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	<title>HEAD.Z &#124; Blog</title>
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	<description>... mit Köpfchen</description>
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		<title>Digitale Medien und Schule</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 07:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Schiefner-Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandy Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern war ich auf der ZEIT Konferenz Schule und Medien. Gastgeber waren die Telekom-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Zeit. Während ich an der letzten Konferenz zum Thema Lehrerbildung das Fehlen der Medien noch monierte, waren sie diesmal zentraler Bestandteil der Diskussion (es wurde auch gewittert). Auslöser war eine Studie von Allensbach zur Einschätzung digitaler Medien [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich auf der<a href="http://www.zeit-konferenzen.de/aktuelles/digitale-medien-der-schule" target="_blank"> ZEIT Konferenz Schule und Medien</a>. Gastgeber waren die Telekom-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Zeit. Während ich an der letzten Konferenz zum Thema Lehrerbildung das Fehlen der Medien noch <a href="http://2headz.ch/blog/?p=2080" target="_blank">monierte</a>, waren sie diesmal zentraler Bestandteil der Diskussion (es wurde auch <a href="http://tagboard.com/zeitkonschule" target="_blank">gewittert</a>). Auslöser war eine <a href="http://www.telekom-stiftung.de/dtag/cms/contentblob/Telekom-Stiftung/de/2332730/blobBinary/Allensbach-Studie+Web-PDF.pdf" target="_blank">Studie von Allensbach</a> zur Einschätzung digitaler Medien in der Schule. Lehrpersonen sowie Schülerinnen und Schüler wurden nach der Integration digitaler Medien in den Schulalltag befragt, die Ergebnisse kann man <a href="http://www.telekom-stiftung.de/dtag/cms/contentblob/Telekom-Stiftung/de/2332730/blobBinary/Allensbach-Studie+Web-PDF.pdf" target="_blank">hier</a> nachlesen.<br />
Bardo Herzig gab im Anschluss daran in seinem Referat nochmals einen Überblick über die Komplexität, digitale Medien im Lehr-Lernsetting zu untersuchen und stellte eingängig unterschiedliche Medienforschungsperspektiven vor. Dabei kam er zu folgendem Resümee:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://2headz.ch/blog/wp-content/uploads/2013/04/Foto.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-2434" alt="Foto" src="http://2headz.ch/blog/wp-content/uploads/2013/04/Foto-1024x752.jpg" width="516" height="378" /></a></p>
<p>Als zentral hob er am Schluss die Wichtigkeit des Zusammenspiels von Gestaltungsprozessen und deren Untersuchung für die Erforschung von Medien in der Schule hervor:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://2headz.ch/blog/wp-content/uploads/2013/04/Foto1.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-2435" alt="Foto1" src="http://2headz.ch/blog/wp-content/uploads/2013/04/Foto1-1024x809.jpg" width="491" height="388" /></a></p>
<p>Auffallend war im Rückblick auf die Konferenz aus meiner Perspektive zweierlei: Zum einen ein Verständnis digitaler Medien einzig als Werkzeuge zur Unterrichtsgestaltung. Dieses Verständnis hatte dann auch dementsprechende Auswirkungen als es darum ging, zu definieren, welche Medienkompetenz Lehrpersonen, aber auch Schülerinnen und Schüler benötigen. Dieses Verständnis wurde zwar im Laufe der Konferenz unter anderem durch die Beiträge von Heidi Schelhowe aufgeweicht, allerdings bin ich mir nicht sicher, inwieweit die damit verbundenen Veränderungen wirklich sichtbar wurden.<br />
Zum anderen wurde auch 2013 immer noch über schulische Infrastruktur (sei es in Form von Computerräumen (!) sei es in Form von Lehrerpersonen als Systemadminstratoren dafür) gesprochen, nur an wenigen Stellen kamen Stichworte wie BYOD oder aber auch mobile Nutzung von Geräten durch Smartphones/Tablets auf. Und wenn, dann wurden diese Entwicklungen, so meine Einschätzung, eher kritisch beäugt.<br />
Einig waren sich immerhin alle Teilnehmer, dass digitale Medien in die Schule gehören, wenn auch die Vorstellungen, wie am besten, deutlich divergierten.</p>
<div id="tweetbutton2428" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2428&amp;via=mschiefner&amp;text=Digitale%20Medien%20und%20Schule&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2428" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://2headz.ch/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Herausforderung</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 21:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Schiefner-Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandy Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Fachgebiet Pädagogik der TU Kaiserslautern haben wir mit dem heutigen Tag eine neue berufliche Herausforderung angetreten: Mandy Rohs als Juniorprofessorin für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Schulentwicklung und Matthias Rohs als Juniorprofessor für Erwachsenenbildung mit dem Schwerpunkt Fernstudium und E-Learning. Wir freuen uns auf eine spannende Zeit. Tweet]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fachgebiet Pädagogik der TU Kaiserslautern haben wir mit dem heutigen Tag eine neue berufliche Herausforderung angetreten: Mandy Rohs als Juniorprofessorin für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Schulentwicklung und Matthias Rohs als Juniorprofessor für Erwachsenenbildung mit dem Schwerpunkt Fernstudium und E-Learning. Wir freuen uns auf eine spannende Zeit.<a href="http://2headz.ch/blog/wp-admin/edit.php?post_type=page"><br />
