<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>HEAD.Z &#124; Blog</title>
	<atom:link href="http://2headz.ch/blog/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://2headz.ch/blog</link>
	<description>... mit Köpfchen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 09:35:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Call for Paper: 3. Workshop &#8220;Lerninfrastruktur an Schulen&#8221;</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/?p=2095</link>
		<comments>http://2headz.ch/blog/?p=2095#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandy Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://2headz.ch/blog/?p=2095</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen der diesjährigen Delfi-Tagung 2012 in Hagen (24.- 26.09.2012) planen wir einen neuen Workshop zur Lerninfrastruktur. Wir freuen uns auf Beiträge Abstract: Kinder und Jugendliche verfügen in zunehmendem Maße über persönliche mobile Geräte, die jedoch aktuell noch kaum in schulischen Kontexten genutzt werden. Gleichzeitig wird der Einsatz von Tablets dort in zunehmendem Maße erprobt. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der diesjährigen Delfi-Tagung 2012 in Hagen (24.- 26.09.2012) planen wir einen neuen Workshop zur Lerninfrastruktur. Wir freuen uns auf Beiträge <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Abstract: </strong>Kinder und Jugendliche verfügen in zunehmendem Maße über persönliche mobile Geräte, die jedoch aktuell noch kaum in schulischen Kontexten genutzt werden. Gleichzeitig wird der Einsatz von Tablets dort in zunehmendem Maße erprobt. Der Workshop bietet ein Forum, um Chancen, Perspektiven, Herausforderungen und Grenzen der Arbeit mit persönlichen, mobilen Geräten in der Schule zu diskutieren. Im Zentrum der Diskussion sollen pädagogische, didaktische, organisatorische und rechtliche Aspekte stehen.</p>
<h2>1 Hintergrund und Ziele des Workshops</h2>
<p>Wirft man einen Blick in die Schule und auf die Geräteausstattung von Schülerinnen und Schülern, so sind zwei Tendenzen sichtbar: Zum einen besitzen immer mehr Jugendliche inzwischen Smartphones (vgl. auch JIM-Studie 2011). Mit dem Mobiltelefon im klassischen Sinn haben diese Geräte nur noch insofern eine Gemeinsamkeit, dass man damit auch telefonieren kann. Ansonsten handelt es sich um mobile Kleinstcomputer, die sich prinzipiell auch in Lern- und Lehrkontexten einsetzen lassen. In der Schule fallen solche Geräte aber zumeist noch unter das oft vorherrschende „Handyverbot“. Zum anderen erfreuen sich auch Tablets zunehmender Beliebtheit in schulischen Bildungskontexten. So gibt es beispielsweise immer mehr “iPad-Klassen”, die aber meist in Form von schulisch organisierten Einzelprojekten durchgeführt werden. Es stellt sich die Frage, warum Smartphones, Notebooks, Netbooks, Tablets, Handhelds und andere Geräte, die die Schülerinnen und Schüler schon heute besitzen, nicht systematisch im Unterricht Verwendung finden. Diese Entwicklung wird inzwischen unter dem Titel „Bring your own device“ (BYOD) diskutiert und gewinnt kontinuierlich an Aufmerksamkeit.</p>
<p>Aber auch auf der Seite der Anbieter von schulischen Bildungsangeboten kommt es zu Veränderungen: Mit der zunehmenden Verfügbarkeit von webbasiertem Content, Bildungs-Apps und künftig wohl auch digitalen Schulbüchern über die Online-Marktplätze der marktführenden Plattformanbieter kommt möglicherweise auch Bewegung in den Schulbuchmarkt mit entsprechend neuen Angeboten, Nutzungs- und Distributionsmodellen. Entwickeln sich Apps, von unterschiedlichen Geräten und Gerätetypen nutzbar, zum kleinsten gemeinsamen Nenner heterogener Lerninfrastrukturen? Die verstärkte Nutzung dieser Medien führt damit auch zu einer neuen Betrachtung der Frage, wie Daten in der Schule zukünftig gespeichert und weiterverarbeitet werden sollen. Verschwinden z.B. serverbasierte dezentrale Infrastrukturen aus den Schulen künftig alle in der so genannten Cloud und welche Rolle spielen klassische Lern-Management-Systeme in diesem Kontext?</p>
<p>Der Workshop bietet ein Forum, um sich fachlich fundiert auf der Basis vorhandener (Praxis-)Erfahrungen über die Perspektiven, Chancen und Grenzen des schulischen Lernens mit privaten, mobilen Geräten auszutauschen und erste Einschätzungen zu wagen, welche pädagogischen, technischen, organisatorischen, didaktischen und rechtlichen Konsequenzen diese Entwicklungen für das Lehren und Lernen mit digitalen Medien in der Schule haben.</p>
<p>Wir wünschen uns daher neben wissenschaftlich fundierten Beiträgen auch Beiträge, die auf der Basis praktischer und praxisnaher Erfahrungen über absehbare und mögliche Konsequenzen der skizzierten Entwicklungen berichten.</p>
<h2>2 Themenschwerpunkte</h2>
<h3>2.1 Medienausstattung und -nutzung Jugendlicher</h3>
<p>Kinder und Jugendliche sind insgesamt gut bis sehr gut mit digitalen Endgeräten ausgestattet. Zu fragen ist aber, ob diese gute Ausstattung auch alle sozialen Gruppen betrifft oder ob es etwa schicht- oder bildungsabhängige Unterschiede gibt. Auch kann hier der Frage nachgegangen werden, in wie weit Jugendliche bereit und / oder in der Lage sind, die privat vorhandene Ausstattung auch in formalen Bildungskontexten der Schule zu nutzen.</p>
<h3>2.2 Chancen und Herausforderungen heterogener Umgebungen</h3>
<p>Die Nutzung privater Hardware in Schule wirft eine Reihe von Fragen auf, die im Workshop diskutiert werden können: Wie können verschiedene, private Endgeräte sicher in eine schulische Infrastruktur eingebunden werden? Welche Konsequenzen haben unterschiedliche Geräte, Betriebssysteme und Programme für die Gestaltung eines medienbasierten Unterrichts? Wie kann in heterogenen Umgebungen Support geleistet werden, bzw. wie kann Schule davon entlastet werden? Welche rechtlichen Implikationen sind mit der Nutzung privater Hardware verbunden?</p>
<h3>2.3 Private Hardware in der Schule &#8211; Konsequenzen für digitale Schulbücher und Bildungs-Apps</h3>
<p>In heterogenen Umgebungen müssen auch inhaltliche Angebote so gestaltet sein, dass sie unabhängig von Geräten und Betriebsystemen genutzt werden können. Welche Mindeststandards sind daher für digitale Schulbücher und Bildungs-Apps erforderlich? Welche Konsequenzen hat dies auch für die didaktische Konzeption der Angebote?</p>
<h3>2.4 Überall verfügbar &#8211; Die Cloud in der Schule</h3>
<p>Müssen Schulen oder Schulträger in Zukunft noch umfangreiche Serverlösungen für den schulischen IT-Betrieb betreiben oder sind diese zukünftig zu Gunsten so genannter Cloud-Lösungen verzichtbar? Welche Vor- und Nachteile gehen damit einher und wie müssen Cloud-Lösungen gestaltet sein, damit sie an Schulen einsetzbar sind?</p>
<h2>3 Einreichung von Beiträgen</h2>
<p>Beiträge können in Form von Aufsätzen (ca. 8 Seiten ) eingereicht werden. Ausgewählte Beiträge werden im Workshop –Band der Tagung veröffentlicht. Beiträge im <a href="http://www.gi-ev.de/service/publikationen/lni.html">LNI-Format</a> sind bis zum <strong>18.06.2012 </strong>einzureichen bei <a href="mailto:richard.heinen@uni-due.de">richard.heinen@uni-due.de</a>.</p>
<p>Praxisberichte können in Form von einseitigen Abstracts eingereicht werden. Sie werden als Kurzreferate in den Workshop eingebracht. Abstracts sind bis zum<strong> 18.06.2012 </strong>einzureichen bei <a href="mailto:richard.heinen@uni-due.de">richard.heinen@uni-due.de</a>.</p>
<p>Die Auswahl der Beiträge erfolgt bis zum <strong>10.07.2012.</strong></p>
