Interesse an Sozioinformatik?

Roter LuftballonInteresse an Sozioinformatik?

Es gibt sicherlich einige Begriffe, die das Zusammenspiel von Informatik und Gesellschaft beschreiben, an der der TU-Kaiserslautern wird es als Teilgebiet der Informatik behandelt. Seit 2013 gibt es dieses Fach auch als Bachlor- und Masterstudiengang. Im Rahmen des Projektes EˆB arbeiten wir aktuell auch daran, dieses Studienangebot als berufsbegleitendes Fernstudium anzubieten. Um das Angebot an die Bedarfe der Zielgruppe auszurichten, haben wir eine kleine Befragung durchgeführt. Sollte Euch das Thema interessieren, würden wir uns freuen, wenn ihr 5 min Zeit hättet uns ein paar Fragen zu beantworten, wie dieser Studiengang aussehen sollte. Gerne informieren wir Euch auch, wenn das Angebot steht. Vielen Dank!

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Tagungsrückblick I – GMW 2012 in Wien

Mein Tagungsmarathon nähert sich dem Ende, so dass es langsam Zeit wird, all die Eindrücke zusammenzufassen – kein leichtes Unterfangen. Beginnen möchte ich mit der für mich ersten Tagung im September, der GMW 2012, dieses Jahr an der TU Wien stattfindend. Nachdem ich die letzte Tagung in Dresden leider übersprungen musste, war ich auf die diesjährige Tagung gespannt. Neben vielen interessanten Gesprächen möchte ich jedoch zwei Aspekte in den Mittelpunkt des Resümees stellen: Zum einen die Ausrichtung der GMW in Richtung Science 2.0, zum anderen die Arbeit rund um den akademischen Nachwuchs. Spannend war für mich der Workshop der Dresdner

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Vorankündigung | Diskussion zum Stellenwert der Lehre

Der Blogbeitrag, in dem ich unseren Artikel zur Sichtbarkeit der Lehre zur Diskussion gestellt habe, hat auch für solche gesorgt :). Daher haben wir beschlossen, es an der diesjährigen Preconference zur GMW („EduCamp meets GMW“) mit allen zu diskutieren. Hier der Ausschreibungstext: Infolge eines Blogbeitrags über die Sichtbarkeit von Lehre am Beispiel Lehrpreise hat sich eine interessante Diskussion entfacht, welchen Stellenwert Lehre generell in der universitären Landschaft innehat. Hängengeblieben sind wir bei der Analogie des Liebhabermarkts, wonach Lehre etwas für wenige interessierte Anbieter (engagierte Lehrende) und ebenso wenige interessierte Nachfrager (engagierte Studierende, andere Wissenschaftler) sein könnte. Gute Lehre wäre demnach ein

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