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Artikel zu Praxisphasen als hybride Lern- und Erfahrungsräume zwischen Hochschule und Schule erschienen

Nun ist er  erschienen, der Band zur Tagung Hybrid Spaces, welche genau vor einem Jahr an der Universität Koblenz-Landau stattfand (link). Entstanden ist ein Band, der die Beiträge nochmals aufbereitet zur Verfügung stellt und so den ein oder anderen Vortrag nochmals zum Lesen zugänglich macht. Auch unser Beitrag zur Analyse der Gestaltung von Schulpraktika unter Perspektive des forschenden Lernens ist mit dabei: Versteht man Praxis als schulische Praxis, so scheinen Theorie und Praxis in der LehrerInnenbildung traditionell zwischen Hochschule, Referendariat und Schule institutionell eher getrennt, obwohl gegenseitige Bezugnahmen strukturell vorgesehen sind: So ist beispielsweise in der ersten Phase an der

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Interesse an Sozioinformatik?

Es gibt sicherlich einige Begriffe, die das Zusammenspiel von Informatik und Gesellschaft beschreiben, an der der TU-Kaiserslautern wird es als Teilgebiet der Informatik behandelt. Seit 2013 gibt es dieses Fach auch als Bachlor- und Masterstudiengang. Im Rahmen des Projektes EˆB arbeiten wir aktuell auch daran, dieses Studienangebot als berufsbegleitendes Fernstudium anzubieten. Um das Angebot an die Bedarfe der Zielgruppe auszurichten, haben wir eine kleine Befragung durchgeführt. Sollte Euch das Thema interessieren, würden wir uns freuen, wenn ihr 5 min Zeit hättet uns ein paar Fragen zu beantworten, wie dieser Studiengang aussehen sollte. Gerne informieren wir Euch auch, wenn das Angebot steht. Vielen Dank!

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Befragung: Schulleiterinnen und Schulleiter zu digitalen Medien

Gestern bin ich auf eine Umfrage des mmb aufmerksam gemacht worden. Unter dem Titel „Unsere Schüler denken: Ihr wollt uns das nur madig machen“ standen Schulleiterinnen und Schulleiter und ihre Meinung zu digitalen Medien in der Schule im Fokus. Die Umfrage kam zusammenfassend zu folgendem Ergebnis: Weder begeistert noch ablehnend stehen Schulleiterinnen und Schulleiter in Deutschland dem Einzug digitaler Medien gegenüber. Vielmehr sind sie mehrheitlich positiv eingestellt, wenngleich mit unüberhörbaren kritischen Untertönen. Während die Vorteile digitaler Medien in der besseren Visualisierung, der schnelleren Informationsrecherche und der höheren Motivation der Schüler gesehen werden, wird die häufig naive und unreflektierte Nutzung von Smartphones, Google und Social Media

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Studie ICILS 2013: Nicht auf die Häufigkeit kommt es an

Nun sind sie also da, die (lange erwarteten) Ergebnisse der ICILS Studie 2013,  die für viele (Medienpädagogen) vermutlich wie erwartet ausfallen: Deutschland erreicht durchschnittliche Werte. Nun kann man viel über internationale empirische Studien à la PISA & Co sagen, und Medienpädagogen wissen auch, dass in ICILS nicht Medienkompetenz erhoben wurde, sondern nur ein Teilbereich, nämlich Computer- und informationsbezogene Kompetenzen. Dennoch sind die Ergebnisse insofern hilfreich, als dass sie zumindest den Blick der Öffentlichkeit auf einen Bereich lenken, der immer wieder heiß diskutiert wird: digitale Medien in der Schule. Diese ambivalenten Bewertungen zeigen sich u.a. auch in den Einschätzungen der befragten Lehrpersonen, wenn es in

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15 Jahre JIM Studie

Jedes Jahr aufs neue erscheint die JIM Studie, in der Jugendliche zum Besitz und zum Umgang Medien befragt werden. Sie liefert damit einen  aktueller Blick auf den Medienumgang von Heranwachsenden. Nun hat der Medienpädagogische Forschungsverbund die Daten der letzten Jahre in der Broschüre „15 Jahre JIM Studie“ zusammengestellt bzw. die Daten der einzelnen Jahre zueinander in Beziehung gesetzt und damit sehr plastisch die Entwicklungen vor allem im Medienbereich der letzten Jahre darstellt.  Sowohl in der Gegenüberstellung der Daten einzelner Jahre als auch in der kontinuierlichen Entwicklung einzelner Medienangebote zeigen sich hier interessante Entwicklungen. Während sich bei bonmedialen Freizeitaktivitäten keinerlei Veränderungen zeigen (Freunde treffen

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