{"id":1647,"date":"2011-04-19T11:46:04","date_gmt":"2011-04-19T11:46:04","guid":{"rendered":"http:\/\/2headz.ch\/blog\/?p=1647"},"modified":"2011-04-19T11:46:04","modified_gmt":"2011-04-19T11:46:04","slug":"pimp-up-your-dinosaur-strategien-im-umgang-mit-lernplattformen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/pimp-up-your-dinosaur-strategien-im-umgang-mit-lernplattformen\/","title":{"rendered":"Pimp up your Dinosaur &#8211; Strategien im Umgang mit Lernplattformen"},"content":{"rendered":"<p>Ob an Schulen, Hochschulen, in Unternehmen, der \u00c3\u00b6ffentlichen Verwaltung oder\u00c2\u00a0 beim Bildungsdienstleister. \u00c3\u0153berall dort, wo Lernplattformen eingesetzt werden stellt sich die Frage der Zukunftsf\u00c3\u00a4higkeit der ausgew\u00c3\u00a4hlten Technik. Insbesondere grosse Bildungseinrichtungen oder &#8211; abteilungen, die mehrere hundert oder tausend Lernende auf ihrer Plattform haben, begeben sich in grosse Abh\u00c3\u00a4ngigkeit zu dem gew\u00c3\u00a4hlten System. Es gibt nat\u00c3\u00bcrlich auch die Variante mehrere Plattformen anzubieten, was allerdings aus Kostengr\u00c3\u00bcnden auch nicht optimal ist. In der Praxis zeigt sich f\u00c3\u00bcr mich jedoch immer h\u00c3\u00a4ufiger, dass es mehr als eine Plattform gibt (auch wenn es nicht erw\u00c3\u00bcnscht ist). Das trifft nicht nur f\u00c3\u00bcr Hochschulen zu (Studierende: &#8222;Nicht noch eine Plattform.&#8220;), sondern auch f\u00c3\u00bcr Unternehmen, wenn man den Blick nicht auf ein zentrales System beschr\u00c3\u00a4nkt, sondern auf die verschiedenen Kommunikationskan\u00c3\u00a4le, die halb-formal und informell zur Lernunterst\u00c3\u00bctzung genutzt werden. Gerade in Anbetracht der \u00c3\u2013ffnung\/Ausrichtung vieler Plattformen in\u00c2\u00a0 Richtung Web 2.0 stehen diese schnell in Konkurrenz zu den privaten Communities &#8211; weniger was das Lernen betrifft, sondern vielmehr die Nutzung und dem Look &amp; Feel.<\/p>\n<p>However, das Netz entwickelt sich und Lernplattformen m\u00c3\u00bcssen dies auch tun. Mit der Entwicklung des Internet Schritt zu halten ist dabei gerade f\u00c3\u00bcr grosse Plattformen mit vielen Nutzern nicht so einfach. Zum einen w\u00c3\u00a4chst mit der Anzahl der Nutzer die Breite der Bed\u00c3\u00bcrfnisse, zum anderen ist eine Erweiterung um andere Funktionalit\u00c3\u00a4ten oder gar der Wechsel zu einem neuen System bei\u00c2\u00a0 grossen Nutzerzahlen mit entsprechend umfangreichen Einweisungen und ggf. Datenmigrationsprozessen verbunden (ungeachtet der psychologischen Prozesse).<\/p>\n<p>Gerade vor diesem Hintergrund spitzt sich die Frage zum Umgang mit Lernplattformen noch mal zu: Wie kann man sicherstellen, dass man in 3-5 Jahren nicht vor den gleichen Problemen steht wie heute? Das Zur\u00c3\u00bcckgreifen auf Open Source Produkte w\u00c3\u00a4re eine M\u00c3\u00b6glichkeit, doch sind damit alle Fragen beantwortet?<\/p>\n<p>Ich denke nicht und deshalb haben wir auf der <a href=\"http:\/\/www.e-learning-baltics.de\/program\/#fr\" target=\"_blank\">E-Learning Baltics <\/a>einen Workshop organisiert um diesen Fragen nachzugehen.<\/p>\n<p>27.Mai 2011,13:15 &#8211; 14:45 Uhr mit Marcus Feeder (Deutsche Telekom) &amp;\u00c2\u00a0 Jochen Robes (HQ Interaktive Mediensysteme GmbH)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.e-learning-baltics.de\/fileadmin\/Redakteure\/2011\/eLBa_WS_B2.5_Lernplattformen.pdf\" target=\"_blank\">Ank\u00c3\u00bcndigung<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ob an Schulen, Hochschulen, in Unternehmen, der \u00c3\u00b6ffentlichen Verwaltung oder\u00c2\u00a0 beim Bildungsdienstleister. \u00c3\u0153berall dort, wo Lernplattformen eingesetzt werden stellt sich die Frage der Zukunftsf\u00c3\u00a4higkeit der ausgew\u00c3\u00a4hlten Technik. 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