{"id":1011,"date":"2009-09-18T00:00:57","date_gmt":"2009-09-17T22:00:57","guid":{"rendered":"http:\/\/2headz.ch\/blog\/?p=1011"},"modified":"2009-09-18T20:38:25","modified_gmt":"2009-09-18T18:38:25","slug":"gmw-09-blicke-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/gmw-09-blicke-zurueck\/","title":{"rendered":"GMW 09 | Blick(e) zur\u00c3\u00bcck"},"content":{"rendered":"<p><em>\/\/W\u00c3\u00a4hrend ich die Erlebnisse der letzten Tage zun\u00c3\u00a4chst schlafend verarbeitet habe, war Mandy schon mit ihrem R\u00c3\u00bcckblick auf die GMW\/DeLFI fertig. Daher kommentiere und erg\u00c3\u00a4nze ich an einigen Stellen noch &#8211; und das dialogisch-narrative ist ja auch\u00c2\u00a0 ein &#8222;Trend&#8220;, der in den letzten Tagen gesetzt wurde. Doch dazu sp\u00c3\u00a4ter mehr.\/\/<\/em><\/p>\n<p>Nun ist sie wieder vorbei, die <a href=\"http:\/\/www.e-learning2009.de\/gmw\/index.html\" target=\"_blank\">GMW 09<\/a>, die dieses Jahr zusammen mit der DeLFI-Tagung in Berlin stattfand. Und ich muss sagen, es war eine sehr gut organisierte Tagung: vom Keksmangel hab ich nichts mehr gemerkt ;-), das Programm\u00c3\u00bcbersichtsblatt war sehr hilfreich, und auch sonst merkte man die professionelle Organisation, die sich sogar um die Kinderbetreuung k\u00c3\u00bcmmerte, auch wenn diese letztendlich aufgrund mangelnder Nachfrage nicht stattfand. So kam es dazu, dass die Konferenzteilnehmer immer j\u00c3\u00bcnger wurden \ud83d\ude09<\/p>\n<p><em>\/\/Das Kongresszentrum nebst Tagungshotel war so neu, dass einiges auch erstmal auf seine Funktionsf\u00c3\u00a4higkeit getestet wurde. Bis auf kleinere M\u00c3\u00a4ngel wurde dieser Test auch meines Erachtens sehr gut bestanden. Super Service vor allem im Hotel und sehr leckeres Essen. Gefallen hat mir auch, dass die einzelnen Tracks sehr gut besucht waren &#8211; also nicht zu kleinteilig strukturiert wurde.\/\/<\/em><\/p>\n<p>Die Ausrichtung zusammen mit der DeLFI fand ich sehr spannend, ergaben sich doch wirklich an der ein oder anderen Stelle spannende Diskussionen zwischen Informatikern und Mediendidaktikern.<\/p>\n<p><em>\/\/Interdisziplinarit\u00c3\u00a4t finde ich beim E-Learning (und nicht nur da) Voraussetzung f\u00c3\u00bcr gute Arbeit. Aus dieser Perspektive finde ich die Kopplung von GMW und DeLFI fast schon notwendig. Ich habe diese &#8222;Fusion&#8220; kaum bemerkt, weder in der Organisation, noch in der Diskussion (super!) In dem (DeLFI)Workshop &#8222;eLectures&#8220; waren sogar mehr Didaktik- als Technik-Interessierte.\u00c2\u00a0 Wichtig w\u00c3\u00a4re mir nur, dass keine Sichtweise die andere dominiert. Ob dies so war oder nicht, kann ich allerdings nicht beurteilen.