Von Hans im Glück bis Joseph Beuys: es braucht genügend Schaden, um klug zu werden – auf zu einer neuen Fehlerkultur."Scheitern galt bislang als eines der größten Tabus der Moderne. Mittlerweile jedoch sind selbst die
Mittelschichten gezwungen, sich mit Versagen und Vergeblichkeit auseinander zu setzen.""Scheitern will gelernt sein". Ein Plädoyer für den konstruktiven Fehlschlag von Michael Felten.Unter pädagogisch-psychologischen Perspektive ein sehr interessanter Beitrag, der dazu ermutigt, Konflikte zwischen Können und Wollen auszuhalten und daran zu wachsen.Für mich war vor allem die These von Weinert interessant: Will eine Schule erfolgreich sein, muss sie zwischen Lernen und Leisten unterscheiden: Während es bei der Leistung vor allem darum geht, Fehler zu vermeiden, geht es beim Lernen, Fehler als Quelle der Lernmöglichkeit anzusehen. mp3 & Manuskript

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