<p>Die Endfassung der Beiträge muss für die Veröffentlichung im Online-Tagungsband mit ISSN-Nummer bis zum <strong>15.07.2012</strong>vorliegen.</p>
<h2>Programmkomitee</h2>
<p>Breiter, A.; Döbeli Honegger, B.; Heinen, R.; Herber, E., Kerres, M.; Moser, S.; Schiefner-Rohs, M.; Schulz-Zander, R.; Stolpmann, B.E.; Vaupel, W.; Wedekind, J.; Welling, S.</p>
<div id="tweetbutton2095" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2095&amp;via=mschiefner&amp;text=Call%20for%20Paper%3A%203.%20Workshop%20%26%238220%3BLerninfrastruktur%20an%20Schulen%26%238221%3B&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2095" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://2headz.ch/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://2headz.ch/blog/?feed=rss2&#038;p=2095</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ZEIT-Konferenz: Schule &amp; Bildung &#8230; und die Medien?</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/?p=2080</link>
		<comments>http://2headz.ch/blog/?p=2080#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandy Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://2headz.ch/blog/?p=2080</guid>
		<description><![CDATA[Gestern war ich in Berlin zur Zeit-Konferenz „Schule und Bildung“ (Programm). Die Lehrerbildung war ja ein großes Thema in meiner Dissertation, so dass ich interessiert war, welche aktuellen Diskussion zur Lehrerausbildung diskutiert werden. Geladen hatte die Telekomstiftung in Zusammenarbeit mit der ZEIT. In dieser Konferenz stand die Lehrerausbildung im Fokus, und für mich war natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern<a href="http://2headz.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/Foto.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2082" title="Foto" src="http://2headz.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/Foto-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a> war ich in Berlin zur <a href="http://www.zeit-konferenzen.de/termine/zeit-konferenz-schule-bildung">Zeit-Konferenz „Schule und Bildung“</a> (<a href="http://www.zeit-konferenzen.de/termine/zeit-konferenz-schule-bildung#programm" target="_blank">Programm</a>). Die Lehrerbildung war ja ein großes Thema in meiner Dissertation, so dass ich interessiert war, welche aktuellen Diskussion zur Lehrerausbildung diskutiert werden. Geladen hatte die Telekomstiftung in Zusammenarbeit mit der ZEIT. In dieser Konferenz stand die Lehrerausbildung im Fokus, und für mich war natürlich neben allgemeinen Lehrerausbildungsfragen besonders der Umgang mit digitalen Medien spannend. Doch eins nach dem anderen <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Trotz Landtagswahlkampf hielt <a href="http://sylvia-loehrmann.de/" target="_blank">Sylvia Löhrmann</a> das Einstiegsreferat. Sie stellte nochmals die Lehrerausbildung als berufsbiographisches Entwicklungsprojekt in den Fokus und sprach zum einen aus Erfahrungen aus NRW, aber auch deutschlandweit über die Bedeutung, die Lehrerausbildung in Zusammenspiel mit allen Beteiligten, d.h. nicht nur unter der Brille der universitären Ausbildung zu denken. Vertieft hat sie einige Bereiche des KMK Berichts von 2000 (<a href="http://books.google.de/books/about/Perspektiven_der_Lehrerbildung_in_Deutsc.html?id=8sA3AAAACAAJ&amp;redir_esc=y" target="_blank">link</a>) vorgestellt. Deutlich wurde in ihrem Vortrag das Spannungsverhältnis zwischen Freiheit der Hochschulen und der politischen Verantwortung die mit der Prüfung über Staatsexamen verbunden ist. Wie weit soll und vor allem darf sich Politik in die Ausbildung der Lehrpersonen vor Ort an einer Universität „einmischen“, wo liegen Potenziale und wo Grenzen? Diese Gratwanderung zeigte ihr Vortrag an einigen Stellen sehr deutlich. Als herausfordernd für die weitere Beschäftigung mit der Lehrerbildung hob sie neben dem Ganztag vor allem die Förderung der Fachdidaktik sowie die Schulentwicklung mit Einbezug von Inklusion und Diversität hervor.</p>
<p>Klaus Kinkel setzte in seinem Beitrag „Die Lehrerbildung – ein Stiefkind der Bildungspolitik“ das Statement, dass Bildung endlich wieder „Megathema“ werden muss. Die Lehrerbildung ist dabei zentrales Element und sollte seiner Meinung nach nicht als Klotz am Bein der Fachdidaktiken oder der Fakultäten gesehen werden. Er sprach sich klar gegen den Förderalismus im Bildungsbereich, vor allem in der Lehrerausbildung aus und stellte die Initiativen und Förderungsmechanismen der Telekom-Stiftung, der er vorsteht, im Bereich MINT vor. Besonders spannend wird sicherlich der mit dem Stifterverband und dem CHE geplante „<a href="http://www.monitor-lehrerbildung.de/web/">Monitor Lehrerbildung</a>“.<br />
Das zu den Impulsreferaten gehörende Plenum bestand aus <a href="http://www.bildung.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.734.de" target="_blank">Cornelia von Ilsemann</a>, <a href="http://www.zeit-konferenzen.de/termine/zeit-konferenz-schule-bildung#sprecher-163" target="_blank">Ulrike Kegler</a>, <a href="http://www.ebf.edu.tum.de/lehrstuhl/manfred-prenzel/" target="_blank">Manfred Prenzel</a> und Ekkehard Winter und diskutierte das Thema „Lehrerbildung auf dem Prüfstand“. Vor allem Ulrike Kegler lieferte engagierte Hinweise auf schulische Praxis (Beziehungsarbeit ist Kerngeschäft des Unterrichts, warum müssen Lehrpersonen eigentlich 2 Fächer studieren, eins würde doch reichen, &#8230;.) und forderte dezidiert die Selbstreflexion und das virtuose Agieren nicht in einem, sondern zwischen den Fächern, als wichtige Kompetenz in Rahmen der Lehrerausbildung. Manfred Prenzel stellte die TUM School of Education vor und warnte davor, die Verantwortung der Lehrerausbildung zwischen den Phasen (Universität und Vorbereitungsdienst) hin- und herzuschieben. Er sprach sich für eine hohe Forschungskompetenz und –sichtbarkeit der Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften an Universitäten aus, um so auch die Legitimation und Anerkennung der Lehrerausbildung innerhalb der Universität zu fördern. Als Beispiel diente ihm die Architektur oder die Medizin, die auch „berufsfeldorientierte“ Studiengänge sind, aber deutlich weniger Legitimationsprobleme haben. Ebenso forderte er, das Curriculum der Lehrerausbildung nochmals kritisch zu prüfen hinsichtlich der Frage: Was müssen Studierende wirklich wissen und können, und hier gegebenenfalls Fachwissen zugunsten anderer Bereiche zu streichen. Das große Thema der Heterogenität und des Umgangs mit Diversität in einer ‚multiprofessionellen Schule’, der hier als Beispiel herangezogen wurde, zog sich nicht nur durch das Podium, sondern durch die gesamte Veranstaltung. Spätestens hier hätte ich mir auch eine Diskussion um den Stellenwert von digitalen Medien gewünscht, aber dazu später mehr.</p>
<p>Um nicht nur die Planungsseite zu zeigen, wurden auch Studierende gebeten, ihre Meinung kundzutun. Dies haben Lehramtsstudierende auch getan und folgende Forderungen aufgestellt, die im Anschluss erörtert wurden: <a href="http://2headz.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/Lehrerbildung.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-2084" title="Lehrerbildung" src="http://2headz.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/Lehrerbildung.jpg" alt="" width="432" height="374" /></a></p>
