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Auf den Spuren der Wirksamkeit forschenden Lernens – Beitrag zur dghd-Tagung 2018

Crossposting des FideS-Blogs: Letzte Woche waren wir (Eileen Lübcke und Mandy Schiefner-Rohs) zusammen auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd18) in Karlsruhe. Zur Tagung hatten wir folgenden Abstract eingereicht: Evaluation forschendes Lernen – zwischen Qualitätsmanagement und Grundlagenforschung Forschungsorientierung ist an Universitäten en vogue; nicht wenige Projekte des Qualitätspakts Lehre (BMBF) haben genau hier ihren Schwerpunkt und in den letzten Jahren vielfältige Maßnahmen umgesetzt. Die wenigen Evaluationen zu forschungsorientierter Lehre scheinen sich kaum von klassischen Lehrveranstaltungsevaluationen zu unterscheiden. Dies hängt auch mit der Tatsache zusammen, dass innerhalb der hochschuldidaktischen Forschung wenig Wissen darüber zur Verfügung steht, wie forschungsorientierte Lehre

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Ein Wochenende im Zeichen der Digitalisierung

Leider komme ich erst jetzt zum Berichten, aber besser spät als nie 😉 . Das vorletzte Wochenende stand für mich ganz im Zeichen der Digitalisierung in der Bildung: von der Schule über die Hochschule bis hin zur Weiterbildung – sehr schön wurde sichtbar, dass alle Organisationen sich fragen, welche Perspektiven die Digitalisierung bietet, aber auch welche Herausforderungen auf ‚die Bildung‘ zukommen werden. Angefangen hat das lange Wochenende mit einer Fortbildung für Schulleitungen. Am Donnerstag und Freitag waren Constanze und ich auf der Comburg, an der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen des Landes Baden-Württemberg. Thema des Tages waren digitale

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Junior Science Café zum Thema „Schule 2030“

Letzte Woche war ich eingeladen zu einem Junior Science Café. Schülerinnen und Schüler des Rittersberg Gymnasiums hatten sich die Frage gestellt, wie Schule wohl im Jahr 2030 aussehen wird. Dazu haben Sie im Rahmen einer Projektwoche eine Bestandsaufnahme zur Medienausstattung der eigenen Schule durchgeführt und sich für eine Podiumsdiskussion zwei Experten eingeladen, die Presse informiert, Flyer und Plakate gedruckt und ein Buffet organisiert. Alles in Eigenleistung, der Lehrer hat nur den Rahmen zur Verfügung gestellt, Planung und Durchführung lag dann ganz in den Händen der Schüler*innen. Ich finde es immer wieder erstaunlich, was passiert, wenn man Schüler*innen (und Studierende 😉 )

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Re:think re:publica

Es war mein erster Besuch der re:publica, daher waren die Erwartungen noch unbeeinflusst und sicherlich nicht gering. Was in jedem Fall gestimmt hat, war die Location und alles drum herum. Sehr professionell, nett und in ausreichendem Umfang und diversen Ausführungen vorhanden. Besonders toll fand ich die Prenzelberg-Eltern-und-Kinder-Playgrounds. Re:publica als Familienhappening! Auch die kleinen Diskussionsrunden am Rande waren eine tolle Ergänzung zu den großen, wenige interaktiven Vorträgen. In drei Punkten ließ mich die re:publica eher enttäuscht zurück: Auf der Messe(?) waren zwar viele unterschiedliche Gruppierungen, aber eher die üblichen Verdächtigen. Ich hätte mir statt der Ministerien und Industrievertreter eher eine breitere

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