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Änderungen im Netz

Das Internet wandelt sich ständig, aber auch innerhalb des Netzes gibt es Trends. Nun geht der Trend weg vom Suchen und Surfen, eher hin zu einer neuen Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeit. „Medienforscher wie Burg beobachten eine Umwälzung, die jeder, der sich nur mit den bunten Frontseiten des World Wide Web begnügt, soeben verschläft. Ein dichtes Geflecht von Kommunikations- und Informationsmöglichkeiten, die den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen, wächst da heran – sozusagen ein Netz im Netz. Menschen teilen darin Faktenwissen und Expertentipps ebenso wie ihre Fotosammlungen und Musikvorlieben. Und im Unterschied zu früher versteckt sich hier keiner mehr

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Einspruch: DAS BILDUNGSWESEN IST KEIN WIRTSCHAFTSBETRIEB!

Diese Initiative sollte eigentlich Rückenwind von jedem Geisteswissenschaftler bekommen. Von daher helfe ich mal bei der Verbreitung des Artikels „Das Bildungswesen ist kein Wirtschaftsbetrieb! Einsprüche gegen die aktuelle Modernisierung der Bildungseinrichtungen Wir erheben heute unsere Stimme, damit später nicht gesagt werden kann, die wissenschaftlichen Beobachter des Bildungssystems hätten in ihrer Gänze entweder selbst den Prozess vorangetrieben oder aber ihr Einverständnis durch Schweigen bekundet. Wir tun dies in der Hoffnung, die Verantwortungsträger ins Nachdenken zu bringen, bevor es endgültig zu spät ist und die kommenden Generationen die Folgen einer Reform tragen müssen, die ihre Bildungschancen verstümmelt hat.[mehr]

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Lernen will gelernt sein

Ein interessanter Artikel zum Thema Zukunft des e-learning: „Auf den Lernenden und seine Lernmethode maßgeschneiderte Lehrinhalte über das Netz zu vermitteln klingt phänomenal. Bloß haben die Verkünder des E-Learnings nicht bedacht, dass Lernende nicht immer zu den „early adoptern“ der IT-Szene zählen. Die Idee, sangen die deutschen Pop-Buben Tocotronic einst, ist gut – aber die Welt noch nicht bereit. Und damit, meint Oliver Holle, träfen die Hamburger Musiker auch in seinem Metier voll ins Schwarze: Die Welt, erklärt Holle, tickt anders, als es mancher Entwickler gerne hätte. Und man könne, erklärt der Leiter des Researchstudios Smart Agents, eben mit der

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