesen&#8221; und man weiss nicht recht, ob man jetzt hochgenommen wird &#8211; aber da ist der &#8220;Ver&#246;ffentlichen&#8221;-Button schon gedr&#252;ckt. Der Beitrag l&#228;uft &#252;ber den RSS-Feed, wird von den nimmerm&#252;den Technorati-, Google- und Yahoo-Bots gescannt und brennt sich auf ewig ins Digitale Ged&#228;chtnis der Welt ein, das einfach nichts vergessen kann, nicht einmal diesen Blog-Eintrag. Und es folgt ein unruhige Nacht mit Kyrill und mit wilden Tr&#228;umen von jungen Chinesen, die Stefan Weber copy/pasten und die Schliessung von &#252;berm&#252;deten Blogs verlangen&#8230; [...]</p>
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