</a></p>
<div id="tweetbutton2385" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2385&amp;via=mschiefner&amp;text=Neue%20Herausforderung&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2385" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://2headz.ch/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>CfP: Junges Forum Medien und Hochschulentwicklung: Lern- und Bildungsprozesse gestalten und erforschen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 08:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Schiefner-Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandy Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freue mich sehr, an dieser Stelle eine gemeinsame Nachwuchstagung unterschiedlicher Fachgesellschaften im Bereich Medien und Hochschule anzukündigen und auf den Call for Paper hinzuweisen. In der Sektion Medienpädagogik der DGfE bin ich ja seit einigen Jahren &#8211; aktuell mit Sandra Aßmann &#8211; auch in der Nachwuchsförderung engagiert und bisher haben wir uns auf die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich sehr, an dieser Stelle eine gemeinsame Nachwuchstagung unterschiedlicher Fachgesellschaften im Bereich Medien und Hochschule anzukündigen und auf den Call for Paper hinzuweisen.<br />
In der Sektion Medienpädagogik der DGfE bin ich ja seit einigen Jahren &#8211; aktuell mit Sandra Aßmann &#8211; auch in der Nachwuchsförderung engagiert und bisher haben wir uns auf die Organisation von Doktorandenforen fokussiert. Nun haben wir gedacht, schaffen wir Synergien und weiten den Fokus, indem wir uns am <a href="http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=812" target="_blank">Jungen Forum</a> beteiligen und dieses Jahr eine Nachwuchs-Tagung unter dem Namen <strong>&#8220;Junges Forum Medien und Hochschulentwicklung: Lern- und Bildungsprozesse gestalten und erforschen&#8221;</strong> mit anderen Fachgesellschaften zusammen ausrichten:</p>
<blockquote>
<div>Medienpädagogik, Medien- und Hochschuldidaktik sowie E-Learning sind Arbeits-, Forschungs- und Handlungsfelder, um Prozesse an Hochschulen zu gestalten und zu erforschen und damit den Bildungsort Hochschule zu entwickeln. Hochschulentwicklung gelingt vor allem dann erfolgreich, wenn Forschungs- und Praxiserfahrungen sich vernetzen. Die <strong>Nachwuchstagung am 7. und 8. Juni 2013</strong> an der Universität Potsdam bringt daher junge Forschende und Professionals (z.B. aus Qualitätsmanagement, E-Learning und Weiterbildung) aus der Mediendidaktik, Medienpädagogik und Hochschuldidaktik zusammen und bietet ihnen die Möglichkeit eines Erfahrungstransfers. Zur gemeinsamen Nachwuchsinitiative laden dghd, GMW, die Sektion Medienpädagogik (DGfE) und die Fachgruppe E-Learning (GI) alle Interessierten herzlich nach Potsdam ein.</div>
</blockquote>
<p>Den ausführlichen Call for Paper mit den unterschiedlichen Beteiligungsarten findet man hier <a href="http://2headz.ch/blog/wp-content/uploads/2013/01/jfmh13-CfP_final_29012013.pdf">nochmals als pdf</a>. Von daher kann ich mich dem Aufruf im <a href="http://2headz.ch/blog/wp-content/uploads/2013/01/jfmh13-CfP_final_29012013.pdf">Call for Paper</a> an dieser Stelle nur anschliessen:</p>
<blockquote><p>Wir laden Young Researchers und Young Professionals aus den Bereichen Hochschuldidaktik, Mediendidaktik und -pädagogik sowie E-Learning recht herzlich dazu ein, Beiträge (&#8230;) einzureichen.</p></blockquote>
<p><strong>Wichtige Fristen und Termine</strong><br />
28.02.2013 Einreichungsfrist für den Call for Presentations<br />
22.03.2013 Feedback auf Ihre Einreichung<br />
14.04.2013 Finale Einreichung an die Ausrichter des Tracks „Young Research“ 19.04.2013 Bekanntgabe des Programms der Nachwuchstagung<br />
7. und 8.06.2013 Nachwuchstagung in Potsdam</p>
<div id="tweetbutton2376" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2376&amp;via=mschiefner&amp;text=CfP%3A%20Junges%20Forum%20Medien%20und%20Hochschulentwicklung%3A%20Lern-%20und%20Bildungsprozesse%20gestalten%20und%20erforschen&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2376" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://2headz.ch/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Lernen Älterer in der öffentlichen Verwaltung mit Web 2.0</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 20:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten 2 Jahren (Juni 2010 bis Juni 2012) habe ich das Projekt &#8220;Erfahren ins Netz 2.0&#8221; begleitet. Das Projekt hatte mich damals aufgrund seiner heraufordernden Zielsetzung gereizt: Das Lernen älterer Beschäftiger in der öffentlichen Verwaltung mit Web 2.0 zu unterstützen und ihnen die neuen Möglichkeiten von Social Media näher zu bringen. Die öffentliche [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://2headz.ch/blog/?attachment_id=2357" rel="attachment wp-att-2357"><img class="alignleft size-medium wp-image-2357" style="margin: 10px;" alt="2744gross" src="http://2headz.ch/blog/wp-content/uploads/2013/01/2744gross-210x300.jpg" width="210" height="300" /></a> In den letzten 2 Jahren (Juni 2010 bis Juni 2012) habe ich das Projekt &#8220;<a href="http://www.qualifizierungdigital.de/index.php?id=330">Erfahren ins Netz 2.0</a>&#8221; begleitet. Das Projekt hatte mich damals aufgrund seiner heraufordernden Zielsetzung gereizt: Das Lernen älterer Beschäftiger in der öffentlichen Verwaltung mit Web 2.0 zu unterstützen und ihnen die neuen Möglichkeiten von Social Media näher zu bringen. Die öffentliche Verwaltung ist nicht gerade bekannt als Early Adopter neuer Technologien und auch ältere Arbeitnehmer gehören nicht zu den Vorreitern des Web 2.0. Warum also diese Thematik? Zum einen könnte man genau aus den genannten Gründen sagen, dass es wichtig ist gerade diese Zielgruppe mit Web 2.0 vertraut zu machen. Die eigentliche Begründung ergibt sich aber daraus, dass der Web 2.0 für die öffentliche Verwaltung eine zunehmend wichtigere Rolle spielt (Stichwort eGovernment) und gleichzeitig der Altersdurchschnitt in der öffentlichen Verwaltung (in Vergleich zu unternehmen) besonders hoch ist.</p>
