{"id":1688,"date":"2011-05-18T09:08:23","date_gmt":"2011-05-18T09:08:23","guid":{"rendered":"http:\/\/2headz.ch\/blog\/?p=1688"},"modified":"2011-05-18T09:15:07","modified_gmt":"2011-05-18T09:15:07","slug":"studie-beruf-hochschullehrer-zufrieden-aber-innovationsarm-in-der-lehre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/studie-beruf-hochschullehrer-zufrieden-aber-innovationsarm-in-der-lehre\/","title":{"rendered":"Studie | Beruf Hochschullehrer: zufrieden, aber innovationsarm in der Lehre?"},"content":{"rendered":"<p>Nun liegen sie vor, die Ergebnisse der Studie <a href=\"http:\/\/www.uni-kassel.de\/wz1\/pdf\/BMBF_Hochschullehrerstudie2011_Druck.pdf\" target=\"_blank\">&#8222;Der Wandel des Hochschullehrerberufs im internationalen Vergleich&#8220;<\/a>, der Prof. Teichler durchgef\u00c3\u00bchrt hat und die nun vom BMBF ver\u00c3\u00b6ffentlicht wurden. Diese internationale Befragung zur Situation der Hochschullehrenden liefert interessante Ergebnisse. Einige dieser Ergebnisse m\u00c3\u00b6chte ich gerne in diesem Blogbeitrag festhalten und kommentieren resp. diskutieren.<\/p>\n<p>Besonders spannend sind die Einsch\u00c3\u00a4tzung von Zeit, die im Beruf aufgewendet werden. Rolf Schulmeister hat k\u00c3\u00bcrzlich in einer grossen <a href=\"http:\/\/www.zhw.uni-hamburg.de\/zhw\/?page_id=419\" target=\"_blank\">Studie<\/a> die Verteilung und Aufwendung von Zeit f\u00c3\u00bcr Bachelor-Studierende untersucht (vgl. Schulmeister &amp; Metzger, 2011). Nun ist es spannend zu schauen, wie sich Zeit und Zeitverteilung auf Seiten der Professorinnen und Professoren auswirkt. So konstatiert der BMBF-Bericht:<\/p>\n<blockquote><p>Im 9-La\u00cc\u02c6nder-Vergleich des wo\u00cc\u02c6chentlichen Arbeitseinsatzes wa\u00cc\u02c6hrend der Vorlesungszeit nennen die Professoren an deutschen Universita\u00cc\u02c6ten mit insgesamt durchschnittlich 56 Wochenstunden im Jahre 2007 den ho\u00cc\u02c6chsten Wert. (S. 23)<\/p><\/blockquote>\n<p>Und f\u00c3\u00bcr wissenschaftliche Mitarbeitende l\u00c3\u00a4sst sich feststellen<\/p>\n<blockquote><p>Die wo\u00cc\u02c6chentlich aufgewandte Arbeitszeit der wissenschaftlichen Mitarbeiter an deutschen Universita\u00cc\u02c6ten liegt 2007 im Durchschnitt bei etwa 40 Stunden. Angesichts der Tatsache, dass 31 % von ihnen teilzeitig bescha\u00cc\u02c6ftigt sind, bedeutet dies ein halb so hohes U\u00cc\u02c6berragen des zeitlichen Aufwands u\u00cc\u02c6ber die u\u00cc\u02c6bliche Arbeitszeit hinaus, als dies bei den Professoren an deutschen Universita\u00cc\u02c6ten der Fall ist. Im Gegensatz zu den Professoren ist bei den wissenschaftlichen Mitarbeitern an deutschen Hochschulen die durchschnittliche wo\u00cc\u02c6chentliche Arbeitszeit zuru\u00cc\u02c6ckgegangen; dies la\u00cc\u02c6sst sich etwa zur Ha\u00cc\u02c6lfte daraus erkla\u00cc\u02c6ren, dass der Anteil der teilzeitlich Bescha\u00cc\u02c6ftigten zugenommen hat. (S. 24)<\/p><\/blockquote>\n<p>Neben der reinen H\u00c3\u00a4ufigkeit ist nat\u00c3\u00bcrlich interessant, f\u00c3\u00bcr was die einzelnen Zeitfenster aufgewendet werden.<\/p>\n<blockquote><p>In der <strong>vorlesungsfreien Zeit<\/strong> verbringen die befragten Universita\u00cc\u02c6tsprofessoren etwa die Ha\u00cc\u02c6lfte ihrer Zeit mit for- schungsbezogenen Aktivita\u00cc\u02c6ten und nur etwa ein Fu\u00cc\u02c6nftel ihrer Zeit mit lehrbezogenen Aufgaben. Die Anteile variieren im Durchschnitt der einzelnen La\u00cc\u02c6nder bei der Forschung von 46 % bis 57 % (in Deutschland 49 %) und bei der Lehre von 8 % bis 23 % (in Deutschland 19 %). Fu\u00cc\u02c6r das gesamte Jahr la\u00cc\u02c6sst sich scha\u00cc\u02c6tzen, dass in sieben der neun La\u00cc\u02c6nder der Zeitaufwand fu\u00cc\u02c6r die Forschung 1,1-mal bis 1,5-mal so gro\u00c3\u0178 ist wie derjenige fu\u00cc\u02c6r die Lehre. (S. 26, Hervorhebung M.S.)