<p>Ausgehend vom Impulsvortrag von <a href="http://ius.uni-klu.ac.at/johannesmayr" target="_blank">Johannes Mayr</a> zum Thema Einstieg ins Lehramtsstudium spannte sich das nächste Thema der „Eignung für den Lehrerberuf“ auf und wurde auf dem Podium mit <a href="http://www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/institut/abteilungen/didaktik/mitarb/bloemeke" target="_blank">Sigrid Blömeke</a> und <a href="http://www.phil.uni-passau.de/index.php?id=3907" target="_blank">Norbert Seibert </a>sowie mit dem Publikum heftig diskutiert.</p>
<p>Zum Schluss folgte ein Impulsvortrag von <a href="http://www.ioe.ac.uk/study/DIRE_21.html" target="_blank">Norbert Pachler</a> zum Thema „LehrerInnenausbildung: Erkenntnisse aus der anglo-amerikanischen Forschung und Praxis“. Hier wurde deutlich der neoliberale Blick des englischen Systems, aber auch Diskussionspunkte, damit umzugehen, sichtbar. Ebenso zeigte sich das Dilemma zwischen Regierung und Wissenschaft hinsichtlich der Frage der Steuerung von Bildung. Auf dem abschließenden Podium mit <a href="http://www.uibk.ac.at/ils/mitarbeiter/mschratz/" target="_blank">Michael Schratz</a> und <a href="http://www.ife.uzh.ch/research/ap/mitarbeitende2/oelkersjuergen.html" target="_blank">Jürgen Oelkers </a>wurde der Blick der Lehrerausbildung nochmals über Deutschland hinaus geweitet und es boten sich (bestens bekannte <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) Blicke in die Schweiz und nach Österreich – und in unterschiedliche Rollen des Lehrers und deren Auswirkungen auf die Lehrerbildung.</p>
<p>Rückblickend bezogen sich viele Themen des Tages vor allem auf die „klassische“ Lehrerausbildung für die Schule. An einigen Stellen (und da wurde es für mich spannend) tauchten allerdings mit der Frage nach der Ausbildung der Lehrererbildner oder der Hochschuldidaktik an den Universitäten Fragen von Lehrerausbildung auf, die den Lehrberuf weiter fassen als den Lehrer, der in Schulen unterrichtet. Ich denke, genau hier liegt noch einiges Potenzial, das es auszulosten gilt.</p>
<p>Ebenso viel mir auf, dass fast durchgängig alle Redner von der Lehrerausbildung gesprochen haben. Hier scheint es wohl einen „Paradigmenwechsel“ gegeben zu haben, den ich auch schon in meiner Dissertation ansprach:</p>
<blockquote><p>Lehrerausbildung und Lehrerbildung werden oft nicht genau auseinandergehalten, obwohl beide Termini unterschiedliche Foki bzw. Theorieverständnisse aufweisen: Während Arbeiten zur Lehrerbildung meist auf geisteswissenschaftlich- hermeneutische Theorien zurückgreifen, beziehen sich Arbeiten zum Begriff der Lehrerausbildung auf sozialwissenschaftlich-empirische Theorien der Professions-, Kompetenz- und Expertiseforschung (Blömeke, 2009b, S. 483) und betonen Kompetenzen, die im Rahmen einer Ausbildung professionalisiert werden können. Eine saubere Trennung beider Terminologien hat sich allerdings nicht in allen Arbeiten zur Lehrerbildung durchgesetzt. Dies kann daran liegen kann, dass der Terminus „Ausbildung“ oft mit ökonomischer Verwertbarkeit bzw. Arbeitsmarktorientierung konnotiert ist und somit gerade in der universitätsinternen Diskussion um Bildung kritisch gesehen wird – obwohl die Lehrerausbildung genau diesen Arbeitsmarktbezug aufweist und das Thema Bildung und Ausbildung gerade mit der Bologna-Reform diskutiert wurde (Tenorth, 2009). Für die Lehrerausbildung entsteht hier ein Spannungsfeld zwischen „berufsbefähigendem Ausbildungserfordernis und forschungsbasierter Wissens- und Erkenntnisproduktion“ der universitären Disziplinen (Wissenschaftsrat, 2001, S. 28). (Quelle: Schiefner-Rohs, 2012, S.39)</p></blockquote>
<p>Doch, was ist nun mit den Medien? Nix, muss ich nach der Veranstaltung feststellen. Es ist außer in einem Satz nicht thematisiert und angesprochen worden; im gesamten Konferenzverlauf nicht (neben der Tatsache, dass ich kaum Laptops gesehen habe und auch die üblicher Tweeterei unterblieb, was sicherlich (auch) damit zu tun hatte, dass es kein kostenfreies WLAN gab). Digitale Medien scheinen zumindest auf der Diskussionsebene vor Ort in der Lehrerausbildung keine Rolle zu spielen, oder sind sie nur ein Thema unter vielen im Bereich der Lehrerbildung? Hat das Thema der Inklusion nun die digitalen Medien abgelöst? Oder sind sie mittlerweile so selbstverständlich in der Lehrerausbildung, dass sie nicht mehr erwähnt werden müssen? Gerade dies wage ich, auch mit Blick auf die Ergebnisse meiner Disseration zu bezweifeln. M.E. nach müssen digitale Medien auch hier eine Rolle spielen. Gerade das Potenzial, das digitale Medien gerade auch in den auf der Konferenz heiß diskutierten Feldern wie Diversität, Umgang mit Heterogenität oder aber auch in ihrer Funktion als Rollen- und Handlungsreflexion, wären m.E. nach Punkte genug, die Medien hier stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Es bleibt noch viel zu tun <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="tweetbutton2080" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2080&amp;via=mschiefner&amp;text=ZEIT-Konferenz%3A%20Schule%20%26%23038%3B%20Bildung%20%26%238230%3B%20und%20die%20Medien%3F&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2080" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://2headz.ch/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://2headz.ch/blog/?feed=rss2&#038;p=2080</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was ist Web 1.0?</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/?p=2075</link>
		<comments>http://2headz.ch/blog/?p=2075#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 20:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandy Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://2headz.ch/blog/?p=2075</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Semester habe ich den Fokus in meinem Seminar &#8220;Konzeption mediengestützter Lernangebote&#8221; ein wenig geöffnet und bewusst nicht nur didaktisches Design, sondern auch vermehrt (Web 2.0) Tools aktiv in die Lehrveranstaltung integriert. Im Sinne der Kompetenzorientierung haben die Teilnehmenden als &#8220;Leistungsnachweis&#8221; die Wahl, ein didaktisches Konzept zu erarbeiten, ein Tool im didaktischen Zusammenhang im Seminar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Dieses Semester habe ich den Fokus in meinem Seminar &#8220;Konzeption mediengestützter Lernangebote&#8221; ein wenig geöffnet und bewusst nicht nur didaktisches Design, sondern auch vermehrt (Web 2.0) Tools aktiv in die Lehrveranstaltung integriert. Im Sinne der Kompetenzorientierung haben die Teilnehmenden als &#8220;Leistungsnachweis&#8221; die Wahl, ein didaktisches Konzept zu erarbeiten, ein Tool im didaktischen Zusammenhang im Seminar vorzustellen oder begleitend zum Seminar zu bloggen. Mit diesen offenen Formen und vor allem der Wahl habe ich gute Erfahrungen gemacht. Ich freue mich besonders, dass es dieses Jahr zum ersten Mal auch Studierende gibt, die sich an die offenen, digitalen Formen wie Blog herantrauen (Link zum Blog <a href="http://lernangebote.tumblr.com/">hier</a>,<a href="https://twitter.com/#!/Lernangebote" target="_blank"> Twitter</a>).</p>