\/\/<\/em><\/p>\n<p>Ein Thema war dieses Jahr Twitter. Nicht inhaltlich in den Sessions und Vortr\u00c3\u00a4gen, wie ich hier schon einmal vermutete, sondern im Rahmen der Tagungsorganisation. Mit dem Hashtag #bel09 wurde auf der Tagung getwittert, was das Zeug hielt. Selbst Skeptiker konnten zum Mitmachen \u00c3\u00bcberzeugt werden. Und \u00c3\u00bcber das Ph\u00c3\u00a4nomen Twitter hatte ich spannende Pausengespr\u00c3\u00a4che: Wir haben uns z.B. gefragt, wie sinnvoll Twitter denn als Tagungskommunikationselement ist. Auf der einen Seite hat man so einen sch\u00c3\u00b6nen \u00c3\u0153berblick, was der oder diejenige von der Tagung und oder dem Referat h\u00c3\u00a4lt und erh\u00c3\u00a4lt so ein &#8222;Stimmungsbild&#8220; sowie Kommunikationsanl\u00c3\u00a4sse. Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, dass man in 140 Zeiten Referenten oder Themen schnell bewertet oder (ver)urteilt, ohne bewusst dar\u00c3\u00bcber zu reflektieren. Man muss sich bewusst sein, dass dieses Urteil dann f\u00c3\u00bcr &#8222;immer und ewig&#8220; im Netz ist. Weiterhin wurde extensiv diskutiert, welchen Impact das Twittern eigentlich hat. Twittern nur die neuen, jungen Web2.0ler, oder wird das Gezwitschere auch von den Etablierten als relevant empfunden? Nimmt man sich gegenseitig wahr? Dies sind Fragen, die sich an mehreren Punkten ergeben haben.<\/p>\n<p><em>\/\/Jaja, neben den eigentlichen Themen hat das Twittern viel Aufmerksamkeit bekommen. Meines Erachtens zu viel &#8211; Jaja, ich h\u00c3\u00b6re jetzt schon das St\u00c3\u00b6hen \u00c3\u00bcber die ewig Gestrigen &#8211; Ich meine aber nicht das Twittern an sich, sondern die Gefahr, dass dadurch Meinungen Einzelner zu dominant werden. Wie die <a href=\"http:\/\/wthashtag.com\/Bel09\" target=\"_blank\">Statistik<\/a> zeigt (thanx to <\/em><span><em><a onclick=\"pageTracker._trackPageview('\/exit\/to\/thbernhardt');\" href=\"http:\/\/twitter.com\/thbernhardt\" target=\"_blank\">thbernhardt<\/a>) waren zwar 133 Leute beteiligt, aber mehr als die H\u00c3\u00a4lfte der ca. 1300 Beitr\u00c3\u00a4ge kam von 10 Leuten. Kontroverse Sichtweisen habe ich kaum gefunden. Entweder war es gut oder schlecht. Aber das ist ja auch klar: wie kann man einen Vortrag in 140 Zeichen differenziert w\u00c3\u00bcrdigen? Aber noch mal deutlich: Ich habe nichts gegen twittern, sondern finde es nur wichtig mal auf die problematischen Seiten hinzuweisen. Die habe ich auch f\u00c3\u00bcr mich selbst erlebt: Zuh\u00c3\u00b6ren und einen halbwegs sinnvollen Kommentar zu twittern oder die Twitterbeitr\u00c3\u00a4ge parallel auf der Leinwand hinter dem Referenten zu lesen, \u00c3\u00bcbersteigt meine Multi-Tasking-F\u00c3\u00a4higkeit. Besser fand ich die Twitterwall im Flur und die M\u00c3\u00b6glichkeit mich hier wie auch auf der GMW-Website in den Pausen \u00c3\u00bcber das Treiben in den anderen Vortr\u00c3\u00a4gen zu informieren. Insgesamt w\u00c3\u00a4re mir daher weniger Dominanz des Gezwitschers lieber.\/\/<\/em><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Doch nun auch noch ein paar Worte zum Inhalt. Leider konnte ich nicht so viel sehen wie ich wollte, so dass sich mein Urteil nur auf ein paar wenige Vortr\u00c3\u00a4ge bezieht und es sein kann, dass ich der Tagung im Ganzen nicht gerecht werde. Dennoch fiel auf, dass es zumindest f\u00c3\u00bcr mich wenig Neues oder Spannendes gab. Nun muss ja nicht immer alles neu sein, aber zum Mit- und Weiterdenken wurde ich eher in den Pausen und am Abend angeregt.