{"id":1046,"date":"2009-10-09T23:21:20","date_gmt":"2009-10-09T21:21:20","guid":{"rendered":"http:\/\/2headz.ch\/blog\/?p=1046"},"modified":"2009-10-11T19:33:55","modified_gmt":"2009-10-11T17:33:55","slug":"ekompetenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/ekompetenz\/","title":{"rendered":"E-Kompetenz 3.0 | Ein Blick zur\u00c3\u00bcck"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;E-Kompetenz 3.0 &#8211; Neue Herausforderungen f\u00c3\u00bcr Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung&#8220; lautete das Tagungsmotto an der der P\u00c3\u00a4dagogischen Hochschule Zentralschweiz Luzern letzten Freitag und Samstag. In der Ausschreibung zur Tagung war folgendes zu lesen:<\/p>\n<blockquote><p>Die digitalen Medien pr\u00c3\u00a4gen soziale Kommunikation in allen Bereichen der Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Kunst, Wissenschaft und Bildung. So sprechen wir unter anderen von eBusiness, eGovernment, eHealth, eLearning und dergleichen. In Wirtschaft, Verwaltung und Bildung h\u00c3\u00a4ngen Effizienz und Erfolg der Organisation immer mehr von der E-Kompetenz der Mitarbeitenden und Dozierenden ab.<br \/>\nAber welche E-Kompetenzen braucht es, um den Herausforderungen der neuen Technologien und M\u00c3\u00b6glichkeiten gerecht zu werden? Was m\u00c3\u00bcssen Mitarbeitende und Dozierende im Umgang mit den neuen Medien wissen und k\u00c3\u00b6nnen, um die Forderungen ihrer Arbeit zu erf\u00c3\u00bcllen? Was f\u00c3\u00bcr ein E-Kompetenzprofil muss man heute haben, um auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzf\u00c3\u00a4hig zu bleiben? Welche E-Kompetenzen werden von Arbeitgebern in Zukunft verlangt?<\/p><\/blockquote>\n<p>Da versprach der Titel gleich zweierlei &#8211; zum einen einen Ausblick und die Kl\u00c3\u00a4rung der Frage, was es denn mit dem 3.0 auf sich hat, zum anderen einen Austausch mit Hochschuldidaktikern \u00c3\u00bcber E-Kompetenz. Also machte ich mich auf den Weg nach Luzern &#8211; und staunte nicht schlecht: ich war wohl die einzige Hochschuldidaktikerin im Publikum. Und auch der sonstige E-Learning Kreis der Schweiz war nicht anwesen. Die anderen Teilnehmenden waren zumeist Dozierende aus Fachhochschulen oder der (betrieblichen) Aus- und Weiterbildung.<\/p>\n<p>Die Tagung er\u00c3\u00b6ffnete David Krieger mit einem Vortrag <a href=\"http:\/\/www.ikf.ch\/images\/stories\/files\/celm\/E-Kompetenz%2030%20Tagung%20Oktober%2009_Krieger.pdf\" target=\"_blank\">\u00c2\u00abE-Kompetenz 3.0 &#8211; ein Kompetenzprofil f\u00c3\u00bcr Dozierende\u00c2\u00bb<\/a> . Er entwickelte die E-Kompetenz aus ganz unterschiedlichen Modellen. Zum einen lehnte er Lehrkompetenz an das Wissensmanagement-Modell von Probst et al. an: Im Rahmen der Lehre und der damit zust\u00c3\u00a4ndigen Aufgaben des Hochschuldozierenden gehe es auch um Wissenserwerb, Wissensentwicklung und -verteilung, -bewahrung, &#8211; nutzung und -identifikation. Mir erscheint diese Verbindung auf einen sehr engen Wissensbegriff verk\u00c3\u00bcrzt, die Fragen nach der Reflexion und des orientierenden Kontextwissen, das f\u00c3\u00bcr Lehre auch wichtig ist, blendet man bei Zuhilfenahme dieses Konzepts aus. Dann stellte er \u00c3\u00a4ltere Kompetenzmodelle vor, angefangen von Schulmeister bis hin zur Definition von E-Kompetenz der DINI. Doch die spannende Frage, die er stellte, war: Wie sollten Kompetenzen eigentlich verstanden werden, und wer ist eigentlich kompetent? Ist es die Organisation, der Mensch oder die Technik? Zur Kl\u00c3\u00a4rung dieser Frage zog er die soziologische <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Akteur-Netzwerk-Theorie\">Akteur-Netzwerk-Theorie<\/a> zu Rate:<\/p>\n<blockquote><p>Es gibt weder ein Individuum, noch eine Organisation, noch Technologien, sondern nur mehr oder weniger grosse Akteur-Netzwerke<\/p><\/blockquote>\n<p>Dies machte er am Beispiel von John Law fest, der in seinen Notizen zur Akteur-Netzwerk-Theorie schrieb:<\/p>\n<blockquote><p>Personen sind die, die sie sind, weil sie aus einem strukturierten Netzwerk heterogener Materialien bestehen. Wenn man mir meinen Computer, meine Kollegen, mein B\u00c3\u00bcro, meine B\u00c3\u00bccher, meinen Schreibtisch, mein Telefon n\u00c3\u00a4hme, w\u00c3\u00a4re ich kein Artikel schreibender, Vorlesungen haltender, \u00e2\u20ac\u0161Wissen\u00e2\u20ac\u02dc produzierender Soziologe mehr, sondern eine andere Person. Ist ein Akteur prim\u00c3\u00a4r aus dem Grund ein Akteur, weil er oder sie einen K\u00c3\u00b6rper bewohnt, der Wissen, Kompetenzen, Werte und vieles mehr beherbergt? Oder ist ein Akteur aus dem Grund ein Akteur, weil er oder sie \u00c3\u00bcber einen Satz von Elementen (darunter nat\u00c3\u00bcrlich auch \u00c3\u00bcber einen K\u00c3\u00b6rper) verf\u00c3\u00bcgt, die sich \u00c3\u00bcber ein Netzwerk von somatischen und anderen Materialien erstrecken, die jeden K\u00c3\u00b6rper umgeben?<\/p><\/blockquote>\n<p>Diese Netzwerke zeichnen sich nun durch Virtualit\u00c3\u00a4t, Modularit\u00c3\u00a4t (F\u00c3\u00a4higkeit, skalierbar zu agieren und multifunktionell zu reagieren), Automatisierung (Delegation von Wissen und Handeln an techn. Akteure, Bsp. Bremssystem im Auto), Variablit\u00c3\u00a4t (Innovationen durchzusetzen und Selbstorganisation zu f\u00c3\u00b6rdern) sowie durch Vernetzung aus.<\/p>\n<p>Somit sieht ein E-Kompetenzprofil f\u00c3\u00bcr Krieger folgendermassen aus:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/Profil.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1048\" title=\"Profil\" src=\"http:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/Profil.jpg\" alt=\"Profil\" width=\"401\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/Profil.jpg 1440w, https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/Profil-300x225.jpg 300w, https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/Profil-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und diese Theorie markiert nach Krieger die Wende zum 3.0: Mit der ANT wird der Dualismus zwischen Natur und Kultur, zwischen Virtualit\u00c3\u00a4t und Realit\u00c3\u00a4t aufgebrochen und existiert auch nicht mehr. Man kommt von der bisher eher vorherrschenden Systemtheorie hin zu einer wirklichen Netzwerktheorie.<\/p>\n<p>Hier entz\u00c3\u00bcndete sich dann auch die Diskussion, angefangen pber die Qualit\u00c3\u00a4tskontrolle von Netzwerken (regelt der Darwinismus) bis hin zur Ethik und der Verbindung Mensch-Maschine (z.B. was ist die menschliche Beziehung, die Stephen Hawking noch eingehen kann, ohne seine Maschinen).<\/p>\n<p>Die Diskussion erdete dann Daniel Stoller-Schai mit seinem Vortrag \u00c2\u00abVon der Kreide zum Virtuellen Klassenzimmer\u00c2\u00bb (<a href=\"http:\/\/www.ikf.ch\/images\/stories\/files\/celm\/Abstract_Von%20der%20Kreide%20zum%20virtuellen%20Klassenzimmer_Stoller-Schai.pdf\" target=\"_blank\">Abstract<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.ikf.ch\/images\/stories\/files\/celm\/Von_der_Kreide_zum_virtuellen_Klassenzimmer_Stoller_Schai.pdf\" target=\"_blank\">Folien<\/a>). Hier vollzog er einen Ritt durch Unterrichtsmedien und -technologien, vom Sokratischen Dialog bis hin zum Whiteboard. Nicht neu, aber immer wieder wichtig war seine Kernaussage: \u00c2\u00abTechnology follows pedagogy\u00c2\u00bb. Spannend war auch seine Analogie vom P\u00c3\u00a4dagogischen Stand- und Spielbein: Zuerst geht es um Lehrprozesse, die Medienfrage ist die zweite.