<p class="MsoNormal">Doch eine Sache viel mir dieses Jahr besonders auf: In jedem Semester frage ich die Studierenden, was ihrer Meinung nach Web 2.0 ist, da mich die dahinterstehenden Konzepte der Studierenden interessieren. Oft erkläre ich dann im Nachgang den Unterschied bzw. den fließenden Übergang von Web 1.0 zu Web 2.0 mit allseits bekannten Grafiken und Bildern. Dieses Jahr habe ich aber zum ersten Mal die Erfahrung gemacht, dass Studierende konzeptionell nicht (mehr) oder nur sehr schwer an Web 1.0 anknüpfen können. Für sie ist es keine Neuigkeit, dass man Spiegel online Seiten kommentieren kann und ganz einfach im Netz Seiten erstellt, Bilder hochlädt, Filme produziert und vieles mehr. Ähnlich wie es bei Senioren schwierig ist, an bestehende Bilder oder Vorstellungen anzuknüpfen, wenn man das Internet erklärt, fehlte meinen Studierenden, so hatte ich den Eindruck, die Vorstellung davon, was das Web 1.0 eigentlich war bzw. wie mediales Handeln im Web 1.0 aussah. Somit, so habe ich das Gefühl, wird es immer schwieriger, die &#8220;veränderten Nutzungspraktiken des Netzes&#8221; zu thematisieren, da dies für Studierende zum Teil „normale“ Nutzungspraktiken, gerade im Bereich der Sozialen Netzwerke sind.</p>
<p class="MsoNormal">Wie geht es denn anderen Lehrenden so? Und an welche Konzepte docken Sie das Phänomen Web 2.0, das im Alltag kein Phänomen mehr scheint, im Bereich Pädagogik/Didaktik aber immer noch als „neu“ gilt, an, ohne html zu erklären?</p>
<div id="tweetbutton2075" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2075&amp;via=mschiefner&amp;text=Was%20ist%20Web%201.0%3F&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2075" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://2headz.ch/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://2headz.ch/blog/?feed=rss2&#038;p=2075</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BYOD am Educamp: zwischen Visionen und Widerstand?</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/?p=2068</link>
		<comments>http://2headz.ch/blog/?p=2068#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 20:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandy Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://2headz.ch/blog/?p=2068</guid>
		<description><![CDATA[Endlich bin ich dazu gekommen, meine Gedanken zum EduCamp zusammenzufassen: Am Wochenende fand das EduCamp in Köln statt. An der Kaiserin-Augusta-Schule diskutierten langjährige Educamper vor allem – aber nicht nur &#8211; mit Lehrerinnen und Lehrern den Medieneinsatz in der Schule. Richard Heinen und ich haben auch eine Session angeboten. Die Ausschreibung unter einer bewusst eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich bin ich dazu gekommen, meine Gedanken zum EduCamp zusammenzufassen: Am Wochenende fand das <a href="http://educamp.mixxt.de/" target="_blank">EduCamp in Köln</a> statt. An der Kaiserin-Augusta-Schule diskutierten langjährige Educamper vor allem – aber nicht nur &#8211; mit Lehrerinnen und Lehrern den Medieneinsatz in der Schule. Richard Heinen und ich haben auch eine Session angeboten. Die Ausschreibung unter einer bewusst eher provokativ formulierten Überschrift lautete im Detail:</p>
<blockquote><p>iPad-Projekte an Schulen sprießen zur Zeit wie die Krokusse im Frühling aus dem Boden und zeigen wertvolle neue Nutzungsszenarien digitaler Medien auf. Doch fehlt meist die nachhaltige Sicherung der Finanzierung. Zudem zeigt die Erfahrung: Nach dem iPad kommt das nächste Device und damit wieder neue Projektrunden.<br />
Auf der anderen Seite haben Jugendliche ihre Geräte heute schon im Rucksack und in der Hosentasche. Nur nutzen sie diese nicht für die Schule. Würden sie diese jedoch im schulischen Alltag nutzen, damit könnten eine Reihe von Problemen gelöst werden<br />
- Die Schule muss nicht mehr Engeräte bereit halten<br />
- Jede Schülergeneration bring ihr eigenes (neues) Gerät, so dass die schulische Infrastruktur auf dem neuesten Stand ist<br />
- Neue, vielfältige Gerätetypen wachsen in Schule hinein<br />
Gleichzeitig stellte dieses Szenario Schulen aber auch vor Herausforderung:<br />
- Wie geht man mit einer Vielzahl von Betriebssystem und Anwendungen um?<br />
- Wie kann privaten Geräten Zugang zum schulischen Internet gegeben werden?<br />
- Wie können „soziale Härten“ vermieden werden?<br />
In der Session werden erste Erfahrungen einer Schule berichtet und das Konzept für ein deutsch-niederländisches Projekt zur Diskussion gestellt. Gerne möchten Richard Heinen und ich mit euch Vor- und Nachteile eines solchen partizipativen Konzepts diskutieren.</p></blockquote>
<p>Uns war es wichtig, einen Gegenpunkt zu den überall spriessenden Notebook-Projekten zu setzen. Nicht, weil wir diese nicht toll finden, sondern um zu zeigen, dass es kein Weg für alle Schulen sein kann. Jedes neue Gerät wird euphorisch eingeführt und (Forschungs)Projekte beschäftigen sich damit, oft aber ausgehend von einer technologischen Geräteseite. Klar brauchen wir Erfahrungen, wie wir verschiedene Geräte zum Lehren und Lernen nutzen können, aber wichtiger ist doch die Frage: Welches Bildungsproblem möchten wir eigentlich lösen, und muss es dafür unbedingt Gerät XY sein? Oder geht es beim Einsatz digitaler Medien nicht auch darum, Schüler und Schülerinnen mit einer breiten Möglichkeit an Geräte und damit auch potenziell erwerbbaren Kompetenzen mitzugeben? Dies nur ein kurzer Einblick in die Gedanken, die wir uns so machen und warum uns das Thema so unter den Nägeln brennt.</p>
<p>Nun möchte ich jedoch versuchen, an dieser Stelle die Diskussionsstränge zusammenzuführen und einen Ausblick zu geben. Als Einstimmung soll das Bild von <a href="http://www.flickr.com/photos/adesigna/6843370150/sizes/m/in/photostream/">Ralf</a> dienen, das er während der Diskussion (natürlich auf dem iPad <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) angefertigt hat:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/adesigna/6843370150/sizes/m/in/photostream/"><img class="aligncenter" title="BYOD" src="http://farm8.staticflickr.com/7046/6843370150_fe2ffbbf4c.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Gestartet haben wir die Präsentation mit Originalzitaten aus einer Fallstudie, in der wir eine Schule systematisch betrachtet haben, die jetzt schon ein BYOD-Konzept eingeführt hat. Ziemlich gleich drehten sich die Fragen um das Thema Finanzierung und soziale Benachteiligung. Können wir von Eltern erwarten, dass sie den Kindern und Jugendlichen ein Gerät kaufen? Eine weitere Diskussion ergab sich um den Bereich Standardisierung in der Schule (Richard hat sie <a href="http://appendix-blog.de/2012/03/19/mein-erstes-mal-oder-von-revolutionaren-sprungen-und-permanentem-wandel/" target="_blank">hier</a> zusammengefasst, weswegen ich mich hier nicht mehr drauf beziehe, lediglich der Vergleich von Lisa Rosa zwischen Schuluniformen und Standardgeräten gefiel mir sehr gut).</p>
<p>Mir ist ein Aspekt wichtig, der auch anklang: die Frage, ob sich „das Problem der digitalen Medien in der Schule“ von selbst läuft, ob irgendwann einfach „die medienaffine“ Jugend in die Schule und später in die Lehrerbildung kommt. Je länger je mehr möchte ich dieser These vehement widersprechen. Es ist nicht so, dass man das Problem mit nachwachsenden Generationen löst, das führt sowohl der Schulleiter in unserer Schule an, als auch verschiedene Studien: so wurde beispielsweise in meiner Dissertation verschieden Kulturen der Lehrerausbildung sichtbar, und auch die nachfolgenden Generationen sind nicht homogen in ihrer Mediennutzung, worauf z.B. die Kritik von Rolf Schulmeister abzielt oder auch die Untersuchungen von Antoine van den Beemt hinweisen (hier). Es wird sich nicht einfach „biologisch“ ändern – es braucht immer noch Initiative(n) und vor allem eine Hochschul- und Lehrerausbildung, die dieses Thema ernst nimmt, und zwar flächendeckend in Deutschland, nicht nur an einigen Hochschulen, in denen Medienpädagogik als Fachgebiet angesiedelt ist.</p>