<\/p>\n<p>Ein wenig entt\u00c3\u00a4uscht war ich von den Keynotes am ersten Tag, doch der zweite Tag wurde merklich besser. Nach Erfahrungen aus dem OLPC-Projekt pr\u00c3\u00a4sentierte <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wolfgang_Coy\" target=\"_blank\">Wolfgang Coy<\/a> einen historischen \u00c3\u0153berblick \u00c3\u00bcber die Entwicklung der Enzyklop\u00c3\u00a4dien und dem Verst\u00c3\u00a4ndnis von Wissen(schaft) dahinter, um dann auf die Wikipedia zu sprechen zu kommen. Auch wenn es sicherlich f\u00c3\u00bcr die meisten nichts neues war, gefiel die systematische Zusammenstellung.<\/p>\n<p><em>\/\/Wie schon per Tweet angemerkt, ist mir aufgefallen, dass sich fast alle Keynotes aus einer historischen Perspektive entwickelten, was bei mir den Eindruck erweckte, dass es einen Bedarf an Orientierung und &#8222;geschichtlicher&#8220; Interpretation aktueller Entwicklungen gibt. Allgemein stellte sich f\u00c3\u00bcr mich die Frage, was der (auch mein) Anspruch an Keynotes ist. Ich h\u00c3\u00a4tte mir\u00c2\u00a0 lieber etwas mehr Kontroverse und Reflexion gew\u00c3\u00bcnscht. Daf\u00c3\u00bcr h\u00c3\u00a4tte es\u00c2\u00a0 &#8211; bei aller Wertsch\u00c3\u00a4tzung der Referenten &#8211; auch mal jemand Unbekanntes sein d\u00c3\u00bcrfen.\/\/<\/em><\/p>\n<p>Sehr kontrovers wurde der Beitrag von Gudrun Bachmann, Antonia Bertschinger, Jan Milu\u00c5\u00a1ka mit dem Titel &#8222;E-Learning ade &#8211; tut Scheiden weh?&#8220; diskutiert. Gerade in den fiktiven Diskussionen, die sie am Anfang ihrer Pr\u00c3\u00a4sentation zeigten, f\u00c3\u00bchlte sich der ein oder andere Besucher stark an die eigene Arbeit erinnert (zum Beispiel die Abgrenzungsproblematik zwischen Hochschuldidaktik und E-Learning). Sie pl\u00c3\u00a4dierten zusammenfassend daf\u00c3\u00bcr, den Begriff &#8222;E-Learning&#8220; abzuschaffen (Martin und ich haben es unter einem anderen Aspekt auch einmal\u00c2\u00a0 versucht) und reden nun von &#8222;Neuen Medien&#8220; in der Lehre . Nun ist auch dieser Begriff, wie ich finde, nicht klug gew\u00c3\u00a4hlt, denn wann sind den Medien &#8222;neu&#8220; und ab wann alt? Was mir aber gef\u00c3\u00a4llt, ist die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Abteilungen an konkreten Themen und Problemstellungen aus der Lehre, die sie unter verschiedenen Gesichtspunkten und Zug\u00c3\u00a4ngen in einem <a href=\"http:\/\/ltn.unibas.ch\/ltn\/werkzeuge.html\" target=\"_blank\">Werkzeugleitfaden<\/a> zusammengetragen haben.<\/p>\n<p><em>\/\/Viele Beispiele (wie z.B. Wissensmanagement) zeigen, wie sich Begriffe scheinbar &#8222;abnutzen&#8220; oder auch auch zunehmend verw\u00c3\u00a4ssern (z.B. Kompetenz). Einerseits geht es dann darum neue &#8222;Marketingbegriffe&#8220; zu finden oder aber darum, neue Ausrichtungen eines Gegenstands auch begrifflich zu w\u00c3\u00bcrdigen. Beide Sichtweisen finde ich\u00c2\u00a0 beim Beispiel E-Learning wieder. Das Problem sind einerseits sicherlich nicht erf\u00c3\u00bcllte Erwartungen, die mit dem