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	<title>HEAD.Z &#124; Blog</title>
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	<description>... mit Köpfchen</description>
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		<title>eXtreme working &#8211; eXtreme learning?</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 14:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titel der Publikation mag auf den ersten Blick etwas reisserisch wirken, dabei ist er eigentlich nur abgeleitet von &#8220;eXtreme programming&#8220;, einer Methode der Softwareentwicklung, die in erstaunlicher Weise das Lernen unterst&#252;tzt, ohne das dieser Gedanke so explizit bei der Entwicklung des Ansatzes im Mittelpunkt stand. Aber der Reihe nach: &#8220;eXtreme working &#8211; eXtreme learning?: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel der Publikation mag auf den ersten Blick etwas reisserisch wirken, dabei ist er eigentlich nur abgeleitet von &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extreme_Programming" target="_blank">eXtreme programming</a>&#8220;, einer Methode der Softwareentwicklung, die in erstaunlicher Weise das Lernen unterst&#252;tzt, ohne das dieser Gedanke so explizit bei der Entwicklung des Ansatzes im Mittelpunkt stand. Aber der Reihe nach:</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.waxmann.com/index.php?id=buecher&amp;no_cache=1&amp;L=0&amp;tx_p2waxmann_pi1[buch]=BUC120847&amp;cHash=9af13da308" target="_blank">eXtreme working &#8211; eXtreme learning?: Grenzg&#228;nge zwischen Arbeiten und Lernen</a>&#8221; ist der Ergebnisbericht eines Wirtschaftsmodellversuch, gef&#246;rdert durch das Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung BMBF und begleitet durch das Bundesinstitut f&#252;r Berufbildung BIBB. Ziel des Modellversuchs war die Erforschung und Entwicklung von Lernformen f&#252;r kleine und mittelst&#228;ndige Unternehmen in der IT-Branche. Das Projekt basierte dabei u.a. auf einer Studie vom Dehnbostel, Molzberger und Overwien (2003) zu informellen Lernformen in IT-Unternehmen.</p>
<p>Das Buch beleuchtet, wie in der IT-Branche Lernen und Arbeiten miteinander verbunden sind, so dass eine Trennung dieser Bereiche kaum mehr m&#246;glich ist. Anhand vieler Beispiele wird dabei gezeigt, wie diese Verschmelzung konkret aussieht und wie sie auch so gestaltet werden kann.</p>
<p>Ein Beispiel daf&#252;r ist das oben schon erw&#228;hnte eXtreme programming, eine Form des Pair-Programming, bei dem zwei Entwickler gemeinsam an einem Computer und einen Code arbeiten. Eine irre Erfahrung schon beim zusehen. Entwicklung und Reflexion der Ergebnisse sind hier aufs engste miteinander verwoben. Oft begegnet sind uns auch in expliziter oder eher impliziter Form Gesch&#228;ftsf&#252;hrungstandems, also eine Gesch&#228;ftsf&#252;hrung, die aus einem kaufm&#228;nnischem und einem technischen Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bestand. Auch dies f&#252;r uns ein Ansatz, der die Reflexion des eigenen Tuns in hohem Masse unterst&#252;tzt. Und noch ein dritten Beispiel, was eigentlich viele kleine Beispiele sind, die wir Lernspots genannt haben: Kleine Reflexionsanl&#228;sse, die gezielt in den Arbeitsalltag integriert sind und als Reflexionsfolie f&#252;r das eigene Tun dienen sollen, wie z.B. Kaffeetassen mit Fragen wie &#8220;Wer k&#246;nnte das Problem sonst noch l&#246;sen?&#8221; oder &#8220;Genug getestet?&#8221; oder kleinen Applikationen, die die Teamstimmung darstellen. Diese Elemente wurden dabei nie bewusst als Lernunterst&#252;tzung implementiert, tragen aber dazu bei Erfahrungen zu reflektieren und Lernen zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>Lernen, so vielleicht als kleinen Fazit, ist notwendiger Bestandteil in allen Firmen gewesen, die wir begleitet haben. Alle Firmen haben viel getan um Lernen zu unterst&#252;tzen, ohne dass ihnen das bewusst war und dass man auf den ersten Blick von Lernen sprechen w&#252;rde. Lernen wurde im Arbeitsprozess gef&#246;rdert und Formen der Lernunterst&#252;tzung sind deshalb im Arbeitsprozess zu finden. F&#252;r die Gestaltung von Lernen in kleinen und mittelst&#228;ndischen IT-Unternehmen heisst dies: Lernen viel konsequenter aus dem Blickwinkel der Arbeit zu betrachten und vor allem das informelle Lernen zu f&#246;rdern.</p>