<p>Eine weitere Diskussion entbrannte um die Frage der Übergabe von Verantwortung durch Schülerinnen und Schüler: Durch personifizierte Geräte sind Schülerinnen und Schüler selbstverantwortlich auch dafür, wenn das Gerät mal nicht funktioniert. Während einige in den Raum warfen, dass man als Lehrperson nicht mehr kontrollieren kann, was Schülerinnen und Schüler machen, warfen andere den Blick auf die Herausforderungen. Folgende Zitate aus dem <a href="http://openetherpad.org/Cl5JdgwRnX" target="_blank">etherpad</a> veranschaulichen die Standpunkte sehr schön:</p>
<blockquote><p>„Warum können wir Lehrer hier nicht mal loslassen und Verantwortung abgeben. Vertrauen in die Schüler ist ein punkt, den ich an ganz vielen Stellen vermisse!!“<br />
„Einfache Antwort: Zu glauben, dass Schüler immer so intrinsisch motiviert sind, dass sie den Verlockungen von FB auf dem Smartphone widerstehen können, ist naiv. Schule ohne Kontrolle ist eine ideologisch verbrämte Wunschvorstellung, die nicht mit der Realität zu tun hat. Mobile Geräte: Ja! Aber im Unterricht nur, wenn es Sinn macht. Und das kann man nur durch Kontrolle garantieren.“</p></blockquote>
<p>Wie in jeder Diskussion zum Einsatz digitaler Medien in der Schule kam auch im Diskussionskreis die Frage nach rechtlicher Verantwortung auf, vor allem, wenn die Geräte persönliche Geräte sind. Was ist mit Internetnutzung, was wenn die Schüler Ballerspiele auf dem Rechner haben, was machen wir, wenn sie illegal downloaden, wie sieht das mit der Aufsichtspflicht aus usw. – Ja, was machen wir da? Richards und meine Antwort ist an dieser Stelle: abwarten, mal schauen, was kommt, den Schülerinnen und Schülern Autonomie in die Hand geben, und vor allem erstmal die Vorteile sehen, anstatt gleich in gewohnter Manier an die Probleme und Hürden zu denken. Daher auch das Statement einer/s Unbekannten im Etherpad:</p>
<blockquote><p>„Ich wundere mich, dass hier im Etherpad immer nur Bedenken/Fragen eingebracht werden. Wo bleiben die Ideen/Visionen? einfach mal eine Sache ausprobieren!!“</p></blockquote>
<p>Von daher gefällt mir das Statement einer Schulentwicklerin, nicht nur die „langen Listen der Formen von Widerstand“ zu betrachten, sondern den Blick auf Erfolgsmomente zu richten. Wie wurden Widerstände bislang überwunden und neue Medien in den Unterricht eingebunden? Ich denke, hier liefert die Fallstudie zumindest einen Ansatz <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; nun heißt es aber, mit Hochdruck weiter daran arbeiten.</p>
<p>Und um mit einem Bonmot aus dem Etherpad zu schliessen: &#8220;Wer etwas will, sucht nach Möglichkeiten. Wer etwas nicht will, sucht nach Ausreden.&#8221; Quelle unbekannt</p>
<p><strong>NACHTRAG 21.03.2012</strong>:</p>
<p>Wer die Session nochmals &#8220;nachhören&#8221; will, für den gibt es <a href="http://soundcloud.com/ue_trainer/byod-bring-your-own-sevice">hier</a> eine Audioaufzeichnung. Herzlichen Dank an dieser Stelle an <a href="http://twitter.com/#!/ue_trainer">Tim Krumkühler</a></p>
<div id="tweetbutton2068" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2068&amp;via=mschiefner&amp;text=BYOD%20am%20Educamp%3A%20zwischen%20Visionen%20und%20Widerstand%3F&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2068" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://2headz.ch/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://2headz.ch/blog/?feed=rss2&#038;p=2068</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Qualifizieren für eine global vernetzte Ökonomie</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/?p=2054</link>
		<comments>http://2headz.ch/blog/?p=2054#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 10:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://2headz.ch/blog/?p=2054</guid>
		<description><![CDATA[Am 10. Mai 2012 veranstaltet das Projekt GlobePro ein Expertenforum zum Thema „Eine global vernetzte Ökonomie braucht die Menschen. Globalisierung in der IT-Branche&#8221; Es werden Forschungsergebnisse und  Praxisberichte zum Thema vorgestellt und diskutiert (Programm_GlobePro_120510). Hinter dem Projekt stecken Andreas Boes und Andrea Baukrowitz, die sich schon seit mehr als 20 Jahren mit der IT-Branche aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://2headz.ch/blog/wp-content/uploads/2012/03/978-3-8349-3243-3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2057" style="margin: 5px;" title="978-3-8349-3243-3_Cover.indd" src="http://2headz.ch/blog/wp-content/uploads/2012/03/978-3-8349-3243-3-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a>Am 10. Mai 2012 veranstaltet das Projekt <a href="http://www.globe-pro.de/">GlobePro</a> ein Expertenforum zum Thema „Eine global vernetzte Ökonomie braucht die Menschen. Globalisierung in der IT-Branche&#8221; Es werden Forschungsergebnisse und  Praxisberichte zum Thema vorgestellt und diskutiert (<a href="http://2headz.ch/blog/wp-content/uploads/2012/03/Programm_GlobePro_120510.pdf">Programm_GlobePro_120510</a>). Hinter dem Projekt stecken Andreas Boes und Andrea Baukrowitz, die sich schon seit mehr als 20 Jahren mit der IT-Branche aus verschiedenen Blickwinkeln (insb. dem Lernen) auseinandersetzten.</p>
<p>Für alle die nicht kommen können oder keine Karten mehr bekommen ist das Buch zum Projekt zu empfehlen (Weitere Informationen  <a href="http://www.springer-gabler.de/Buch/978-3-8349-3243-3/Qualifizieren-fuer-eine-global-vernetzte-Oekonomie.html">hier</a>).</p>
<p>Aus dem Vorwort: &#8220;Das Projekt GlobePro hat mit der IT-Branche eine gesellschaftliche Schlüsselbranche ins<br />
Zentrum gestellt. Die IT-Branche ist nicht nur Vorreiter für die Globalisierung von Dienstleistungen, darüber hinaus sind hier professionelle Fachkräfte und eine innovative Aus- und Weiterbildung für Dienstleistungsberufe zentrale Wettbewerbsfaktoren. So können im vorliegenden Buch Bildungsperspektiven für global erfolgreiche Dienstleistungsarbeit anhand konkreter Erfahrungen sowie erprobter Modelle vorgestellt werden. &#8220;</p>
<div id="tweetbutton2054" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2054&amp;text=Qualifizieren%20f%C3%BCr%20eine%20global%20vernetzte%20%C3%96konomie&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2054" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://2headz.ch/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://2headz.ch/blog/?feed=rss2&#038;p=2054</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritische Informations- und Medienkompetenz</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/?p=2041</link>
		<comments>http://2headz.ch/blog/?p=2041#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Mandy Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://2headz.ch/blog/?p=2041</guid>
		<description><![CDATA[Nun ist es vollbracht: Meine Dissertation ist gedruckt und das Verfahren damit endgültig beendet. Die letzten Jahre habe ich mich vor allem mit dem Themenbereich Kritisches Denken, Medienkompetenz und -bildung sowie dem generellen Feld der Hochschulbildung  auseinandergesetzt. Wie werden veränderte gesellschaftliche und technologische Anforderungen eigentlich in der Hochschulausbildung sichtbar? Als Untersuchungsebene habe ich mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Kritische Informations- und Medienkompetenz" src="http://www.waxmann.com/fileadmin/media/cover/2654gross.jpg" alt="" width="174" height="245" /><br />