<p>Das konkrete Ziel des Projekts war es, ältere Mitarbeiter/innen im Umgang mit Web 2.0 zu schulen und die Methoden und Rahmenbedingungen für den Kompetenzerwerb und die Umsetzung von Web 2.0-Projekten in der öffentlichen Verwaltung zu analysieren. In diesem Zusammenhang war es auch notwendig, den aktuellen Stand der Forschung aufzuarbeiten. Die <a href="http://www.waxmann.com/index.php?id=buecher&amp;no_cache=1&amp;L=0&amp;tx_p2waxmann_pi1[oberkategorie]=OKA999999&amp;tx_p2waxmann_pi1[buch]=BUC123195">Abschlusspublikation</a>, die nun erschienen ist, behandelt genau diese beiden Bereiche: Im ersten Teil werden die Themenfelder &#8220;ältere Arbeitnehmer&#8221;, &#8220;öffentliche Verwaltung&#8221; und &#8220;Web 2.0&#8243; beleuchtet und in Verbindung gebracht. Im zweiten Teil werden die Ergebnisse aus dem Projekt dargestellt. Dadurch ergibt sich sowohl ein eher theoretischer und ein eher praktischer Blick auf die Gesamtthematik.</p>
<p>Von besonderer Bedeutung, so hat das Projekt gezeigt, ist nicht das Alter, sondern eher die vorherrschenden Altersbilder und Rahmenbedingungen. Es gibt viele erfolgreiche Beispiele für den Einsatz von Web 2.0 in der öffentlichen Verwaltung und auch ältere Mitarbeiter/innen sind nicht weniger in der Lage Web 2.0 zu nutzen als Jüngere. Was eher fehlt ist ein Zutrauen in die ältere Generation. Die größten Hindernisse im Projekt waren  die Rahmenbedingungen in der Verwaltung, wie mangelnde Zeit/fehlende Ressourcen und andere Prioritätensetzungen.</p>
<p>Um die Chancen von Web 2.0 auch in der öffentlichen Verwaltung zu nutzen, wird kein Weg an älteren Mitarbeiter/innen vorbeigehen. Die hier angesprochene Thematik ist daher von hoher praktischer Relevanz. Das Buch lohnt sich daher sowohl für Praktiker, insb. Personalentwickler in der öffentlichen Verwaltung, als auch Wissenschaftler, die den Wandel in der öffentlichen Verwaltung begleiten wollen.</p>
<p><strong>Schewe, R. &amp; Rohs, M. (Hrsg.) (2013). Erfahren ins Netz 2.0: Lernen älterer Beschäftigter mit Web 2.0 in der öffentlichen Verwaltung. Münster: Waxmann Verlag.</strong> (<a href="http://www.waxmann.com/?eID=texte&amp;pdf=2744.pdf&amp;typ=inhalt">Inhaltsverzeichnis</a>)</p>
<div id="tweetbutton2356" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2356&amp;text=Lernen%20%C3%84lterer%20in%20der%20%C3%B6ffentlichen%20Verwaltung%20mit%20Web%202.0&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2356" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://2headz.ch/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>2012 &#8211; Ein (subjektiver) Blick zurück</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 09:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Schiefner-Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandy Rohs]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es fast zu Ende, das Jahr 2012 – Zeit, einmal einen Blick zurück zu werfen auf die Themen und Projekte, die mich im letzten Jahr beschäftigt haben: Am Lehrstuhl haben mich in diesem Jahr vor allem die Projekte „Medienscouts NRW“ und „School-IT Rhein-Waal“ eingenommen. Das Projekt Medienscouts endete gegen Mitte des Jahres, sodass [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es fast zu Ende, das Jahr 2012 – Zeit, einmal einen Blick zurück zu werfen auf die Themen und Projekte, die mich im letzten Jahr beschäftigt haben:</p>
<p>Am Lehrstuhl haben mich in diesem Jahr vor allem die Projekte „<a href="http://www.medienscouts-nrw.de" target="_blank">Medienscouts NRW</a>“ und „<a href="http://www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=7670" target="_blank">School-IT Rhein-Waal</a>“ eingenommen. Das Projekt Medienscouts endete gegen Mitte des Jahres, sodass hier vor allem der Evaluationsbericht einiges an Arbeit machte, aber in der Zusammenführung der Daten auch interessante Erkenntnisse zum Thema Peer-Education in der Schule lieferte. Es war u.a. spannend zu sehen, wie unterschiedlich die Einzelschulen das Konzept der Medienscouts in ihre Schule integrierten.</p>
<p>Das School-IT Projekt startete Mitte des Jahres (zur <a href="http://2headz.ch/blog/?p=1965" target="_blank">Konzeption</a>). Mit der Umsetzung des BYOD-Ansatzes in zwei deutschen und zwei niederländischen Schulen erhalten wir aktuell einen Einblick, welche Chancen und Herausforderungen dieser Ansatz der Medienintegration für Schulen bietet, angefangen von vielfältiger Medienarbeit im Unterricht durch die Möglichkeit der guten Ausstattung bis hin zu Problemen bei WLAN oder der Herausforderung der Personal- und Organisationsentwicklung an Schulen. So bot sich für mich neben einem spannenden Einblick in zwei deutsche und zwei niederländische Schulen auch die Möglichkeit, ein Forschungsdesign zu entwerfen, das als pädagogische Begleitforschung konzipiert ist und so auch über gemeinsame Reflexionen mit den beteiligten Schulen Entwicklungen in Schule anstoßen soll. Und auch das Thema <a href="http://2headz.ch/blog/?p=2255" target="_blank">Social Web und Schule</a> hatte dieses Jahr seinen Platz.</p>