<p>Unsere Erfarung zeigt, das Lernen in den begleiteten Unternehmen immer ein Thema war, dass mit Schulungen in Verbindung gebracht wurde, selten mit den vielen kleinen und gr&#246;ssere Initiativen, die das Lernen im Arbeitsprozess unterst&#252;tzt haben. Die Diskussion um Lernen im Arbeitsprozess ist bei ihnen noch nicht angekommen &#8211; und dies ist kein Vorwurf an die Unternehmen, sondern an die Wissenschaft, die es nicht schafft ihre Ergebnisse auch dieser Zielgruppe zu kommuniziern. Vor diesem Hintergrund haben wir eine neue Form der Publikation unserer Ergebnisse gesucht und versucht, unsere Ergebnisse in einem ansprechendem Format mit einer verst&#228;ndlichen Art zu dokumentieren. Leider erweckt diese Stil schnell den Eindruck unwissenschaftlichen Schreibens, worin vielleicht auch der Grund gesehen werden muss, warum das Buch erst drei Jahre nicht ver&#246;ffentlicht wurde, bis wir es jetzt schliesslich selbst in die Hand genommen haben &#8211; dann leider ohne finanzielle Mittel und daher &#8220;nur&#8221; als eBook.Wir sind dennoch froh, dass das Buch nun erschienen ist und in dieser Form nun vorliegt.</p>
<p><iframe allowtransparency="true" style="background-color:transparent"  src="http://www.e-cademic.de/product/embeded/isbn/9783830923206/version/1" frameborder="0" width="220" height="280"></iframe></p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>Dehnbostel,  P., Molzberger, G. &amp; Overwien, B. (2003). Informelles Lernen in modernen Arbeitsstrukturen. Dargestellt  am Beispiel von Klein- und Mittelbetrieben der IT-Branche, Schriftenreihe der Senatsverwaltung f&#252;r Wirtschaft, Arbeit und Frauen,  Heft 56, Berlin.</p>
<p>Br&#252;ggemann, A., Dehnbostel P. &amp; Rohs, M. (2010).  eXtreme working &#8211; eXtreme learning? Grenzg&#228;nge zwischen Arbeiten und  Lernen in der IT-Branche. M&#252;nster: Waxmann-Verlag.</p>


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		<title>Kind &amp; wissenschaftliche Karriere &#124; Die neue Lockerheit</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/2010/07/kind-wissenschaftliche-karriere-die-neue-lockerheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Schiefner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandy Schiefner]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[(Wissenschaftliche) Karriere und Kinder sind ein Thema, das sich im Laufe einer Biographie stellt. Der Wissenschaftsbetrieb galt bisher nicht unbedingt als der geeignete Rahmen f&#252;r Kinder, Initiativen wie Familienfreundliche Hochschulen zum Trotz. Bisher hat man immer beides eher voneinander getrennt: da die Familie, hier die (wissenschaftliche) Karriere. Das Thema Kinder wird meist, wenn &#252;berhaupt, im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Wissenschaftliche) Karriere und Kinder sind ein Thema, das sich im Laufe einer Biographie stellt. Der Wissenschaftsbetrieb galt bisher nicht unbedingt als der geeignete Rahmen f&#252;r Kinder, Initiativen wie <a href="http://www.familie-in-der-hochschule.de/cms/?getObject=572" target="_blank">Familienfreundliche Hochschulen</a> zum Trotz. Bisher hat man immer beides eher voneinander getrennt: da die Familie, hier die (wissenschaftliche) Karriere. Das Thema Kinder wird meist, wenn &#252;berhaupt, im cv noch angeh&#228;ngt.</p>
<p>Dass es auch anders geht, zeigt Prof. Seidl vom Lehrstuhl f&#252;r Organisation und Management an der Universit&#228;t Z&#252;rich. Auf der Homepage gibt es unter der Rubrik Mitarbeiter eine Auflistung der &#8220;<a href="http://www.om.uzh.ch/team2/children_de.html" target="_blank">Lehrstuhlkinder</a>&#8220;, mit Foto und eigenen &#8220;Publikationen&#8221;. Nun mag der ein oder die andere einw&#228;nden, wie sehr dies in die Pers&#246;nlichkeitsrechte der Kinder eingreife, f&#252;r mich zeigt es nur, dass es durchaus neben der Wissenschaft auch noch andere Dinge gibt &#8211; und dass sich Kind und wissenschaftliche Karrierenicht gegenseitig ausschliessen m&#252;ssen <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS Ebenso wichtig ist sicherlich auch eine Prise Humor, die man auf der <a href="http://www.om.uzh.ch/team2/ehemalige_de.html" target="_blank">Ehemaligen</a>-Seite bewundern kann. Wissenschaft muss nicht immer trocken  und ernst sein &#8211; ich w&#252;rde mir mehr von solchen Websiten an der Uni w&#252;nschen.</p>