Nun ist es vollbracht: Meine Dissertation ist gedruckt und das Verfahren damit endgültig beendet. Die letzten Jahre habe ich mich vor allem mit dem Themenbereich Kritisches Denken, Medienkompetenz und -bildung sowie dem generellen Feld der Hochschulbildung  auseinandergesetzt. Wie werden veränderte gesellschaftliche und technologische Anforderungen eigentlich in der Hochschulausbildung sichtbar? Als Untersuchungsebene habe ich mit der Lehrerausbildung gewählt, das mir aufgrund der großen Verantwortung für die Ausbildung nachfolgender Generationen besonders am Herzen liegt. Diese Themen sind nun in dieser Monographie zusammengelaufen, für dich ich folgenden Klappentext gewählt habe:</p>
<blockquote><p>Kritikfähigkeit erweist sich in der aktuellen Medienwelt als zunehmend notwendiger Bestandteil von Medienkompetenz. Wie müssen aber Bildungsziele der Hochschule, insbesondere der Lehrerausbildung bestimmt werden, wenn sie die durch die digitalen Medien gestellten Anforderungen an Reflexion und Kritik integrieren wollen? Hierzu wird eine Neuakzentuierung von Medienkompetenz als kritische Informations- und Medienkompetenz vorgenommen und deren strukturelle Integration in die Lehrerbildung untersucht. Neben einer theoretisch-konzeptionellen Auseinandersetzung steht im Zentrum des qualitativen Forschungsansatzes eine vergleichende Analyse der Verankerung kritischer Informations- und Medienkompetenz in der Lehrerausbildung. Damit liegt neben einer theoretischen Diskussion des Themenfeldes ‚Medien und Kritik‘ auch eine fundierte empirische Exploration eines bisher eher vernachlässigten Themengebietes vor.<br />
Das Buch richtet sich vor allem an Wissenschaftler/innen aus den Bereichen Erziehungswissenschaft, Medienpädagogik, Lehrerbildung sowie Hochschulforschung.</p></blockquote>
<p>Das Gelingen einer Dissertation ist von vielfältigen Wegbegleitern, Mentoren, Diskussion- und Reflexionspartnern abhängig, denen ich an dieser Stelle sehr herzlich danken möchte: <a href="http://gabi-reinmann.de/">Gabi Reinmann</a> mit ihren Vorstellungen und Praktiken der Doktorandenbetreuung, die für das Gelingen dieser Arbeit sehr hilfreich waren, <a href="http://kerstin.mayrberger.de/">Kerstin Mayrberger</a> und <a href="https://www.unibw.de/paed/ebwb/Mitarbeiter/schaef">Burkhard Schäffer </a>für Zweitkorrektur und  Feedback zur Arbeit, den <a href="http://lernen-unibw.de/doktoranden">Augsburger/Münchner Doktorandinnen und Doktoranden</a> als Weggefährten ebenso wie meinen (ehemaligen) Züricher Kolleginnen und Kollegen. Und was oft vergessen wird: gute Betreuung endet nicht mit der Abgabge der Diss, dahier an dieser Stelle auch ein Dank  für die gute Zusammenarbeit während der Publikationsphase Patrick Schmitz vom Waxmann-Verlag <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Längere Gedanken habe ich mir nämlich wirklich um die Frage gemacht: Muss es im 21. Jahrhundert noch ein Buch sein? Und ich muss sagen: ja. Es ist einfach etwas anderes, die Dissertation schön gelayoutet und gedruckt in den Händen zu halten, und auch Personen, die einem wichtig sind, überreichen zu können. Aber dennoch schlägt mein Herz ja auch für die Open-Bewegung &#8211; und somit habe ich hybrid veröffentlicht. Für alle, die das Thema also interessiert, steht die Dissertation  sowohl im gut sortierten Buchhandel zum Kauf als auch <a href="http://www.waxmann.com/index.php?id=buecher&amp;no_cache=1&amp;tx_p2waxmann_pi1%5Boberkategorie%5D=OKA999998&amp;tx_p2waxmann_pi1%5Bbuch%5D=BUC122783">hier</a> öffentlich zur Verfügung <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="tweetbutton2041" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2041&amp;via=mschiefner&amp;text=Kritische%20Informations-%20und%20Medienkompetenz&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2041" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://2headz.ch/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://2headz.ch/blog/?feed=rss2&#038;p=2041</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Duales Studium &#8211; eine Annäherung</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/?p=2021</link>
		<comments>http://2headz.ch/blog/?p=2021#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 21:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Matthias Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Duales Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://2headz.ch/blog/?p=2021</guid>
		<description><![CDATA[Das duale Studium ist die Studienform, die in den letzten Jahren aufgrund des starken Wachstums am meisten Aufmerksamkeit erfahren hat. Zunehmend mehr Unternehmen interessieren sich für diese Form des Studiums und in der Folge gibt es zunehmen mehr Hochschulen, die duale Studiengänge anbieten. Diese Entwicklung ist auf der einen Seite überraschend, gibt es doch duale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das duale Studium ist die Studienform, die in den letzten Jahren aufgrund des starken Wachstums am meisten Aufmerksamkeit erfahren hat. Zunehmend mehr Unternehmen interessieren sich für diese Form des Studiums und in der Folge gibt es zunehmen mehr Hochschulen, die duale Studiengänge anbieten. Diese Entwicklung ist auf der einen Seite überraschend, gibt es doch duale Studiengänge schon an die 40 Jahre, auf der anderen Seite kann es als logische Konsequenz aus den höhere Kompetenzanforderungen der Arbeitswelt und der (in weiten Teilen) fehlenden Praxisorientierung der Hochschulen gesehen werden. Etwas differenzierter betrachtet sind es vor allem die Fachhochschulen, die schon immer praxisorientierter waren und auch im Bereich des dualen Studiums die Nase vorn haben. Nur knapp 3% der über 900 angebotenen dualen Studiengänge (<a href="http://www.ausbildungplus.de/webapp/suche?typ=ds&amp;neuesuche=true">Datenbank</a>) werden von Universitäten angeboten, wie zum Beispiel der Technischen Universität Hamburg Harburg. Die Ursachen für die Zurückhaltung der Universitäten können erahnt werden, teilweise werden sie auf offen als „Standesdünkel“ und Angst vor ein „downgrading“ der Abschlüsse benannt. Relevant ist aber sicherlich auch der Konflikt zwischen dem (humboldtschen) Bildungsideal, dem sich die Universitäten stärker als die Fachhochschulen verpflichtet fühlen und die „Einmischung“ der Unternehmen in die Gestaltung der Hochschulcurricula – ein Thema, das sicherlich einer ausführlicheren Betrachtung bedarf, als es an dieser Stelle möglich ist (hier nur der Hinweis auf den <a href="https://cast.switch.ch/vod/clips/1y9qmp4cdm/flash.html">kritischen Vortrag</a> von Rolf Schulmeister auf der GMW 2010)</p>
<p>Vor diesem Hintergrund veranstaltete der Stifterverband der Deutschen Wissenschaft, die Hochschulrektorenkonferenz und der Bundesverband der Arbeitgeber eine <a href="http://www.stifterverband.org/veranstaltungen/archiv/2012_03_08_duale_studiengaenge/index.html">Veranstaltung zum dualen Studium</a>, dass mit ca. 160 Teilnehmer/innen die Möglichkeiten des Veranstaltungsortes deutlich ausschöpfte. Nach interessanten Eingangsstatements von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Clever">Peter Clever</a> (Hauptgeschäftsführung BDA), Prof. Dr. <a href="http://www.hrk.de/de/hrk_auf_einen_blick/106_4396.php">Joachim Metzer</a> (Vizepräsident Hochschulrektorenkonferenz) und Dr. Gerhard Schauer (Leiter Aus- und Weiterbildung Bayer AG) folgten Podiumspräsentationen und kurze Diskussionsrunden zu Studienmodellen, zum Aufbau von Kooperationen und zur erfolgreichen Durchführung dualer Studiengänge, die hier nur zusammenfassend wiedergegeben werden können. Als vorweggenommenes Fazit zur Veranstaltung kann gesagt werden, dass es sowohl Einsteigern als auch Fortgeschrittenen interessante Einblicke in das Duale Studium gegeben hat, wobei eine Fokussierung oder Verlängerung der Veranstaltung dem Austausch sicherlich zuträglich gewesen wäre – oder anders formuliert: Es gibt sicherlich noch Bedarf an weiterem Austausch in diesem Thema.</p>