<\/p><\/blockquote>\n<p>Interessant ist die Zeitaufwendung bei wissenschaftlichen Mitarbeitenden. Hier kommt der Bericht zum Ergebniss:<\/p>\n<blockquote><p>In Deutschland, Finnland, Norwegen und Japan u\u00cc\u02c6berwiegt auch in der Vorlesungszeit eindeutig die Forschung; in diesen vier La\u00cc\u02c6ndern sind die Lehrverpflichtungen fu\u00cc\u02c6r den wissenschaftlichen Nachwuchs deutlich geringer als bei den Professoren; sie werden bis zur Ernennung der Professur klein gehalten, um ihnen vor allem u\u00cc\u02c6ber die Forschung die Qualifikation fu\u00cc\u02c6r die Professur zu ermo\u00cc\u02c6glichen. (&#8230;)<br \/>\nIm gesamten Jahr verwenden die wissenschaftlichen Mitarbeiter an den Universita\u00cc\u02c6ten in Norwegen, Finnland und Deutschland etwa drei- bis viermal so viel Zeit fu\u00cc\u02c6r die Forschung wie fu\u00cc\u02c6r die Lehre.(S. 26)<\/p><\/blockquote>\n<p>Dieses Ergebnis spricht gegen die Beobachtung die ich in den letzten Jahren gemacht habe, dass die Lehre vor allem auf den wissenschaftlichen Nachwuchs abgegeben wird. Liegt hier eine Verzerrung in der allt\u00c3\u00a4glichen Wahrnehmung vor? Oder anders gefragt: St\u00c3\u00b6hnt der wissenschaftliche Nachwuchs \u00c3\u00bcber zu viel Lehre, weil sie f\u00c3\u00bcr ihn vielleicht weniger selbstverst\u00c3\u00a4ndlich und auch ein neues Aufgabenfeld ist? Zugegeben, dies sind alles Mittelwerte, aber dennoch sehr interessant, und \u00c3\u00a4hnlich wie der Bericht Schulmeisters doch eher gegen die landl\u00c3\u00a4ufige Meinung.<\/p>\n<p>Doch wie sieht es nun aus mit der Einheit von Forschung und Lehre? Wo schl\u00c3\u00a4gt das Herz der Professoren? Sie wurden (erneut) gebeten einzusch\u00c3\u00a4tzen, woran sie mehr interessiert waren: &#8222;(a) prima\u00cc\u02c6r an der Lehre, (b) an Forschung und Lehre mit sta\u00cc\u02c6rkerer Neigung zur Lehre, (c) an Forschung und Lehre mit sta\u00cc\u02c6rkerer Neigung zur Forschung und schlie\u00c3\u0178lich (d) prima\u00cc\u02c6r an der Forschung&#8220; (S. 33). Dabei sind die Ergebnisse \u00c3\u00a4hnlich wie die in der Vorg\u00c3\u00a4ngerstudie aus den 1990er Jahren:<\/p>\n<blockquote><p>Nur 5 % haben eine eindeutige Pra\u00cc\u02c6ferenz in der Lehre, und 20 % geben eine eindeutige Pra\u00cc\u02c6ferenz in der Forschung an. Von der klaren Mehrheit derjenigen, die die Einheit von Forschung und Lehre unterstreichen, a\u00cc\u02c6u\u00c3\u0178ern erneut mehr als doppelt so viele eine sta\u00cc\u02c6rkere Neigung zur Forschung als zur Lehre. (S. 33)<\/p><\/blockquote>\n<p>Allerdings g\u00c3\u00a4be es leichte Verschiebungen im Vergleich, hin zu einer gr\u00c3\u00b6sseren Betonung der Forschung in Deutschland, im Gegensatz zum umgekehrten Trend in Amerika beispielsweise.