<p>Bewegt hat mich damit auch im letzten Jahr immer mal wieder die Frage nach der Bildungsforschung im Allgemeinen. Was machen wir als Erziehungswissenschaftler da eigentlich – unter welchen Bedingungen und Prämissen und mit welchem Ziel? Und was ändert sich beispielsweise durch den Einsatz digitaler Medien? Die Frage beschäftigt mich ja schon länger immer mal wieder (vgl. <a href="http://educamp.mixxt.de/networks/forum/thread.24201:1#posting_24201_129624" target="_blank">EduCamp-Beitrag in Hamburg</a>) und so schwang es auch dieses Jahr als Arbeitsthema mit. Ein Ergebnis ist dann auch der Artikel für das Jahrbuch Medienpädagogik über eine Gestaltungsorientierung in der Mediendidaktik, der hoffentlich Anfang des Jahres dann auch erscheinen wird. Neben einer theoretischen Beschäftigung ging es dieses Jahr aber auch darum, &#8216;Forschung zu vermitteln&#8217; oder eine Auseinandersetzung damit anzuregen, sei es in Form der Betreuung von Abschlussarbeiten, aber auch in Form von Überlegungen, welche Forschungstätigkeiten in einem Weiterbildungsstudiengang Platz haben, um ein Forschungsmodul für den Weiterbildungsstudiengang <a href="http://online-campus.net/educational-leadership" target="_blank">Educational Leadership</a> zu entwerfen.</p>
<p>Eine anderes Thema habe ich zusammen mit <a href="http://www.sandrahofhues.de" target="_blank">Sandra Hofhues</a> aufgearbeitet: Im Prozess unserer Dissertationen fiel uns auf, dass es durchaus parallele Diskussionen in unseren Forschungsfeldern gibt. Diese Parallelen haben wir zum Auftakt genommen, um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Medienbildung und ökonomischer Bildung nachzuzeichnen (Beitrag in <a href="http://www.merz-zeitschrift.de/?NAV_ID=11&amp;HEFT_ID=122&amp;RECORD_ID=6539" target="_blank">merz Wissenschaft</a>).</p>
<p>Auch das Thema Medienkompetenz und Hochschule hat mich auch dieses Jahr nicht losgelassen, vor allem das Thema der kritischen Informations- und Medienkompetenz: Zum einen als <a href="http://www.hdl-fernstudium.de/images/AWW-HDL/pdf/tagungsband%202012.pdf" target="_blank">Grundlage für die Integration digitaler Medien in die Hochschullehre</a>, zum anderen als <a href="http://www.zfhe.at/index.php/zfhe/article/view/440/503" target="_blank">Ausdruck von Hochschul- und Disziplinenkultur</a> oder als Teil der <a href="http://www.eera-ecer.de/ecer-programmes/conference/6/contribution/18234/" target="_blank">Lehrerbildung</a>. Zusammen mit Michael Kerres haben wir einen Überblicksartikel zu <a href="https://www.researchgate.net/publication/233426477_Medien_in_der_Hochschule" target="_blank">Medien in der Hochschule</a> geschrieben und das Thema des Einsatzes des Social Web in der Hochschule auch in einem <a href="http://www.eera-ecer.de/ecer-programmes/conference/6/contribution/16382/" target="_blank">Symposium</a> für die diesjährige ECER in Cádiz bearbeitet &#8211; für mich eine interessante Erfahrung. Mit  <a href="http://www.sandrahofhues.de" target="_blank">Sandra Hofhues</a> habe ich vor allem eine besondere Stufe in den Fokus gesetzt habe: die <a href="http://www.gmw2012.at/downloads/GMW2012_Tagungsband.pdf" target="_blank">Doktorandenausbildung</a>, die zu unserem Erstaunen wenig digitale Medien einsetzt. Hier werden wir sicherlich auch das nächste Jahr weiter am Ball bleiben.</p>
<p>Neben einer thematischen Fokussierung vor allem auf den Medieneinsatz in Schule und Hochschule hat mich dieses Jahr auch das Bloggen bzw. Nicht-Bloggen beschäftigt. Denn ich habe gemerkt, dass ich zum Teil weniger bloggte, als mir lieb war – vielleicht gelingt es 2013 ja, einen anderen Modus zu finden. Anlässe wird es sicherlich genug geben <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun wünsche ich erst einmal allen Lesenden einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2013.</p>
<div id="tweetbutton2336" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2336&amp;via=mschiefner&amp;text=2012%20%26%238211%3B%20Ein%20%28subjektiver%29%20Blick%20zur%C3%BCck&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2336" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://2headz.ch/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>HRK zu Informationskompetenz in der Hochschule</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 20:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Schiefner-Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Mandy Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich im Rahmen meiner Dissertation (wie der ein oder die andere Leserin weiss ) mit der Schnittstelle zwischen Konzepten zum Umgang mit Medien und Informationen sowie kritischem Denken auseinandergesetzt und mir die Verankerung in der Lehrerausbildung näher unter diesem Aspekt angeschaut (hier). Da freut es mich natürlich umso mehr, dass auch die HRK [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich im Rahmen meiner Dissertation (wie der ein oder die andere Leserin weiss <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) mit der Schnittstelle zwischen Konzepten zum Umgang mit Medien und Informationen sowie kritischem Denken auseinandergesetzt und mir die Verankerung in der Lehrerausbildung näher unter diesem Aspekt angeschaut (<a href="http://www.waxmann.com/index.php?id=20&amp;cHash=1&amp;buchnr=2654" target="_blank">hier</a>). Da freut es mich natürlich umso mehr, dass auch die HRK das Thema Informationskompetenz aufgegriffen wird. Unter dem Titel <a href="http://www.hrk.de/mitglieder/service/empfehlung-informationskompetenz/" target="_blank">&#8220;Hochschule im digitalen Zeitalter: Informationskompetenz neu begreifen &#8211; Prozesse anders steuern&#8221;</a> gibt die HRK Empfehlungen ab, diese Kompetenz stärker in der Hochschule zu verankern &#8211; und zwar, das gefällt mir auch vor dem Hintergrund meiner Arbeit, die nur einen kleinen Teil der Hochschule empirisch betrachtete und auf eine grössere Durchdringung plädierte, besonders gut, auf allen Ebenen der Hochschule, angefangen von einer Förderung auf Studierendenseite über die Lehrpersonen bis hin zur Integration in Forschung, Governance und Dienstleistungen und über alle Fakultäten und Fächer hinweg.</p>