<p><a href="http://2headz.ch/blog/wp-content/uploads/2012/03/IMAGE_0562.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2029" style="margin: 5px;" title="IMAGE_056" src="http://2headz.ch/blog/wp-content/uploads/2012/03/IMAGE_0562-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a>Klar wurde gleich zu Beginn, dass das duale Studium keine klar beschreibbare Studienform ist. Generell lassen sich ausbildungsintegrierte (als Doppelqualifikation mit anerkannten IHK-Abschluss in einem Ausbildungsberuf) und als berufsbegleitende und praxisintegrierte beschriebene Modelle unterscheiden. Praxisintegrierte Studiengänge haben dabei unterschiedlich lange Praxis- und Theoriephasen, wobei die Praxisphasen teilweise auf die vorlesungsfreie Zeit beschränkt sind. Die Flexibilität der Ausgestaltung macht es auf der einen Seite notwendig genau zu beschreiben, was das jeweilige duale Studium ausmacht, auf der anderen Seite zeigt sich gerade darin die Qualität eines auf die jeweiligen Unternehmensbedürfnisse angepassten Studiums. Unterschiede zeigen sich aber nicht nur in der Organisation des Studiums, sondern auch in der Finanzierung und der Organisation der Begleitung.</p>
<p>Duale Studiengänge erfordern durch die kontinuierliche Abstimmung mit den Unternehmen einen erhöhten Aufwand, der auch finanziert werden muss. Sie bieten aber auch über die enge Kooperation mit den Hochschulen Vorteile, z.B. in der Akquise von Drittmitteln, durch den engen Kontakt zu Unternehmen.</p>
<p>Für Unternehmen sind duale Studiengänge nicht nur aufgrund der Möglichkeit zur Abstimmung von Inhalten interessant. Die Verbindung von Theorie und Praxis fördert die Kompetenzentwicklung und frühe Einarbeitung der Studierenden in das Unternehmen. Darüber hinaus – und das wird gerade in Zeiten eines verschärften Fachkräftemangels bedeutsam – kann es ein wichtiges Instrument sein, (insbesondere gute) Nachwuchskräfte an das Unternehmen zu binden. Die Abbrecherquote in dualen Studiengängen dabei viel geringer als in Vollzeitstudiengängen (in der Regel unter 10%). Insgesamt gibt es also für Unternehmen und Hochschulen viele interessante Argumente für ein duales Studium.</p>
<p>Während die Akquise von Kooperationen aufgrund des aktuell hohen Interesses der Unternehmen noch kein Problem darstellt, zeigen sich jedoch auch einige Herausforderungen die mit dem Angebot eines dualen Studiengangs verbunden sind. Von Hochschulseite z.B. die Fragen, wie konjunkturelle Schwankungen (und damit das unternehmensseitige Interesse an dual Studierende) ausgeglichen werden können, wie die Finanzierung des zusätzlichen Aufwands sichergestellt werden kann und von Unternehmensseite, wie unterschiedlich ausgestaltete Studiengänge koordiniert und dual Studierende im Unternehmen begleitet werden. Für alle beteiligten ist die enge Zusammenarbeit wichtig und eine Antwort auf die Frage, wie Theorie und Praxis gut miteinander verbunden werden können.</p>
<p>Damit sind nur einige Aspekte im Umfeld des dualen Studiums schlaglichtartig angedeutet, die im Rahmen der Veranstaltung diskutiert wurden. Teilweise liegen umfangreiche Erfahrungen vor, teilweise sind die aufgeworfenen Fragen in weiten Teilen aber noch unbeantwortet – sowohl in der praktischen Ausgestaltung, als auch in der wissenschaftlichen Durchdringung. Vorbilder, so merkte ein Referent an, gibt es für das duale Studium weltweit nicht. Das muss aber kein Makel sein, sondern könnte, wie die duale Ausbildung, zu einem Markenzeichen und Exportschlager werden und ein wichtiger Beitrag (neben anderen) die Wirtschaft mit gut ausgebildeten Fachkräften zu versorgen.</p>
<p>Zusätzliche Informationen zum Dualen Studium von Stifterverband der Deutschen Wissenschaft und BDA <a href="http://www.stifterverband.info/wissenschaft_und_hochschule/infothek/duales_studium/index.html">hier</a>.</p>
<div id="tweetbutton2021" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2021&amp;text=Duales%20Studium%20%26%238211%3B%20eine%20Ann%C3%A4herung&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2021" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://2headz.ch/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://2headz.ch/blog/?feed=rss2&#038;p=2021</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EduCamp Köln: Session-Vorschlag rund um &#8220;Bring your own device (BYOD)&#8221;</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/?p=2015</link>
		<comments>http://2headz.ch/blog/?p=2015#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 21:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandy Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://2headz.ch/blog/?p=2015</guid>
		<description><![CDATA[Bald ist es wieder soweit: EduCamp-Zeit. Zusammen mit Richard werde ich dieses Mal in Köln auch wieder eine Session anbieten. Unter dem Titel &#8220;Get your iPad for free or Bring your own device?&#8221; möchten wir den Blick auf eine andere Art der Medienintegration an Schulen richten. In der Vorschau zu den Themensessions haben wir folgendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://educamp.mixxt.de/"><img class="alignright" title="educamp" src="http://educamp.mixxt.de/storage/images/styles/upload/0/8/f/e565f0124bce4eba4d1a18aac43b2.png" alt="" width="369" height="49" /></a>Bald ist es wieder soweit: <a href="http://educamp.mixxt.de/">EduCamp-Zeit</a>. Zusammen mit <a href="http://appendix-blog.de/">Richard</a> werde ich dieses Mal in Köln auch wieder eine Session anbieten. Unter dem Titel &#8220;<strong>Get your iPad for free or Bring your own device?</strong>&#8221; möchten wir den Blick auf eine andere Art der Medienintegration an Schulen richten. In der Vorschau zu den Themensessions haben wir folgendes formuliert:</p>
<blockquote><p>iPad-Projekte an Schulen sprießen zur Zeit wie die Krokusse im Frühling aus dem Boden und zeigen wertvolle neue Nutzungsszenarien digitaler Medien auf. Doch fehlt meist die nachhaltige Sicherung der Finanzierung. Zudem zeigt die Erfahrung: Nach dem iPad kommt das nächste Device und damit wieder neue Projektrunden. Auf der anderen Seite haben Jugendliche ihre Geräte heute schon im Rucksack und in der Hosentasche. Nur nutzen sie diese nicht für die Schule. Würden sie diese jedoch im schulischen Alltag nutzen, damit könnten eine Reihe von Problemen gelöst werden</p>
<p>- Die Schule muss nicht mehr Engeräte bereit halten<br />
- Jede Schülergeneration bring ihr eigenes (neues) Gerät, so dass die schulische Infrastruktur auf dem neuesten Stand ist<br />
- Neue, vielfältige Gerätetypen wachsen in Schule hinein</p>
<p>Gleichzeitig stellte dieses Szenario Schulen aber auch vor Herausforderung:</p>
<p>- Wie geht man mit einer Vielzahl von Betriebssystem und Anwendungen um?<br />
- Wie kann privaten Geräten Zugang zum schulischen Internet gegeben werden?<br />
- Wie können „soziale Härten“ vermieden werden?</p>
<p>In der Session werden erste Erfahrungen einer Schule berichtet und das Konzept für ein deutsch-niederländisches Projekt zur Diskussion gestellt. Gerne möchten Richard Heinen und ich mit euch Vor- und Nachteile eines solchen partizipativen Konzepts diskutieren.</p></blockquote>