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		<title>Social Media@Deutsche Telekom</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Matthias Rohs]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit April bin ich nun im Ausbildungsbereich der Deutschen Telekom besch&#228;ftigt. Vorher habe ich  &#8211; trotz intensiver Besch&#228;ftigung mit Enterprise 2.0 &#8211; von den Social Media-Aktivit&#228;ten des Konzerns relativ wenig mitbekommen. Ich weiss nicht, ob es eine Frage meiner fokussierten Aufmerksamkeit ist, aber seit dem letzten viertel Jahr scheint mir die Telekom doch zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit April bin ich nun im Ausbildungsbereich der Deutschen Telekom besch&#228;ftigt. Vorher habe ich  &#8211; trotz intensiver Besch&#228;ftigung mit Enterprise 2.0 &#8211; von den Social Media-Aktivit&#228;ten des Konzerns relativ wenig mitbekommen. Ich weiss nicht, ob es eine Frage meiner fokussierten Aufmerksamkeit ist, aber seit dem letzten viertel Jahr scheint mir die Telekom doch zu einem der Treiber in diesem Bereich zu geh&#246;ren &#8211; zumindest geht sie mit diesem Thema mehr in die &#214;ffentlichkeit.</p>
<p>Das wohl bekannteste Projekt der letzten Tage ist sicherlich die eEtiquette ﻿<a href="http://eetiquette.de/" target="_blank">http://eetiquette.de/</a> Tolle Idee, die sicherlich &#8211; was keiner weiss &#8211; auf Oliver Bendel und seine <a href="http://crazyprocesses.blog.de/2009/03/05/netiquette-2-0-version-1-5696893/" target="_blank">Netiquette 2.0</a> zur&#252;ckzuf&#252;hren ist <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es die eEtiquette auch bei <a href="http://www.facebook.com/eEtiquette" target="_blank">Facebook </a>und <a href="http://twitter.com/101ee" target="_blank">Twitter</a> und nicht nur das: Alexander Derno hat eine Liste von Telekom- und Mitarbeiter-Accounts auf Twitter gesammelt (<a href="http://twitter.com/ypoxx/magenta-power" target="_blank">http://twitter.com/ypoxx/magenta-power</a>), wobei nat&#252;rlich <a href="http://twitter.com/telekom_hilft" target="_blank">http://twitter.com/telekom_hilft</a> hervorgehoben werden muss. Aber auch bei Facebook kann man unter <a href="http://www.facebook.com/erlebenwasverbindet" target="_blank">We are Deutsche Telekom</a> schauen und bei Xing gibt es eine riesige <a href="https://www.xing.com/net/pri12c270x/tsystems" target="_blank">T-Systems-Community</a>.</p>
<p>Aber auch intern passiert eine Menge, wor&#252;ber in der &#214;ffentlichkeit recht wenig bekannt ist. Auch ich habe mich als Blogger gefragt, &#252;ber was man eigentlich berichten darf und da kam dann im letzten Mitarbeitermagazin genau der passende Beitrag mit Guidelines, die regeln, worauf man achten sollte, wenn man &#252;ber seinen Arbeitgeber im Web herzieht &#8230; &#228;h, berichtet <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />   Das finde ich einen konsequenten und wichtigen Schritt, wo doch die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben im Web und durch das Web immer mehr verschwimmen. Die Regeln sind eher allgemein gefasst und orientieren sich an den Werten des Konzerns und gesetzlichen Richtlinien. Das halte ich auch f&#252;r sinnvoll. Es braucht eigentlich keinen anderen Regeln f&#252;r das Web als die, die auch sonst f&#252;r das Verhalten und die Kommunikation gelten. Aber es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass diese auch f&#252;r das Web gelten.</p>
<p>Wie in jedem Unternehmen ist sicherlich auch bei der DTAG nicht alles toll, aber wenn ich das mit meinen Uni-Erfahrungen vergleiche, dann muss ich schon sagen: da_geht_was_in_richtung_web20@telekom.de W&#228;hrend ich sonst der Ansicht war, dass die Unternehmen mit wachsenden Anspr&#252;chen an Social Media der Studierenden zu rechnen haben, muss ich nun fast bef&#252;rchten, dass das Gegenteil der Fall sein kann &#8211; also die Unternehmen wachsende Anspr&#252;che an die Studierenden haben. Und vielleicht bewegt sich dann auch was an den Schulen und Hochschulen in Richtung Medienkompetenz, wenn klar wird, dass dies auch zum elementaren Handwerkszeug in der Wirtschaft geh&#246;rt. Unsere Ausbildung ist jedenfalls ohne den Einsatz digitaler Medien nicht mehr denkbar.</p>