<p>Dabei versteht die HRK Informationskompetenz als Überbegriff zu Medienkompetenz und definiert Informationskompetenz folgendermaßen:</p>
<blockquote><p>Sie ist „die Gesamtheit aller Fähigkeiten und Fertigkeiten, die erforderlich sind, um situationsrelevante Informationsbedarfe festzustellen, Information zu beschaffen, weiterzuverarbeiten, zu bewerten, zu präsentieren und Nutzungsbedingungen von Information einzuordnen. Dabei sind neue Darstellungsformate, insbesondere im Bereich der Informationsvisualisierung, eingeschlossen.“(1) Darüber hinaus muss der Aspekt der „Informationsverantwortung“ als Teil der Informationskompetenz mitgedacht werden. Er beinhaltet ein Bewusstsein für Chancen, Gefahren und Risiken, die mit dem Umgang mit Informationen verbunden sind. Außerdem muss betont werden, dass Informationskompetenz heute in besonderer Weise auf den Umgang mit den neuen Entwicklungen der wissenschaftlichen Informationsinfrastrukturen (z. B. mit Virtuellen Forschungsumgebungen und Forschungsdaten) zu beziehen ist.<br />
Informationskompetenz führt demnach unterschiedliche Teilfertigkeiten zusammen, von denen insbesondere zu nennen sind:<br />
- eine technische Kompetenz, d. h. ein für die Anwendung verschiedener Informations- und Kommunikationsmedien erforderliches technisches Wissen (als Weiterführung der sog. computer literacy),<br />
- eine kommunikative Kompetenz, d. h. ein Wissen um die Verfügbarkeit und Funktion der digitalen Kommunikationsmedien,<br />
- eine soziale und organisationsbezogene Kompetenz sowie<br />
- eine disziplinenspezifische Kompetenz, d. h. ein Wissen um die<br />
Besonderheiten unterschiedlicher Wissenschaftskulturen.</p></blockquote>
<p>Auch wenn einige dieser Kompetenzen merkwürdig erscheinen (ist kommunikative Kompetenz wirklich nur ein &#8220;Wissen um die Verfügbarkeit und Funktion der digitalen Kommunikationsmedien&#8221;?) so ist doch der Tenor einer hochschuldurchdringenden Auseinandersetzung im ganzen Dokument sehr augenfällig &#8211; allerdings hochschulweit mit einer starken Fokussierung auf Informationssystemen, die zumindest für mich (auch als Teil-Informationswissenschaftlerin) an einigen Stellen schwerfällig wirkt. Zur Förderung dieser Kompetenzen in allen Bereichen der Hochschulen lauten die Empfehlungen der HRK, u.a. eine stärkere curriculare Verankerung in Studiengänge auf Seiten der Studierenden, mehr Fortbildungs- und Trainingsangebote für Hochschullehrende sowie vermehrte Qualifizierungsangebote auf Seiten der Forschenden oder der Aufbau von Kompetenznetzwerken. Hochschulleitungen sollten sich verantwortlich für Informationskompetenz zeigen und Mitarbeitende aus Dienstleistungsabteilungen sich stärker fortbilden.</p>
<p>Was mich ein wenig skeptisch macht, ist die starke Ausrichtung auf explizite Qualifizierungsangebote, sowohl auf Seiten der Studierenden und Lehrenden, als auch auf Seiten der Forschenden. Ich frage mich, ob es nicht sinnvoller wäre, statt immer in Qualifizierungsangeboten zu denken diese Kompetenzen als grundlegende Ziele in alle Lehr- und Forschungsfelder zu integrieren und damit direkt auch mit Fachinhalt zu verknüpfen, so wie es ja auch bei den Studierenden im vorliegenden Papier gefordert wird. So könnte man Informations- und Medienkompetenz auch in bestehende hochschuldidaktische Angebote integrieren oder aber auch in der Forschung stärker sichtbar zu machen. Wenn es gelingt, diese auf allen Ebenen der Hochschule als quasi Grundlagenkompetenz für Lernen, Lehren und Arbeiten an Hochschulen und nicht als &#8216;Add-on&#8217;-Qualifizierungsmassnahme zu integrieren, wären wir einen großen Schritt weiter.</p>
<p>Obwohl das vorliegende Papier an der einen oder anderen Stelle wahrscheinlich diskussionswürdig ist, ist es aus meiner Sicht ein hilfreiches Papier, das allen Personen, denen Informations- und Medienkompetenz in der Hochschule am Herzen liegt, vor allem in der Diskussion an den Hochschulen wertvolle Dienste und Begründungen für ihre Arbeit liefern kann. Denn oftmals hilft ein Papier der Hochschulrektorenkonferenz, um der eigenen Arbeit eine gewisse Legitimationsgrundlage zu geben <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Vorschau JIM 2012: Medienkompetenzvermittlung in der Schule</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/?p=2315</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 10:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Schiefner-Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandy Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Die JIM Studie 2012 scheint neue Erkenntnisse über die Integration von digitalen Medien in den schulischen Alltag zu liefern. So heisst es in der Vorankündigung unter dem Titel &#8220;Medienkompetenzvermittlung in der Schule zeigt Wirkung&#8221;: 62 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren haben Themen wie Internet, Handy, Online-Communities und Datenschutz schon einmal in der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die JIM Studie 2012 scheint neue Erkenntnisse über die Integration von digitalen Medien in den schulischen Alltag zu liefern. So heisst es in der Vorankündigung unter dem Titel &#8220;Medienkompetenzvermittlung in der Schule zeigt Wirkung&#8221;:</p>