<p>Ich bin sehr gespannt auf die Diskussion am 16.März in Köln <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="tweetbutton2015" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2015&amp;via=mschiefner&amp;text=EduCamp%20K%C3%B6ln%3A%20Session-Vorschlag%20rund%20um%20%26%238220%3BBring%20your%20own%20device%20%28BYOD%29%26%238221%3B&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2015" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://2headz.ch/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://2headz.ch/blog/?feed=rss2&#038;p=2015</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erschienen: Jahrbuch Medienpädagogik 9</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/?p=2007</link>
		<comments>http://2headz.ch/blog/?p=2007#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 20:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Mandy Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://2headz.ch/blog/?p=2007</guid>
		<description><![CDATA[Nun ist es erschienen, das Jahrbuch Medienpädagogik 9. Zurückgehend auf die Tagung &#8220;Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung: Bildungs- und Lernprozesse mit (digitalen) Medien in der Schule und medienpädagogische Professionalisierung&#8221; sind in diesem Band vor allem Beiträge versammelt, die sich im Bereich digitaler Medien und Schule verorten. Ich habe damals einen im Panel &#8220;Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung: Medienpädagogische Professionalisierung&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="http://www.uni-potsdam.de/db/grellblog/wp-content/uploads/2012/02/jahrbuch-medienpadagogik-9.jpg" alt="" width="216" height="307" />Nun ist es erschienen, das <a href="http://www.springer-vs.de/Buch/978-3-531-18119-6/Jahrbuch-Medienpaedagogik-9.html">Jahrbuch Medienpädagogik 9</a>. Zurückgehend auf die Tagung &#8220;<a href="http://www.ifs-dortmund.de/ht/">Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung: Bildungs- und Lernprozesse mit (digitalen) Medien in der Schule und medienpädagogische Professionalisierung</a>&#8221; sind in diesem Band vor allem Beiträge versammelt, die sich im Bereich digitaler Medien und Schule verorten.</p>
<p>Ich habe damals einen im Panel &#8220;Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung: Medienpädagogische Professionalisierung&#8221; einen Einblick in meine Dissertation gegeben. Für das Jahrbuch habe ich Daten, die ich erhoben habe ich einen breiteren Blick gewagt. Unter dem Titel &#8220;<a href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/system/files/Preprint_Jahrbuch.pdf">Verankerung von Medienpädagogik in Curricula der Lehrerausbildung</a>&#8221; habe ich mir die Lehrerausbildung dreier Universitäten vertieft angeschaut und analysiert, inwieweit Medienpädagogische Kompetenz in den strukturierenden Dokumenten der Lehrerausbildung verankert bzw. festgeschrieben ist. Dabei lassen sich die Ergebnisse wie folgt zusammenfassen:</p>
<blockquote><p>Legt man zur Bestimmung von medienpädagogischer Kompetenz in der Lehrerbildung die Kategorisierung von Blömeke (2000) zugrunde, so ist festzustellen, dass die Teilaspekte medienpädagogischer Kompetenz (mediendidaktische, medienerzieherische, sozialisationsbezogene, Schulentwicklungskompetenz mit Medien sowie eigene Medienkompetenz) in den untersuchten Dokumenten dreier Universitäten äußerst heterogen verteilt sind. Medienpädagogische Kompetenz im Rahmen von universitären Dokumenten wie Lehr- und Studienplänen oder auch Prüfungsordnungen fokussiert vor allem auf die mediendidaktische Kompetenz und die eigene Medienkompetenz, meist als Lernziel des Studiums. Fragen nach Medienerziehung, Sozialisation oder gar Schulentwicklung werden höchstens marginal in den Dokumenten erwähnt.</p></blockquote>
<p>Natürlich stellen die 90 analysierten Dokumente nur einen Ausschnitt der Lehrerbildung dar, allerdings hat es mich sehr verwundert, wie unterschiedlich stark einzelne Facetten von medienpädagogischer Kompetenz im Lehramststudium verankert sind.</p>
<blockquote><p>Während dem Bereich Mediendidaktik und der eigenen Medienkompetenz der Lehramtsstudierenden eine recht große Beachtung zukommt, werden Themen wie Medienerziehung, -sozialisation und Schulentwicklung mit Medien wenig bis marginal verankert.</p></blockquote>
<p>Mit der gleichzeitigen Durchdringung des Alltags mit digitalen Medien ist dieser Fokus m.E. nach aber ein wenig eng. So bleibt einerseits das Thema digitaler Medien in der einzelnen Unterrichtsstunde verankert und wird wenig auch als Schulentwicklungsthema sichtbar. Zum anderen werden auch medienerzieherische Element immer wichtiger im Rahmen der Schule, betrachtet man Diskussionen um Social Networks, Privacy oder Cybermobbing. Hier gibt es durchaus &#8220;Nachholbedarf&#8221; in der Lehrerbildung <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="tweetbutton2007" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2007&amp;via=mschiefner&amp;text=Erschienen%3A%20Jahrbuch%20Medienp%C3%A4dagogik%209&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2007" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://2headz.ch/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://2headz.ch/blog/?feed=rss2&#038;p=2007</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unterstützer gesucht: Einsatz digitaler Medien im Promotionsprozess</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/?p=1995</link>
		<comments>http://2headz.ch/blog/?p=1995#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 21:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandy Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://2headz.ch/blog/?p=1995</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen läuft unsere Online-Befragung zum Einsatz digitaler Medien im Promotionsprozess. Die Befragung zielt speziell darauf ab, Hinweise über Einsatzbereiche und Grenzen digitaler Medien für den Promotionsprozesses zu erlangen. Sie richtet sich an Doktoranden aller Fachrichtungen und ist erreichbar unter folgendem Link: http://survey.medida.info/index.php?sid=42222&#38;lang=de Geplant ist ein zweistufiges Vorgehen. Nach Abschluss der ersten Befragung wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen läuft unsere Online-Befragung zum Einsatz digitaler Medien im Promotionsprozess. Die Befragung zielt speziell darauf ab, Hinweise über Einsatzbereiche und Grenzen digitaler Medien für den Promotionsprozesses zu erlangen. Sie richtet sich an Doktoranden aller Fachrichtungen und ist erreichbar unter folgendem Link:</p>
<p><a href="http://survey.medida.info/index.php?sid=42222&amp;lang=de">http://survey.medida.info/index.php?sid=42222&amp;lang=de</a></p>
<p>Geplant ist ein zweistufiges Vorgehen. Nach Abschluss der ersten Befragung wird sich daher ein unabhängiges Abfragefeld öffnen, in dem man E-Mail-Adressen eingeben kann.</p>
<p>Wir freuen uns sehr über Eure Unterstützung und bedanken uns schon jetzt herzlich für die Teilnahme.</p>
<div id="tweetbutton1995" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D1995&amp;via=mschiefner&amp;text=Unterst%C3%BCtzer%20gesucht%3A%20Einsatz%20digitaler%20Medien%20im%20Promotionsprozess&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D1995" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://2headz.ch/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://2headz.ch/blog/?feed=rss2&#038;p=1995</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