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/Standbein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1051\" title=\"Standbein\" src=\"http:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/Standbein.jpg\" alt=\"Standbein\" width=\"570\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/Standbein.jpg 1684w, https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/Standbein-300x212.jpg 300w, https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/Standbein-1024x724.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 570px) 100vw, 570px\" \/><\/a>Den Abschluss der Vortr\u00c3\u00a4ge bildete Christian Grune mit einem hochschuldidaktischen Thema: \u00c2\u00abDigitale Technologien in der Lehre &#8211; Selbstverantwortung oder Fremdbestimmung?\u00c2\u00bb <a title=\"Abstract\" name=\"file\" href=\"http:\/\/www.ikf.ch\/images\/stories\/files\/celm\/Abstract_DigitaleTechnologien_Grune.pdf\" target=\"_blank\">(Abstract<\/a> | <a title=\"Pr\u00c3\u00a4sentation\" name=\"file\" href=\"http:\/\/www.ikf.ch\/images\/stories\/files\/celm\/Herausforderungen_fuer_Hochschuldidaktik_grune.pdf\" target=\"_blank\">Pr\u00c3\u00a4sentation)<\/a>. Ich hatte das Gef\u00c3\u00bchl, dass Christian ein wenig am Publikum vorbeiredete, wof\u00c3\u00bcr er aufgrund des anderen Publikums, als es der Titel erwarten liesse, nat\u00c3\u00bcrlich nichts konnte. Leider musste ich in seinem Vortrag gehen, so dass ich die Diskussion nicht mitbekommen habe. Christian hat sich in seinem Vortrag mit der Hochschuldidaktik und der Reformp\u00c3\u00a4dagogik auseinandergesetzt, die seiner Meinung nach voneinander lernen k\u00c3\u00b6nnten. Er schilderte die Irrt\u00c3\u00bcmer der vergangenen Jahre:<\/p>\n<blockquote><p>&#8211; Inflation des Kompetenzbegriffs: Verrat am Humboldtschen Ideal der Zweckfreiheit von Bildung<br \/>\n&#8211; Pseudo-Objektivismus: Verst\u00c3\u00a4ndnis von Lernen als messbare Verhaltens\u00c3\u00a4nderung<br \/>\n&#8211; Anpassung an Massenbetrieb durch Standardisierung und Vereinheitlichung<br \/>\n&#8211; Technologieorientierte Implementierung: Verwaltungslogik statt P\u00c3\u00a4dagogik<br \/>\n&#8211; Institutionalisierte Bildung als Verteilungssystem f\u00c3\u00bcr Berechtigungen sowie<br \/>\n&#8211; Anf\u00c3\u00a4lligkeit f\u00c3\u00bcr Hype und (Pseudo)-Trends<\/p><\/blockquote>\n<p>Dies verhindere vielfach wirkliche Innovation in der Lehre, beim Medieneinsatz hangelt man sich sehr an Analogien zum realen Leben entlang.<\/p>\n<p>Spannend fand ich seine Grundlagen f\u00c3\u00bcr eine Neuorientierung in der Hochschuldidaktik:<\/p>\n<blockquote><p>-Lehrende sind als Forscher vertraut mit selbstgesteuertem Kompetenzerwerb, das muss f\u00c3\u00bcr die Lehre genutzt werden<br \/>\n&#8211; F\u00c3\u00b6rderung von Neugier, eigenen Experimenten und kleinen Projekten ist<br \/>\nerfolgreich<br \/>\n&#8211; Pers\u00c3\u00b6nlicher Kontakt ist elementar, Lehrende und Lernende sind Partner und<br \/>\nlernen voneinander<br \/>\n&#8211; Vertrauen und pers\u00c3\u00b6nliche Beziehungen sowie schnelle Verf\u00c3\u00bcgbarkeit &amp; flexible Handhabung sind wichtig<br \/>\n&#8211; \u00c3\u0153berwindung hierarchischer Grenzen (Lerner\/Lehrender\/Forscher) durch Integration in den fachlichen Kontext sowie dezentrale und flexible Infrastruktur statt zentraler Systeme<br \/>\n&#8211; Vernetzung von Forschung und Lehre durch Individueller Kontakt, kurze Wegel durch Unterst\u00c3\u00bctzung der Selbstorganisation und durch projektbezogene Beratung\/Unterst\u00c3\u00bctzung statt Vermittlung (Lernen ist Forschung!)