Begriff E-Learning geweckt wurden und nun f\u00c3\u00bcr ein negatives Image sorgen. Zum anderen brauchen E-Learning Dienstleister durch die teilweise &#8222;Normalisierung&#8220; des Einsatzes von E-Learning neue Legitimation, die sie in einer Ausweitung ihres Handlungsspektrums u.a. auf Administration, Wissensmanagement und Forschung sehen. Dies sind aber zwei verschiedene Ausgangslagen, die hier zusammentreffen und vielleicht auch unterschiedliche Antworten brauchen &#8230; und meines Erachtens auch in den n\u00c3\u00a4chsten Jahren finden werden. Aber auch <\/em><em>der Begriff E-Learning ist durchaus geeignet, sich weiterzuentwickeln &#8211; sofern das Lernen(!) mit IT zentral bleibt. Zumal f\u00c3\u00bcr mich sinnvolle begriffliche Alternativen fehlen.<\/em><\/p>\n<p><em>Bez\u00c3\u00bcglich des Werkzeigleitfadens sei noch auf <a href=\"http:\/\/www.learnersgarden.com\/index.php \" target=\"_blank\">http:\/\/www.learnersgarden.com\/index.php <\/a>hingewiesen. Ein spannendes Projekt, vorgestellt von Wolfgang Neuhaus (FU Berlin).<\/em><\/p>\n<p><em>Noch nicht erw\u00c3\u00a4hnt, aber eines meiner Highlights an der GMW, war der dialogische Vortag von Gabi Reinmann und Tobias Jenert. Sch\u00c3\u00b6n gemacht, innovativ, inhaltlich gehaltvoll und provokant und dabei noch sympathisch. In dieser Kombination wohl einzigartig in diesem Bereich in Deutschland.<\/em><\/p>\n<p><em>Na fast jedenfalls. Denn vollkommen einverstanden bin ich auch mit dem Best Paper Award f\u00c3\u00bcr Christian Kohls. Auch der Vortrag war gut gemacht &#8211; wenn auch der Versuch misslang,\u00c2\u00a0 alle Gedanken zu einem Thema in 20 min Vortrag zu packen ;)\/\/<\/em><\/p>\n<p>Zwischenbemerkung: Soeben bin ich noch auf der Website vorbeigesurft und habe mit Freude festgestellt, dass diese ganz neu ist. Neben dem oben erw\u00c3\u00a4hnten Werkzeugfaden ist besonders\u00c2\u00a0 ist die Rubrik &#8222;Hype or no hype&#8220; mit folgender Beschreibung nett:<\/p>\n<blockquote><p>In der Reihe &#8222;hype or no hype?&#8220; pr\u00c3\u00a4sentieren wir in lockerer Folge neue Ph\u00c3\u00a4nomene aus der Welt der Neuen Medien im Unterricht und versuchen dabei zu ergr\u00c3\u00bcnden, ob sie echte Innovation bieten und\/oder ob f\u00c3\u00bcr Lehre und Studium einen Nutzen erbringen (k\u00c3\u00b6nnen). (<a href=\"http:\/\/ltn.unibas.ch\/ltn\/hypeornohype.html\" target=\"_blank\">Quelle: Learntechnet<\/a>)<\/p><\/blockquote>\n<p>Bisher erschienen sind zwei Dokumente zu Portfolios und Twitter, wie ich finde, sehr gut einsetzbar im Rahmen der Weiterbildung und Informationsvermittlung bei Dozierenden.<\/p>\n<p>Ein weiteres Highlight war nat\u00c3\u00bcrlich der Gewinn des Medida-Publikumspreises an das <a href=\"http:\/\/www.imb-uni-augsburg.de\/institut\/news\/2009-09\/3202\" target=\"_blank\">IMB Team<\/a> der Universit\u00c3\u00a4t Augsburg. Das Team hat extrem viel Arbeit und Kreativit\u00c3\u00a4t in diese Bewerbung gesteckt, so dass es mich sehr gefreut hat, dass sie &#8222;Sieger der Herzen&#8220; geworden sind, auch wenn das f\u00c3\u00bcr den einen oder die andere ein wenig entt\u00c3\u00a4uschen war. Dennoch: Augsburg rockt \ud83d\ude09<\/p>\n<p><em>\/\/Ich freue mich nat\u00c3\u00bcrlich f\u00c3\u00bcr Z\u00c3\u00bcrich und DoIT, h\u00c3\u00a4tte es aber auch jedem anderen geg\u00c3\u00b6nnt. Es ist sicherlich immer eine schwierige Entscheidung, den Sieger zu ermitteln, zumal durch die Unterschiedlichkeit der Projekte es wohl mehr ein Vergleich zwischen \u00c3\u201epfel und Birnen ist.