<blockquote><p>62 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren haben Themen wie Internet, Handy, Online-Communities und Datenschutz schon einmal in der Schule behandelt. Dabei bestätigt mehr als die Hälfte der Jugendlichen, dass sie die behandelten Medienthemen nun besser verstehen. 42 Prozent berichten in der Schule etwas ganz Neues im Bereich Medien erfahren zu haben. Und nicht nur das Wissen über Medien- und Mediennutzung konnte bei vielen Jugendlichen vergrößert werden: fast ein Drittel der Jugendlichen gibt an, dass sie durch die schulische Beschäftigung mit diesen Themen auch ihr Verhalten bezüglich Internet oder anderer Medien geändert haben. Die Ergebnisse zeigen, dass die Aufklärung im Bereich Medienkompetenz von Jugendlichen durchaus angenommen wird und sich sowohl in ihrem Medienwissen als auch im konkreten Nutzungsverhalten niederschlagen kann. (<a href="http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf12/PM5_JIM2012_231112.pdf" target="_blank">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p>Sollten digitale Medien nun in der Schule angekommen sein? Das wäre aus Sicht aller Medienpädagogen, die sich schon seit Jahren mit dem Einsatz digitaler Medien in der Schule beschäftigen, eine gute Nachricht. Nun heisst es noch 3 Tage warten, bis die Studie dann endlich erscheint &#8211; ich bin sehr gespannt.</p>
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		<title>CfP Medien &#8211; Wissen &#8211; Bildung: Freie Bildungsmedien und Digitale Archive</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/?p=2309</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 10:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Schiefner-Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandy Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerne weise ich an dieser Stelle auf die Frühjahrstagung der Sektion Medienpädagogik der DGfE hin, die einen spannenden Aspekt fokussiert, der zurzeit in vielerlei Munde ist: Freie Bildungsmedien. Mit der Verbreitung digitaler Technologien gaben die immensen Speicherkapazitäten und die Möglich-keiten zum Austausch und Teilen von Informationen Anlass sowohl zu optimistischen Szenarien einer egalitären Informationsgesellschaft als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne weise ich an dieser Stelle auf die Frühjahrstagung der Sektion Medienpädagogik der DGfE hin, die einen spannenden Aspekt fokussiert, der zurzeit in vielerlei Munde ist: Freie Bildungsmedien.</p>
<blockquote><p>Mit der Verbreitung digitaler Technologien gaben die immensen Speicherkapazitäten und die Möglich-keiten zum Austausch und Teilen von Informationen Anlass sowohl zu optimistischen Szenarien einer egalitären Informationsgesellschaft als auch zu pessimistischen Einschätzungen einer technokratischen Überwachungsgesellschaft. PädagogInnen haben auf neue Bildungschancen und -potentiale hingewiesen, aber auch vor Gefahren der Verdummung, sozialen Vereinsamung oder problematischen Machtbezie-hungen gewarnt. PhilosophInnen haben Oberflächlichkeit gepriesen oder bemängelt, Sozialwissenschaft-lerInnen haben auf das Netzwerk als Vermittlungsinstanz gesetzt, während die IT-Industrie die sofortige Verfügbarkeit zum Paradigma der Entwicklung erklärte. Fragen der Archivierung wurden dabei oftmals übersehen, im Kontext konservativer Kritik an digitalen Medien behandelt oder als Symptom einer histo-rischen Krankheit aufgefasst, die es zu überwinden gilt. Solche Ansätze sind jedoch kaum geeignet, den zeitgenössischen sozialen, politischen, kulturellen und bildungstheoretischen Fragen zu begegnen, welche sich angesichts der Möglichkeiten digitaler Archive ergeben.<br />
Zahlreiche Initiativen der letzten Jahre haben sich die Öffnung und Erweiterung von Bildungsmöglichkei-ten auf verschiedenen Ebenen durch die Nutzung digitaler Kommunikations-technologien sowie Creative Commons Lizenzen und die Entwicklung von massive open online courses (moocs) zum Ziel gesetzt. Heute wird im anglo-amerikanischen Sprachraum Open Educational Resources (OER) als Überbegriff für Initiativen der Entwicklung offener Inhaltsangebote, OER Commons, Open Courseware (OCW), OER Repositorien, OCW Suchfunktionen, universitäre OCW Angebote und verwandte Initiativen betrachtet. Sammlungen frei zugänglicher Quellen wie Connexions, WikiEducator oder Curriki verzeichnen sehr hohe Zuwachsraten der Nutzung und aktiven Mitwirkung. Erst kürzlich wurde vom UNESCO/Common-wealth of Learning (COL) Chair ein Projekt gestartet mit dem Ziel der globalen Erfassung der vielgestaltigen Landschaft der institutionalisierten OER-Initiativen</p>
<p>Die Tagung fokussiert gegenwärtige Dynamiken und transformative Prozesse an der Schnittstelle von OER-Initiativen und Fragen der digitalen Archivierung. Wir laden WissenschaftlerInnen, BildungsanbieterInnen und Medienschaffende zur Einreichung von Beiträgen ein.</p></blockquote>
<p>Auch im Rahmen dieser Tagung wird es ein Doktorandenforum geben. Nähere Informationen zur Tagung mit genauen Themenbereichen sowie Deadlines sind im <a href="http://2headz.ch/blog/wp-content/uploads/2012/11/cfp_MWB2013_prn.pdf">Call for Paper</a> zu finden, ab nächster Woche auch auf der <a href="http://medien.uibk.ac.at/mwb2013 ">Website</a> zur Tagung.</p>