<br \/>\n&#8211; Institutionelles Lernen mit informellem Lernen\u00c2\u00a0 verbinden<\/p><\/blockquote>\n<p>In Z\u00c3\u00bcrich gehen wir einige dieser \u00c2\u00abProjekte\u00c2\u00bb schon an. Dennoch gibt es auch hier noch das ein oder andere Entwicklungsprojekt f\u00c3\u00bcr die Hochschuldidaktik.<\/p>\n<p>Exkurs: Was mich ein wenig gest\u00c3\u00b6rt hat, ist die Refrenzierung auf die Neuronenmetapher von Jean-Pol Martin (nachzulesen <a href=\"http:\/\/www.adz-netzwerk.de\/wiki\/index.php\/Benutzer:Jeanpol\/Folie_3\" target=\"_blank\">hier<\/a>). Da heisst es zum Beispiel:<\/p>\n<blockquote><p>&#8211; Mach dich transparent: liefere in deinem Profil m\u00c3\u00b6glichst viele, f\u00c3\u00bcr den Benutzer spannende Informationen \u00c3\u00bcber dich. Je mehr Informationen du \u00c3\u00bcber dich gibst, desto gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178er die Chance, dass jemand einen Ansatzpunkt zur Zusammenarbeit entdeckt. Angst vor Missbrauch der Angaben ist meistens unbegr\u00c3\u00bcndet. No risk, no fun!<br \/>\n&#8211; Kontaktiere viele Leute: Wenn du Mitstreiter suchst, muss du Leute ansprechen, auch wenn du auf manche penetrant wirken kannst. Wenn du dich nicht r\u00c3\u00bchrst, wird dich niemand beachten. Wenn jemand dich penetrant findet, w\u00c3\u00a4re er sowieso kein guter Arbeitspartner f\u00c3\u00bcr dich.<br \/>\n&#8211; &#8230;<br \/>\n&#8211; Neuronen sind nicht beleidigt<br \/>\n&#8211; Neuronen machen keine Pause; sie nehmen erst dann Urlaub, wenn ihr Projekt abgeschlossen ist<br \/>\n&#8211; Neuronale Netze gehen mit Unsch\u00c3\u00a4rfen spielerisch um.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ich frage mich an dieser Stelle zweierlei. Zum einen: welches Menschenbild steckt eigentlich dahinter, wenn man Menschen nur noch als Ressourcen oder Neuronen ansieht. Zum zweiten finde ich allzu plakative Thesen immer recht fragw\u00c3\u00bcrdig, gerade in der Wissenschaft. Hier geht es genau um die Sprache und somit auch um Sch\u00c3\u00a4rfe (des Denkens, des Ausdrucks, &#8230;). Sprache ist Denken. Und von daher finde ich Aussagen, die nur damit sie Geh\u00c3\u00b6r finden, ihre Botschaft plakativ in den Raum schreien, in wissenschaftlichen Auseinandersetzungen eher Fehl am Platz und die These des spielerischen Umgangs mit Unsch\u00c3\u00a4rfen eher problematisch. Aus diesem Grund hat mich die Diskussion <a href=\"http:\/\/wissenschaftler20.mixxt.de\/networks\/forum\/thread.15426:3\" target=\"_blank\">hier<\/a> auch so abgeschreckt.<\/p>\n<p>Alles in allem war es eine spannende Tagung an Inputs &#8211; von der ich mir eher mehr fachliche Diskussion auch mit VerteterInnen aus dem Bereich Hochschuldidaktik und E-Learning gew\u00c3\u00bcnscht h\u00c3\u00a4tte &#8211; ich hatte das Gef\u00c3\u00bchl, dass die Tagung nicht auf das Publikum, das sie von den Themen und Inhalten h\u00c3\u00a4tte ansprechen k\u00c3\u00b6nnen.<\/p>\n<p>Nachtrag 11.10.1009<\/p>\n<p>Peter Baumgartner hat die ANT <a href=\"http:\/\/www.peter.baumgartner.name\/weblog\/was-ist-ant\" target=\"_blank\">hier<\/a> kurz zusammengefasst.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;E-Kompetenz 3.0 &#8211; Neue Herausforderungen f\u00c3\u00bcr Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung&#8220; lautete das Tagungsmotto an der der P\u00c3\u00a4dagogischen Hochschule Zentralschweiz Luzern letzten Freitag und Samstag. 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