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Forschungsorientierte Lehre – was wirkt wie?

Im Rahmen des Projekts FideS – Forschungsorientierung im Studieneingang haben wir uns in einem Arbeitspaket mit der Frage auseinandergesetzt, wie die beteiligten Projekte eigentlich Forschungsorientierung in der Lehre evaluieren. Eigentlich war es geplant, die Ergebnisse der Evaluationen der Projekte genauer unter die Lupe zu nehmen. Allerdings stießen wir auf ein Feld, welches sich in weiten Teilen noch nicht mit der Frage der Evaluation auseinandergesetzt hatte. Gleichzeitig kamen viele Projekte auf uns zu mit der Frage, doch jetzt einmal zu sagen, was am besten wirke. Leider mussten wir solche Anfragen und damit verbundene Hoffnungen immer wieder enttäuschen. Denn wir kamen (…)

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Digitale Medien (nicht nur) in der Hochschule: „digital Blingbling“?

Sandra Hofhues hat es hier schon berichtet: Endlich ist unser Artikel „Prägende Kräfte. Medien und Technologie(n) an der Hochschule“ im Band Medien, Bildung und Wissen in der Hochschule von Andreas Weich, Julius Othmer und Katharina Zickwolf erschienen. Dieser Text war auch die Auseinandersetzung mit einem neuen Genre: Wir haben uns in einem Essay pointiert und kritisch mit der aktuellen Diskussion um digitale Medien (nicht nur) an der Hochschule auseinandergesetzt. Denn wir meinen, dass hier mehrere Engführungen vorliegen, was dazu führt, dass beständig neue Diskurse erzeugt werden. Blickt man jedoch hinter den jeweiligen Hype, so sieht man zum einen, dass dahinterliegende Diskurse schon älter sind und zum anderen

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Auf den Spuren der Wirksamkeit forschenden Lernens – Beitrag zur dghd-Tagung 2018

Crossposting des FideS-Blogs: Letzte Woche waren wir (Eileen Lübcke und Mandy Schiefner-Rohs) zusammen auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd18) in Karlsruhe. Zur Tagung hatten wir folgenden Abstract eingereicht: Evaluation forschendes Lernen – zwischen Qualitätsmanagement und Grundlagenforschung Forschungsorientierung ist an Universitäten en vogue; nicht wenige Projekte des Qualitätspakts Lehre (BMBF) haben genau hier ihren Schwerpunkt und in den letzten Jahren vielfältige Maßnahmen umgesetzt. Die wenigen Evaluationen zu forschungsorientierter Lehre scheinen sich kaum von klassischen Lehrveranstaltungsevaluationen zu unterscheiden. Dies hängt auch mit der Tatsache zusammen, dass innerhalb der hochschuldidaktischen Forschung wenig Wissen darüber zur Verfügung steht, wie forschungsorientierte Lehre

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Ein Wochenende im Zeichen der Digitalisierung

Leider komme ich erst jetzt zum Berichten, aber besser spät als nie 😉 . Das vorletzte Wochenende stand für mich ganz im Zeichen der Digitalisierung in der Bildung: von der Schule über die Hochschule bis hin zur Weiterbildung – sehr schön wurde sichtbar, dass alle Organisationen sich fragen, welche Perspektiven die Digitalisierung bietet, aber auch welche Herausforderungen auf ‚die Bildung‘ zukommen werden. Angefangen hat das lange Wochenende mit einer Fortbildung für Schulleitungen. Am Donnerstag und Freitag waren Constanze und ich auf der Comburg, an der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen des Landes Baden-Württemberg. Thema des Tages waren digitale

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Konferenzbesuch und -teilnahme als Seminarleistung in der Lehrer*innenbildung

Im letzten Semester haben wir (Constanze Reder, Eva Glade und ich) die Möglichkeit genutzt, mit Studierenden die iMedia in Mainz zu besuchen. Die iMedia versteht sich als Forum für den praxisorientierten Austausch und möchte wichtige Impulse setzen. Im Zentrum des wissenschaftlichen Impulsvortrages zu Beginn und einer Vielzahl von Infoshops im Verlauf des Tages geht es darum, die Potenziale digitaler Medien für ein innovatives und motivierendes, differenzierendes und inklusives Lehren und Lernen zu erkunden. Die Beschäftigung mit dem Lernen mit und über digitale Medien verfolgt dabei das Ziel, zur Erhöhung der Qualität und Effizienz von Bildungsprozessen beizutragen. Die Dokumentation der iMedia

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