<div id="tweetbutton2309" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2309&amp;via=mschiefner&amp;text=CfP%20Medien%20%26%238211%3B%20Wissen%20%26%238211%3B%20Bildung%3A%20Freie%20Bildungsmedien%20und%20Digitale%20Archive&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2309" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://2headz.ch/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die Breite medienpädagogischer Forschung</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/?p=2299</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 11:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Schiefner-Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandy Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist sie schon wieder vorbei, die Herbsttagung der Sektion Medienpädagogik der DGfE in Hamburg. Wieder zurück hatte ich kurz Zeit, einige Gedanken, die mir während der Konferenz durch den Kopf gegangen sind, nochmals zusammen zu fassen. Begonnen hat die Tagung der Sektion mit dem Doktorandenforum. Wir hatten dieses Jahr mehr Einreichungen als Zeit, so dass [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist sie schon wieder vorbei, die <a href="http://mms.uni-hamburg.de/dgfetagung/" target="_blank">Herbsttagung der Sektion Medienpädagogik der DGfE</a> in Hamburg. Wieder zurück hatte ich kurz Zeit, einige Gedanken, die mir während der Konferenz durch den Kopf gegangen sind, nochmals zusammen zu fassen. Begonnen hat die Tagung der Sektion mit dem <a href="http://mms.uni-hamburg.de/dgfetagung/doktorandenforum/" target="_blank">Doktorandenforum</a>. Wir hatten dieses Jahr mehr Einreichungen als Zeit, so dass wir leider nicht alle Beiträge annehmen konnten. Dafür konnten diejenigen, die nicht aktiv vorstellen konnten, ein Poster mitbringen, das in der Postersession dann auch von mehreren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nachgefragt wurde. Für mich eine schöne Möglichkeit, auch den Nachwuchs in der Sektion sichtbar zu machen. Den Doktoranden, die im Forum vorgestellt haben, haben wir (<a href="http://kw.uni-paderborn.de/index.php?id=5160" target="_blank">Sanda Aßmann</a> und ich) einen critical friend zur Seite gestellt &#8211; ein Format, das sich für mich sehr bewährt hat. So haben alle kritischen Freunde konstruktive und gute Rückmeldungen zu den einzelnen Vorhaben gegeben, weiterführende Literatur mitgebracht und damit die Diskussion massgeblich bereichert.<br />
Was mir in der inhaltlich-thematischen Ausgestaltung der Tagung bewusst wurde und sich schon im Doktorandenforum andeutete, war die große Breite, die medienpädagogische Forschung und Themenstellungen ausmacht: eine Breite sowohl inhaltlich, aber auch forschungsmethodisch. Es wurden Arbeiten von quantitativen Instrumentenerstellung bis hin zu Dispositivanalysen vorgestellt, die sich thematisch im Spektrum von Familie, Schule, Hochschule bis hin zur betrieblichen Weiterbildung streuten &#8211; für mich eine sehr gelungene Darstellung von Breite und Differenziertheit.</p>
<p>Das Tagungsthema fokussierte dieses Jahr mediale Handlungspraxen, und diese Fokussierung zog sich durch viele Beiträge (<a href="http://mms.uni-hamburg.de/dgfetagung/wp-content/uploads/2012/10/Programm-Herbsttagung.pdf" target="_blank">Abstracts der Beiträge finden sich hier</a>). Schon in der Eröffnung der Tagung wies Petra Grell auf (mediale) Handlungspraxen von Tagungskultur hin. Unterschiedliche Aushandlungsorte und Handlungspraxen mit und durch digitale Medien prägten dann auch die gesamte  Tagung, nicht nur inhaltlich, sondern auch strukturell. So gab es dieses Jahr zum ersten Mal auf der Herbsttagung eine Twitterwall, und war im Pausenraum. Inwieweit das Format Anklang fand, war ich mir nicht sicher, denn es twitterten nur wenige Personen. Mit der aus meiner Sicht starken Wahrnehmung sozialer Medien an der Herbsttagung (was sicherlich auch am &#8220;Hamburger Medienteam&#8221; lag) wurde nochmals damit nochmals das Erschließen medialer Handlungspraxen, nicht nur in der Forschung, sondern auch in Wissenschaft und Kommunikation sichtbar.<br />
Es ist nicht möglich, an dieser Stelle alle Beiträge angemessen zu würdigen, so dass ich &#8220;nur&#8221; auf einige Dinge kurz eingehen kann, die sich aus meiner Meinung in vielen Beiträgen zeigten: das war zum einen das Thema der Entgrenzung und das Verschwimmen von Kontexten - angestoßen durch ubiquitäre digitale Medien. Dieses Auflösen von Grenzen und Kontexten zeigte sich auf unterschiedlichen Ebenen und Feldern in vielen Vorträgen. Die Bearbeitung dieses Spannungsgefüges scheint für die Medienpädagogik eine Herausforderung auch für die Analyse von Handlungspraxen und Bildungswerten zu sein. Ein weiterer Punkt betraf die Sichtbarmachung von in digitalen Medien eingeschriebenen Bildungspotenzialen, die in verschiedenen Beiträgen aufschienen. Auch hier stellte sich die Frage, wie diese in Bildungsprozessen wirksam werden können.<br />