\/\/<\/em><\/p>\n<p>Weiterhin erw\u00c3\u00a4hnenswert war die Podiumsdiskussion heute mittag. Unter dem Stichwort <a title=\"Podiumsdiskussion\" href=\"http:\/\/www.e-learning2009.de\/home\/programm\/konferenztag3\/podium\/index.html\" target=\"_blank\">&#8222;Der unaufhaltsame Aufstieg der digitalen Medien in der Bildung!?&#8220; <\/a>diskutierten Prof. Dr. Peter Baumgartner, Prof. Dr. Horst Niesyto, Thea Payome, Prof. Dr. Heidi Schelhowe sowie Prof. Dr. Oliver Vornberger. Hier wurde explizit nochmals die Aufgabe der Universit\u00c3\u00a4t zur Pers\u00c3\u00b6nlichkeitsbildung verbunden mit der Kritikf\u00c3\u00a4higkeit herausgestrichen &#8211; eine Ausrichtung, die in den letzten Jahren mehr und mehr im Employability-Diskurs zu verschwinden drohte. Auch S\u00c3\u00a4tze wie <span><span>&#8222;Lehre wird nicht per se besser, wenn sie digital ist&#8220; sind nicht neu, in ihrer Deutlichkeit aber immer wieder wichtig, auch (und vielleicht gerade) unter E-Learning Enthusiasten. Doch sehr gefallen hat mir die Aussage von Peter Baumgartner, die sinngem\u00c3\u00a4ss lautete: <\/span><\/span><span><span>&#8222;Wir haben die didaktischen M\u00c3\u00b6glichkeiten von Bologna nicht genutzt&#8220; &#8230; hier wird es meiner Meinung nach in den n\u00c3\u00a4chsten Jahren noch erheblichen Nachbesserungsbedarf geben.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span><span>Mein Fazit der diesj\u00c3\u00a4hrigen GMW-Tagung: sehr viel spannende Gespr\u00c3\u00a4che, die nun erstmal weiter als nur in diesem Blogposting verarbeitet werden m\u00c3\u00bcssen. Auch der Tagungsband l\u00c3\u00a4dt zum Schm\u00c3\u00b6kern ein, dieses Jahr auch wieder online zug\u00c3\u00a4nglich sein sollte (?). Was bleibt, die die Freude auf das n\u00c3\u00a4chste Klassentreffen, diesmal in Z\u00c3\u00bcrich. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span><span><em>\/\/Mein Fazit: Wenn einem nichts wirklich negatives einf\u00c3\u00a4llt, muss es wohl ganz gut gewesen sein \ud83d\ude42 Ich freue mich auch auf die Schweiz, die auf der GMW 09 ja schon fast vollz\u00c3\u00a4hlig vertreten war \ud83d\ude09 \/\/<\/em><br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\/\/W\u00c3\u00a4hrend ich die Erlebnisse der letzten Tage zun\u00c3\u00a4chst schlafend verarbeitet habe, war Mandy schon mit ihrem R\u00c3\u00bcckblick auf die GMW\/DeLFI fertig. Daher kommentiere und erg\u00c3\u00a4nze ich an einigen Stellen noch &#8211; und das dialogisch-narrative ist ja auch\u00c2\u00a0 ein &#8222;Trend&#8220;, der in den letzten Tagen gesetzt wurde. 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