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Medienkompetenz: Handy Klingeltöne

news 23.09.2005 14:10 Jamba soll Klingeltöne erst abends im britischen Fernsehen anpreisen dürfen Die Selbstkontrolle der britischen Werbewirtschaft Advertising Standards Authority (ASA) empfiehlt, dass die Klingeltonfirma Jamba im britischen Fernsehen ihre Produkte erst ab 21 Uhr abends bewerben darf (PDF-Datei[1]). Sie reagiert damit auf 298 Beschwerden von Fernsehzuschauern, von denen die meisten Werbung für die Klingeltonfigur „Crazy Frog“ betreffen. Jamba firmiert in Großbritannien unter dem Namen Jamster. Achtzig Beschwerdeführer waren laut ASA der Meinung, die Werbung kläre nicht eindeutig darüber auf, dass es sich bei den angebotenen Diensten um Abonnements handelt. Noch mehr Zuschauer äußerten Bedenken wegen der Machart der

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Twenty Top 10s in e-learning

Nachdem die besten 10 Promipaare oder die 10 reichsten Männer der Welt die Abendsendungen bei RTL füllen, macht sich das nun auch die e-learning community zum Nutzen. Im Newsletter von Prof.Dr. Back findet man nun die „Twenty Top 10s in e-learning“ „Nachdem der Autor dem Leser mitgeteilt hat, dass ein befreundeter Journalist ihm mal gesagt habe, dass das einzige was jeder in einer Zeitschrift oder einem Magazin lesen würde, eine Top 10 Liste sei, gibt er die verschiedensten Top 10 Listen zum Thema E-Learning zum Besten. Angefangen bei den Top 10 Benefits des E-Learning über die Top 10 LMSs bis

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Neues Tool

Zwar gibt es (dankenswerterweise) Blogline, aber ich habe auch noch ein weiteres nützliches Tool gefunden: „WatchThatPage is a service that enables you to automatically collect new information from your favorite pages on the Internet. You select which pages to monitor, and WatchThatPage will find which pages have changed, and collect all the new content for you. The new information is presented to you in an email and/or a personal web page. You can specify when the changes will be collected, so they are fresh when you want to read them. The service is free!“ [mehr]

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Datenerhebung in der Evaluation

Der Schwierigkeit der Datenerhebung in Evaluationsprojekten widmet sich Bernd Weidenmann in einem ausgezeichneten Artikel „Evaluation von Multimedia: Wie bekommt man Daten, die keiner (geben) will?“ „Der Titel suggeriert, dass es bei der Evaluation Probleme geben kann: dass Evaluanden ungern Auskunft geben und – so die Klammer – dass im Grunde niemand die Evaluation richtig haben will. Das mag überraschen. Aber eigene Erfahrungen mit Evaluationen von Multimedia-Projekten in Unternehmen, im Schulbereich und in Universitäten haben zu diesem pessimistischen Titel geführt. Der folgende Beitrag soll erläutern, wie psychologische Faktoren (Interessen, Befürchtungen, Fantasien) bei allen Beteiligten die Evaluation unkontrolliert beeinflussen können. Das wirft

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