{"id":1473,"date":"2010-09-20T12:19:44","date_gmt":"2010-09-20T12:19:44","guid":{"rendered":"http:\/\/2headz.ch\/blog\/?p=1473"},"modified":"2010-09-20T12:19:44","modified_gmt":"2010-09-20T12:19:44","slug":"neues-projekt-erfahren-ins-netz-2-0","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/neues-projekt-erfahren-ins-netz-2-0\/","title":{"rendered":"Neues Projekt &#8222;Erfahren ins Netz 2.0&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>\u00c3\u201eltere Menschen geh\u00c3\u00b6ren im Internet immer noch zur Minderheit. Insbesondere dann, wenn es um die Nutzung von Web 2.0-Anwendungen geht. Ein Projekt, dass sich dem Ziel widmet, \u00c3\u00a4lteren Arbeitnehmern Web 2.0-Anwendungen n\u00c3\u00a4her zu bringen, muss deshalb durchaus als ambitioniert bezeichnet werden. Wird als Zielgruppe dabei noch die \u00c3\u00b6ffentliche Verwaltung gew\u00c3\u00a4hlt, kann man angesichts der vorherrschenden Vorurteile \u00c3\u00bcber \u00c3\u00a4ltere Beamte und Verwaltungsmitarbeiter\/innen, durchaus von einem gewissen Erfolgsrisiko des Projekts sprechen &#8211; oder auch von einer besonderen Herausforderung.<br \/>\nMan kann es aber auch ganz anders sehen, z.B. als Beitrag zur Demokratie, wenn aus dem Projekt Initiativen entstehen, die die Idee des E-Government\/Government 2.0 vorantreiben, und damit die Transparenz und Wahrnehmung von Mitbestimmung bei kommunalen Entscheidungen unterst\u00c3\u00bctzen. Oder wenn es einfach eine direkte und bessere Kommunikation zwischen B\u00c3\u00bcrger und \u00c3\u201emter erm\u00c3\u00b6glicht. Daf\u00c3\u00bcr gibt es bereits schon eine Reihe von Beispiele, wie z.B.:<br \/>\na) <a href=\"http:\/\/www.bonn.de\/rat_verwaltung_buergerdienste\/topthemen\/10119\/index.html#ziel_de_0_11\" target=\"_blank\">Bonn &#8211; Spitzenreiter im kommunalen Web 2.0<\/a> &#8211; klar \ud83d\ude09<br \/>\nb) <a href=\"http:\/\/maerker.brandenburg.de\/lis\/list.php?page=maerker\" target=\"_blank\">M\u00c3\u00a4rker\/Brandenburg<\/a> &#8211; auch klar \ud83d\ude09<br \/>\nc) <a href=\"http:\/\/www.buergerhaushalt-lichtenberg.de\/\" target=\"_blank\">B\u00c3\u00bcrgerhaushalt Berlin\/Lichtenberg<br \/>\n<\/a> Mit dem Projekt &#8222;<a href=\"http:\/\/www.45pluslernen.de\/\" target=\"_blank\">Erfahren ins Web 2.0<\/a>&#8220; m\u00c3\u00b6chte nun das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein die Qualifizierung \u00c3\u00a4lterer Besch\u00c3\u00a4ftigter in Sachen Web 2.0 unterst\u00c3\u00bctzen. Warum gerade \u00c3\u201eltere? Nimmt man an, dass j\u00c3\u00bcngere Mitarbeiter kompetenter in Bezug auf Web 2.0 sind, w\u00c3\u00a4re es notwendig, gerade bei \u00c3\u201elteren diese Defizite aufzuholen. Das dies so ist, m\u00c3\u00bcsste allerdings zun\u00c3\u00a4chst belegt werden. \u00c3\u201eltere Mitarbeiter sind l\u00c3\u00a4ngst keine so homogene Zielgruppe &#8211; sowohl bez\u00c3\u00bcglich der Motivation als auch der Lernleistung &#8211; wie es oft angenommen wird. Daher ist es dem Proejkt wichtig, diesen Vorurteilen entgegenzutreten und \u00c3\u00a4ltere Mitarbeiter zu den Treibern von Web 2.0 zu machen und so auch deren Wertsch\u00c3\u00a4tzung und Akzeptanz zu unters\u00c3\u00bctzen.<br \/>\nDie Erfahrungen aus der ersten Qualifizierungsrunde sind dabei durchaus positiv und lassen\u00c2\u00a0 &#8211; allen Unkenrufen zum trotz &#8211; doch auf einen Erfolg des Projekts hoffen.<br \/>\nZur Unterst\u00c3\u00bctzung wird im Projekt noch eine wissenschaftliche Hilfkraft im Umfang von 10h\/Woche f\u00c3\u00bcr die n\u00c3\u00a4chsten 10 Monate gesucht. Bei Interesse kann man sich <a href=\"http:\/\/www.45pluslernen.de\/?page_id=11\" target=\"_blank\">hier <\/a>melden.<\/p>\n<p>Aktuelle Informationen zum Projekt im dazugeh\u00c3\u00b6rigen <a href=\"http:\/\/www.45pluslernen.de\/?page_id=273\" target=\"_blank\">Blog<\/a><\/p>\n<p>Und hier noch eine <a href=\"http:\/\/www.amt24.de\/PM\/portal\/de\/service\/web_2_0_studie\/index.html\" target=\"_blank\">spannende Studie<\/a> zu Web 2.0 in der \u00c3\u00b6ffentlichen Verwaltung in Berlin &amp; Brandenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00c3\u201eltere Menschen geh\u00c3\u00b6ren im Internet immer noch zur Minderheit. Insbesondere dann, wenn es um die Nutzung von Web 2.0-Anwendungen geht. Ein Projekt, dass sich dem Ziel widmet, \u00c3\u00a4lteren Arbeitnehmern Web 2.0-Anwendungen n\u00c3\u00a4her zu bringen, muss deshalb durchaus als ambitioniert bezeichnet werden. 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