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		<title>Jean Piaget &#124; Goal of Education</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Schiefner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandy Schiefner]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder aktuell &#8230; via ZHW-Blog]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder aktuell &#8230;<br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RtNdLKqPCyI&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RtNdLKqPCyI&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="385"></embed></object>via <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/basis/">ZHW-Blog</a></p>


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		<title>Stellenangebot im Department f&#252;r Interaktive Medien und Bildungstechnologien an der Donau-Universit&#228;t in Krems</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/2010/07/stellenangebot-im-department-fuer-interaktive-medien-undbildungstechnologien-an-der-donau-universitaet-in-krems/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Schiefner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeige]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerne ver&#246;ffentlichen wir folgendes Stellenangebot, das uns per Mail erreichte: Zur Verst&#228;rkung des Teams im Department f&#252;r Interaktive Medien und Bildungstechnologien an der Donau-Universit&#228;t in Krems wird ab sofort ein/e engagierte/r Wissenschaftliche/r Assistent/in f&#252;r 20 Stunden/Woche gesucht. N&#228;here Informationen finden Sie unter: http://www.peter.baumgartner.name/Members/baumgartner/news/wissenschaftliche-stelle-und-promotion-bei-mir http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/plus/02275/index.php Wir dr&#252;cken allen Interessenten die Daumen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne ver&#246;ffentlichen wir folgendes Stellenangebot, das uns per Mail erreichte:</p>
<blockquote><p>Zur Verst&#228;rkung des Teams im Department f&#252;r Interaktive Medien und Bildungstechnologien an der Donau-Universit&#228;t in Krems wird ab sofort</p>
<p><strong>ein/e engagierte/r Wissenschaftliche/r Assistent/in</strong> f&#252;r 20 Stunden/Woche gesucht.</p>
<p>N&#228;here Informationen finden Sie unter:<br />
<a href="http://www.peter.baumgartner.name/Members/baumgartner/news/wissenschaftliche-stelle-und-promotion-bei-mir"></a><a href="http://www.peter.baumgartner.name/Members/baumgartner/news/wissenschaftliche-stelle-und-promotion-bei-mir">http://www.peter.baumgartner.name/Members/baumgartner/news/wissenschaftliche-stelle-und-promotion-bei-mir</a></p>
<p><a href="http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/plus/02275/index.php">http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/plus/02275/index.php</a></p></blockquote>
<p>Wir dr&#252;cken allen Interessenten die Daumen. </p>


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		<title>Wissenschaftliche Redlickeit &#8211; Nachtrag</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/2010/06/wissenschaftliche-redlickeit-nachtrag/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 10:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Schiefner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Mandy Schiefner]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ja hier schon einmal &#252;ber meinen Artikel zur wissenschaftlichen Redlichkeit berichtet. Soeben erreichte mich von Joachim Wedekind &#252;ber twitter folgender Film der Uni Bergen, der den Umgang mit Plagiaten thematisiert und einfach klasse gemacht ist, so dass er Studierende, so denk ich, wirklich anspricht &#8211; und auf keinen Fall fehlen darf:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja <a href="http://2headz.ch/blog/2010/04/wissenschaftliche-redlichkeit/">hier</a> schon einmal &#252;ber meinen Artikel zur wissenschaftlichen Redlichkeit berichtet. Soeben erreichte mich von Joachim Wedekind &#252;ber twitter folgender Film der Uni Bergen, der den Umgang mit Plagiaten thematisiert und einfach klasse gemacht ist, so dass er Studierende, so denk ich, wirklich anspricht &#8211; und auf keinen Fall fehlen darf:<br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Mwbw9KF-ACY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Mwbw9KF-ACY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>