Offen bleibt für mich in vielen Teilen noch die Frage, wie man diese veränderten Handlungspraxen und Bildungswerte empirisch angemessen erfassen kann. Ich vermute, dass es hier noch viel mehr kreative Abwandlung bisheriger Methoden benötigt, um Phänomene erfassen zu können. Eine weitere Herausforderung liegt dabei auch in immer kürzeren Aufmerksamkeitszyklen, die auchFolgen für die Forschung haben kann. Die Diskussion um medienpädagogische Forschung bleibt damit sicherlich spannend <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="tweetbutton2299" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2299&amp;via=mschiefner&amp;text=Die%20Breite%20medienp%C3%A4dagogischer%20Forschung&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2299" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://2headz.ch/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Begründungslinien für digitale Medien in der Schule &#8211; aktuelle wie eh und je</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/?p=2260</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 10:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Schiefner-Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandy Rohs]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen meiner Vorbereitungen auf den letzten Vortrag bin ich auf einen interessanten Artikel aus dem Jahr 1990 gestoßen. David Hawkridge führt in diesem Artikel Begründungen an, warum Computer in der Schule eingesetzt werden und kommt zu vier Hauptbegründungen und drei Nebenbegründungen, die, wie ich finde, heute immer noch aktuell sind (p.2ff): Social Rational (gesellschaftlich-soziale [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen meiner Vorbereitungen auf den letzten Vortrag bin ich auf einen interessanten Artikel aus dem Jahr 1990 gestoßen. David Hawkridge führt in diesem Artikel Begründungen an, warum Computer in der Schule eingesetzt werden und kommt zu vier Hauptbegründungen und drei Nebenbegründungen, die, wie ich finde, heute immer noch aktuell sind (p.2ff):</p>
<ul>
<li>Social Rational (gesellschaftlich-soziale Begründungen): Schulen müssen Schülerinnen und Schüler auf eine mediengeprägte Welt und Gesellschaft vorbereiten; möglichst alle Schülerinnen und Schüler sollten Medienkompetenz erwerben.</li>
<li>Vocational Rational (Berufsbezogene Begründungen): Kompetenzen im Umgang mit dem Computer sind wichtig für eine Berufsbefähigung von Schülerinnen und Schülern</li>
<li>Pedagogical rational (pädagogische Begründungen): Bei diesem Argument geht es um eine Verbesserung von Lehren und Lernen durch digitale Medien.</li>
<li>Catalytic rational (&#8216;organisationsverändernde&#8217; Begründungen): Verbesserung des Gesamtgefüges, Organisationsentwicklung: „A fourth reason is that schools can be changed for the better by the introduction of computers. Teaching, administrative and managerial efficiency may be improved. Some educators assert that when computers arrive in a school, its staff, parents and children are more open to change than they usually are. Computers help children to become less dependent on the teacher as expert.“ (p. 2)</li>
</ul>
<p>Nach den Hauptbegründungen liefert er noch drei Nebenbegründungen, die auch existieren, aber nicht so häufig genannt werden:</p>
<ul>
<li>Information Technology Industry Rationale: Vertrieb eines bestimmten Produkts in Schulen (warum nur muss ich hier an die iPads denken <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</li>
<li>the Cost-effectiveness Rationale: Einsparungen durch Ersatz von Lehrenden, evtl. auch OER-Debatte</li>
<li>Special Needs Rationale: Vorteile für Schülerinnen und Schüler welche spezielle Unterstützung benötigen. .</li>
</ul>
<p>In den meisten Fällen kommt es wohl zu einem Gemengelage aus verschiedenen Begründungen, jedoch führt Hawkridge deutlich aus, dass je nach Fokus veränderte Strategien des Umgangs, vor allem aus einer Planungsperspektive, sinnvoll sind, für die er folgendes Beispiel gibt:</p>
<blockquote><p>„For example, if a government wants to teach computer awareness in secondary schools, it may try to introduce rather low-cost microcomputers into a large number of schools. It will expect every school to have several teachers who. between them, can teach all children for 2-3 h a week in, say, the second year. But if a government strongly influenced by the Vocational rationale wants to introduce computer studies, possibly as an examination subject near the end of secondary schooling, medium-priced microcomputers will be needed, teachers will have to be much better trained, and probably only selected classes of children will be able to take the course.“ (p. 5)</p></blockquote>
<p>Ich kann mir vorstellen, dass die Unterscheidung verschiedener Begründungsformen in vielen Fällen hilfreich sein kann, um die &#8220;hidden agenda&#8221; beim Medieneinsatz zu klären und so Ansprüche, Erwartungen und mögliche Stolpersteine schon bei der Auseinandersetzung der Integration klären kann. Vor allem für Leitungspersonen an Schulen könnte die Diskussion dieser Begründungslinien als Reflexionsmomente der Ziele des Einsatzes digitaler Medien verdeutlichen.</p>
<p>Quelle: Hawkridge, D. (1990). Who needs computers in schools, and why? <em>Computers &amp; Education, 15</em>(1-3), 1–6.(<a href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/detailmini.jsp?_nfpb=true&amp;_&amp;ERICExtSearch_SearchValue_0=ED328234&amp;ERICExtSearch_SearchType_0=no&amp;accno=ED328234" target="_blank">link</a>)</p>
<div id="tweetbutton2260" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2260&amp;via=mschiefner&amp;text=Begr%C3%BCndungslinien%20f%C3%BCr%20digitale%20Medien%20in%20der%20Schule%20%26%238211%3B%20aktuelle%20wie%20eh%20und%20je&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2F2headz.ch%2Fblog%2F%3Fp%3D2260" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://2headz.ch/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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