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		<title>Lehrerinnen- und Lehrer(bildung) der Zukunft</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/2010/05/lehrerinnen-und-lehrerbildung-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 08:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Schiefner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandy Schiefner]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mehr &#252;ber die neue School of Education der TU M&#252;nchen und die Lehrerbildung M, die die TU M&#252;nchen als Hauptgesch&#228;ft der Universit&#228;ten sieht, wissen m&#246;chte, dem sei dieser Vortrag von Manfred Prenzel empfohlen. Er leitet die Aufgaben und Herausforderungen der Lehrerbildung aus den PISA-Ergebnissen ab (und betont die Hochschuldidaktik f&#252;r die Lehrerbildung ) Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mehr &#252;ber die neue School of Education der TU M&#252;nchen und die Lehrerbildung M, die die TU M&#252;nchen als Hauptgesch&#228;ft der Universit&#228;ten sieht, wissen m&#246;chte, dem sei dieser Vortrag von Manfred Prenzel empfohlen. Er leitet die Aufgaben und Herausforderungen der Lehrerbildung aus den PISA-Ergebnissen ab (und betont die Hochschuldidaktik f&#252;r die Lehrerbildung <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</p>
<blockquote><p>Der PISA-Beauftragte Manfred Prenzel interpretiert in seinem Vortrag Ergebnisse der Studie und stellt die School of Education vor, die ihren Studierenden mehr Praxisn&#228;he in der Lehrerausbildung verspricht. Prenzel ist als Gr&#252;ndungsdekan am Aufbau der Fakult&#228;t an der TU M&#252;nchen beteiligt. Einf&#252;hrung durch Lothar Dittmer, Vorstand der K&#246;rber-Stiftung.</p></blockquote>
<p>Teil 1<br />
<embed src="http://www.podcampus.de/nodes/3323.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="320" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /><br />
Und hier noch Teil 2 der Vollst&#228;ndigkeit halber: </p>
<blockquote><p>J&#252;rgen Kaube, FAZ, spricht mit dem PISA-Koordinator Manfred Prenzel &#252;ber die Reform des Lehramtsstudiums und die School of Education an der TU M&#252;nchen. Abschlie&#223;end werden Fragen der Zuh&#246;rer im K&#246;rberForum beantwortet.</p></blockquote>
<p><embed src="http://www.podcampus.de/nodes/3324.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="320" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></p>


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		<title>Open Study Review &#124; (bildungs)wissenschaftliche Studien gemeinsam sammeln und zug&#228;nglich machen</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/2010/05/open-study-review-bildungswissenschaftliche-studien-gemeinsam-sammeln-und-zugaenglich-machen/</link>
		<comments>http://2headz.ch/blog/2010/05/open-study-review-bildungswissenschaftliche-studien-gemeinsam-sammeln-und-zugaenglich-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 20:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Schiefner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mandy Schiefner]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammen mit Gabi und Alex habe ich auf der diesj&#228;hrigen GMW ein Paper f&#252;r eine Poster-Session eingereicht. Gabi hat in ihrem Blog schon davon berichtet und auch dankenswerterweise den Preprint zur Verf&#252;gung gestellt. Ziel ist es, ein System aufzubauen, in dem systematisch Studien und Untersuchung der Bildungsforschung gesammelt und verschlagwortet werden k&#246;nnen. Dabei liegt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit Gabi und Alex habe ich auf der diesj&#228;hrigen GMW ein Paper f&#252;r eine Poster-Session eingereicht. <a href="http://gabi-reinmann.de/?p=1969" target="_blank">Gabi</a> hat in ihrem Blog schon davon berichtet und auch dankenswerterweise den <a href="http://gabi-reinmann.de/wp-content/uploads/2010/05/StudyReview_GMW10.pdf" target="_blank">Preprint</a> zur Verf&#252;gung gestellt. Ziel ist es, ein System aufzubauen, in dem systematisch Studien und Untersuchung der Bildungsforschung gesammelt und verschlagwortet werden k&#246;nnen. Dabei liegt der Wert eines solchen Systems unserer Meinung nach sowohl in Forschung als auch in der Lehre: In der Forschung hilft es bei der Recherche von Studien, in der Lehre, vereinfacht gesagt, bei dem Lernen der Beurteilung von Studien. Mehr dazu im Preprint. Ich freue mich sehr darauf, zum einen, das System zusammen mit Alex und Gabi zu entwickeln und zum zweiten dies im Rahmen einer interaktiven Session im September weiter zu diskutieren zu k&#246;nnen.</p>


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		<title>Vom Nutzen in der Hochschuldidaktik</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/2010/05/vom-nutzen-in-der-hochschuldidaktik/</link>
		<comments>http://2headz.ch/blog/2010/05/vom-nutzen-in-der-hochschuldidaktik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 18:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Schiefner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandy Schiefner]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschuldidaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzen]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Arbeitsstelle f&#252;r Hochschuldidaktik gibt es j&#228;hrlich im Mai seit ein paar Jahren die Veranstaltung «Maizirkel». Er kn&#252;pft bewusst an historische Zirkel vergangener Jahrhunderte an um Zeit und Mu&#223;e bieten, sich einen Nachmittag lang einem Thema zu widmen, das nicht unbedingt immer auf eine (direkte) Verwertung hin zu bearbeiten ist. Jedes Jahr stellen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Arbeitsstelle f&#252;r Hochschuldidaktik gibt es j&#228;hrlich im Mai seit ein paar Jahren die Veranstaltung «Maizirkel». Er kn&#252;pft bewusst an historische Zirkel vergangener Jahrhunderte an um Zeit und Mu&#223;e bieten, sich einen Nachmittag lang einem Thema zu widmen, das nicht unbedingt immer auf eine (direkte) Verwertung hin zu bearbeiten ist. Jedes Jahr stellen wir so den Maizirkel unter ein Thema, das letzte Jahr war es das Thema &#8220;Anfang&#8221;, dieses Jahr war das Thema «Nutzen». Die Beitr&#228;ge, die dann erbracht werden, sind bewusst Denkanst&#246;sse und m&#252;ssen nicht unbedingt in allen Facetten schon fertig und stringend durchdacht sein, so dass man in einem &#8220;gesch&#252;tzten Rahmen&#8221; einen &#8220;Aufschlag machen&#8221;, erste Ideen vorstellen und diskutieren kann.</p>
<p>Nun habe ich mich dieses Jahr zum ersten Mal auch mit einem Beitrag beteiligt. Unter dem Titel «<strong>Nutzen &#8211; </strong><strong>Zentraler Referenzpunkt der Hochschuldidaktik oder &#214;konomisierung eines Handlungsfeldes?<span style="font-weight: normal;">» habe ich versucht, einmal der Frage der Verbindung zwischen Theorie und Praxis in der hochschuldidaktischen Weiterbildung aufzusp&#252;ren. Dabei bin ich im grossen und ganzen noch nicht ganz zufrieden mit der Argumentation und dem L&#246;sungsvorschlag. Aber das sind ja meist die besten Blogbeitr&#228;ge, gibt es doch so Anlass zur Diskussion und Weiterentwicklung <img src='http://2headz.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Hier also meine Gedanken zum Thema Nutzen in der Hochschuldidaktik:</span></strong></p>
<p><a title="View Maizirkel1 on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/31374275/Maizirkel1" style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;">Maizirkel1</a> <object id="doc_282660756744884" name="doc_282660756744884" height="600" width="100%" type="application/x-shockwave-flash" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" style="outline:none;" ><param name="movie" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf"></param><param name="wmode" value="opaque"></param><param name="bgcolor" value="#ffffff"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><param name="FlashVars" value="document_id=31374275&#038;access_key=key-1gnsh9f6qcb6uwug00zg&#038;page=1&#038;viewMode=list"><embed id="doc_282660756744884" name="doc_282660756744884" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf?document_id=31374275&#038;access_key=key-1gnsh9f6qcb6uwug00zg&#038;page=1&#038;viewMode=list" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="600" width="100%" wmode="opaque" bgcolor="#ffffff"></embed></param></object>	</p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Aus der Diskussion jedenfalls wurde mir schon folgendes klar, mit dem ich den Diskussionsbeitrag meinerseits erweitern w&#252;rde: </span></strong></p>
<p>Ist damit der Nutzen zentraler Referenzpunkt? Zentral sicherlich nicht, aber ich w&#252;rde unterscheiden zwischen dem individuellen und kollektiven, gemeinen Nutzen. W&#228;hrend der individuelle Nutzen nur von den Teilnehmenden beurteilt werden kann und nicht der einzige Referenzpunkt f&#252;r hochschuldidaktische Aus- und Weiterbildung sein kann, ist f&#252;r die Hochschuldidaktik eventuell von gr&#246;sserer Bedeutung der gemeine Nutzen, die Aufl&#246;sung des &#8220;Privaten&#8221; oder der &#8220;Privatisierung&#8221;  (vgl. S. 4 im Vortrag) in Lehr- und Lernfragen. Lehren und Lernen an der Organisation der Universit&#228;t sollte ebenso im Fokus stehen wie die einzelne Lehrveranstaltung. Somit hat sich die Hochschuldidaktik die Nutzenfragen auf zwei Ebenen zu stellen: der des Individuums, aber auch der der Hochschule. Was macht eine Universit&#228;t als Bildungsorganisation aus? Und welchen Nutzen hat eine Verbesserung des Lehrens und Lernens f&#252;r die Universit&#228;t? Hier lohnt es sich aus meiner Sicht, noch ein paar Gedanken zu investieren, was ich gerne zusammen mit unserem Team machen werde.</p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"><br />
</span></strong></p>


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		<item>
		<title>revidiertes Inventar zur Computerbildung (INCOBI-R)</title>
		<link>http://2headz.ch/blog/2010/05/revidiertes-inventar-zur-computerbildung-incobi-r/</link>
		<comments>http://2headz.ch/blog/2010/05/revidiertes-inventar-zur-computerbildung-incobi-r/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 17:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy Schiefner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Mandy Schiefner]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun gibt es eine &#252;berarbeitet Version des INCOBIs, einem Inventar zur Computerbildung, das ich an der ein oder anderen Stelle schon eingesetzt habe. Im ersten Moment habe ich mich sehr gefreut, denn es mangelte meines Erachtens nach an validen Messinstrumenten f&#252;r diesen Bereich, und eine revidierte Fassung, so dachte ich, nimmt doch bestimmt aktuelle Entwicklungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun gibt es eine &#252;berarbeitet Version des INCOBIs, einem Inventar zur Computerbildung, das ich an der ein oder anderen Stelle schon eingesetzt habe. Im ersten Moment habe ich mich sehr gefreut, denn es mangelte meines Erachtens nach an validen Messinstrumenten f&#252;r diesen Bereich,  und eine revidierte Fassung, so dachte ich, nimmt doch bestimmt aktuelle Entwicklungen (Web 2.0, usw.) sicherlich mit auf. Doch leider war meine Freude zu fr&#252;h. Doch worum geht es eigentlich beim INCOBI-R? Im Abstract heisst es:</p>
<blockquote><p>Das INCOBI-R ist eine &#252;berarbeitete Form eines bereits eingef&#252;hrten Instruments zur Erfassung von praktischem und theoretischem Computerwissen, Computer&#228;ngstlichkeit und computerbezogenen Einstellungen (vgl. Richter, Naumann &amp; Groeben, 2001). Computerbezogene Einstellungen werden dabei &#252;ber 8 Einstellungsskalen operationalisiert, die inhaltlich nach evaluativem Fokus (pers&#246;nliche Erfahrung vs. gesellschaftliche Folgen), Nutzungsdom&#228;nen (Lernen und Arbeiten vs. Unterhaltung und Kommunikation) und Valenz (positive vs. negative Einstellungskomponenten) unterschieden sind. In einer Untersuchung mit 444 Universit&#228;tsstudierenden wurden Aspekte der Konstrukt- und Kriteriumsvalidit&#228;t des INCOBI-R &#252;berpr&#252;ft. Alle Skalen erwiesen sich als intern konsistent. Im Sinne der Konstruktvalidit&#228;t des Instruments zeigten sich h&#246;here Korrelationen f&#252;r Skalen, die konzeptuell zusammenh&#228;ngende Konstrukte erfassen. Die Testitems der Computerwissenstests zeigten eine gute Passung mit dem 1PL-Modell (Rasch-Modell) der Item-Response-Theorie. Zudem hatte ein zweidimensionales Modell, in dem praktisches und theoretisches Computerwissen getrennte Faktoren sind, eine bessere Passung als ein eindimensionales Modell. Mit geschachtelten konfirmatorischen Faktorenmodellen konnte die angenommene inhaltlich differenzierte Struktur computerbezogener Einstellungen belegt werden. Im Sinne der Kriteriumsvalidit&#228;t zeigten die Skalen des INCOBI-R inhaltlich gut interpretierbare Zusammenh&#228;nge mit Ma&#223;en der tats&#228;chlichen Computernutzung. Reliabilit&#228;tssch&#228;tzer und Kovarianzstruktur der Skalen des INCOBI-R konnten anhand der Daten einer zweiten Stichprobe mit 87 Universit&#228;ts- und Fachhochschulstudierenden repliziert werden. (Quelle: Zeitschrift f&#252;r P&#228;dagogische Psychologie, http://www.psycontent.com/content/r4h683n12p331263/?p=869ce29e33ae4611a9617bd6811edf18&amp;pi=1)</p></blockquote>
<p>Wichtig finde ich die Unterscheidungen, die Richter et al. in die &#220;berarbeitung integriert haben:</p>
<blockquote><p>1. Die erste Unterscheidung betrifft den <em>evaluativen Fokus</em> der Einstellungsitems, wobei zwischen dem Computer als Gegenstand pers&#246;nlicher Erfahrungen und den gesellschaftlichen Folgen der Computertechnologie differenziert wird. Damit sollen beispielsweise kulturoptimistische und -pessimistische Positionen gegenüber der Computertechnologie diagnostizierbar sein, auch wenn sie mit einer anders gearteten Bewertung des Computers im allt&#228;glichen Leben einhergehen.<br />
2. Daneben werden mit dem Computer als Lern- und Arbeitsmittel auf der einen und dem Computer als Unterhaltungs- und Kommunikationsmittel auf der anderen Seite zwei übergreifende <em>Nutzungsdom&#228;nen</em> des Computers unterschieden.<br />
3. Schlie&#223;lich wird die aus der Literatur zu computerbezogenen Einstellungen gel&#228;ufige Unterscheidung zwischen <em>positiven Einstellungskomponenten</em> (Computer als nützlichesWerkzeug/nützliche Technologie) und <em>negativen Einstellungskomponenten</em> (Computer als unbeeinflussbare Maschine/unbeeinflussbare Technik) übernommen (vgl. Brock &amp; Sulsky, 1994). Computerbezogene Einstellungen werden im INCOBI-R also als<br />
bipolare Einstellungen (Pratkanis, 1989) verstanden und messbar gemacht. Damit ist gemeint, dass Individuen den Computer z. B. als nützliches Werkzeug für Lernund Arbeitszwecke sch&#228;tzen, aber zugleich auch als unbeeinflussbare Maschine wahrnehmen k&#246;nnen. (Richter et. al, 2010, S. 26).</p></blockquote>
<p>Dennoch fokussiert die Reviesion meiner Meinung nach zu sehr noch auf den Computer als Maschine und technische Aspekte. Durch den Fokus auf den Computer als Maschine bleibt auch v&#246;llig offen, welche Anwendungen denn im Fokus stehen: word, Internet oder Ballerspiele &#8211; hat doch erhebliche Konsequenzen, zum Beispiel, ob ich den Computer n&#252;tzlich finde oder nicht (n&#252;tzliches Werkzeug). Ebenso finde ich den Begriff der Computerbildung, der sich nach den Autoren zusammensetzt aus &#8220;Computer Literacy (theoretisches und praktisches Computerwissen, Abwesenheit von Computer&#228;ngstlichkeit)&#8221; sowie einer kognitiven und emotionalen Haltung zusammensetzt, nicht ganz passend. Im Bereich der Computerbildung fehlt meines Erachtens nach vor allem die reflexive Dimension.</p>
<p>Doch die Autoren selber gehen auf eventuelle Schwachstellen ein:</p>
<blockquote><p>Wie bei jedem diagnostischen Instrument konzentrieren sich die Skalen des INCOBI-R nur auf bestimmte Aspekte des Kompetenzbereichs bzw. der Einstellungsdom&#228;ne, w&#228;hrend andere Aspekte nicht aufgegriffen werden. So erfassen die beiden Computerwissenstests PRACOWI und TECOWI technologische Aspekte der Computer Literacy, w&#228;hrend weitergehende Komponenten einer computerbezogenen Medienkompetenz nicht berücksichtigt werden (z. B. Kompetenzen in der Bewertung der Qualit&#228;t und Glaubwürdigkeit vonWeb-Informationen oder das konzeptuelle Verst&#228;ndnis für Anwendungen aus dem SocialWeb).</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>Gegenüber der weiter gefassten Konzeption bietet der Fokus des INCOBI-R auf technologische Basiskompetenzen den Vorteil einer breiteren Anwendbarkeit, da die erfassten F&#228;higkeiten für eine gro&#223;e<br />
Bandbreite von Nutzungsweisen des Computers relevant sind (z. B. als Lern- und Informationsmedium, für Kommunikations-und Unterhaltungszwecke und für arbeitsbezogene Anwendungen aller Art). (S. 35)</p></blockquote>
<p>Schade eigentlich, denn genau hier gibt es aus meiner Sicht noch erheblichen Bedarf, die technischen Fragen werden nach und nach eher in den Hintergrund treten. Dennoch das Fazit:</p>
<blockquote><p>Damit empfiehlt sich das INCOBI-R &#228;hnlich wie die Vorg&#228;ngerversion des INCOBI vor allem für den Einsatz in Untersuchungen zum Lernen mit computergestützten Lernmedien, in denen der Einfluss von Computerwissen, Computer&#228;ngstlichkeit oder computerbezogenen Einstellungen der Probanden/innen untersucht bzw. kontrolliert werden soll. Auch für den Einsatz in populationsbeschreibenden Untersuchungen dürfte das Instrument gut geeignet sein. (S. 35)</p></blockquote>
<p>Quelle: Richter, T.; Naumann, J.; Horz, H. (2010). Eine revidierte Fassung des Inventars zur Computerbildung. <em>Zeitschrift f&#252;r P&#228;dagogische Psychologie, 24</em> (1), 23-37.</p>


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