<\/p>\n<p>Doch ein Befund erstaunt f\u00c3\u00bcr Deutschland, wenn man sich die Frage nach den Lehraktivit\u00c3\u00a4ten anschaut:<\/p>\n<blockquote><p>Insgesamt ist bemerkenswert, dass die deutschen Befragten u\u00cc\u02c6ber die u\u00cc\u02c6blichen Pra\u00cc\u02c6senz-Lehrveranstaltungen hinaus eine <strong>vergleichsweise geringe Breite von unterschiedlichen weiteren lehrbezogenen bzw. lehrentwicklungsbezogenen Aktivita\u00cc\u02c6ten vorweisen<\/strong>, wie<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2  andere Formen von Studienangeboten und -programmen (Fernstudium, E-Learning und individuelle Unterrichtung),<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2  praxis- und anwendungsorientierte Lehr- und Lernformen (praktische Unterweisung in Labors o. A\u00cc\u02c6., Projektstudium),<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2  Kommunikation mit den Studierenden u\u00cc\u02c6ber die Lehrveranstaltungen hinaus (au\u00c3\u0178erhalb von Lehrveranstaltungen, elektronisch) und<br \/>\n\u00e2\u20ac\u00a2  Studienganggestaltung (Studiengangentwicklung, Entwicklung von Lehrmaterialien).<br \/>\nDie Lehrta\u00cc\u02c6tigkeit in Deutschland scheint demzufolge sta\u00cc\u02c6rker als in den anderen betrachteten La\u00cc\u02c6ndern vom klassischen Lehren (und damit verbundenen Pru\u00cc\u02c6fen, das nicht im Fragebogen thematisiert wurde) bestimmt zu sein (S. 52, Hervorhebung M.S.).<\/p><\/blockquote>\n<p>Man sieht also deutliche Unterschiede im internationalen Vergleich, trotz der jahrelangen Massnahmen zur F\u00c3\u00b6rderung von aktivierender und mediengest\u00c3\u00bctzter Lehre. Im Fernstudium sind nur 1% der Professoren involviert, auch das Thema E-Learning ist kaum besser, hier wird den deutschen Hochschullehrern das Schlusslicht bescheinigt:<\/p>\n<blockquote><p>Die Beteiligung der deutschen Befragten an <strong>Aktivita\u00cc\u02c6ten des E-Learning und a\u00cc\u02c6hnlicher Lehr- und Lernformen<\/strong> ist ebenfalls bemerkenswert gering. Die Professoren an den Fachhochschulen (19 % im Vergleich einer Spanne von 17 % in den USA bis zu 65 % in Gro\u00c3\u0178britannien), die wissenschaftlichen Mitarbeiter an den Fachhochschulen (kein einziger im Vergleich 13 % in Norwegen bis 65 % in Finnland) und die wissenschaftlichen Mitarbeiter den Universita\u00cc\u02c6ten in Deutschland (12 % im Vergleich zu 14 % in Japan bis je 40 % in Australien und Gro\u00c3\u0178britannien) bilden jeweils <strong>das Schlusslicht unter den hier zum Vergleich herangezogenen La\u00cc\u02c6ndern<\/strong>. Die Professoren an deutschen Universita\u00cc\u02c6ten liegen mit 20 % in dieser Hinsicht an drittletzter Stelle (&#8230;), bewegen sich damit aber ebenfalls klar unter dem internationalen Durchschnittswert, insbesondere unter den Werten aus Gro\u00c3\u0178britannien (44 %) und Finnland (40 %).(ebd.; Hervorhebung M.S.)<\/p><\/blockquote>\n<p>Diese Ergebnisse sind durchaus alarmierend, wie auch der BMBF-Bericht auf S. 55 beurteilt. Deutsche Hochschullehrer rangieren bei innovativen Lehr-Lernformen, Studiengangsgestaltung oder auch der Kommunikation meist am Schluss im internationalen Vergleich. Und so kommt der Bericht zum Schluss:<\/p>\n<blockquote><p><strong>Es scheint eher an Innovationsfreude in der Studienganggestaltung zu mangeln.<\/strong> In dieser Hinsicht wirkt der Hochschullehrerberuf in Deutschland \u00e2\u20ac\u201c wie auch in Japan und Italien \u00e2\u20ac\u201c traditionalistischer als in den nordeuropa\u00cc\u02c6ischen und angelsa\u00cc\u02c6chsischen La\u00cc\u02c6ndern. Selbst die allgemeine Zunahme von Aufgaben der Studien- gangumgestaltung durch den Bologna-Prozess und die daraus resultierenden Evaluierungs- und Evaluationsaktivita\u00cc\u02c6ten scheinen diese Fixierung auf herko\u00cc\u02c6mmliche Lehrformen nicht aufgehoben zu haben. (S. 55, Hervorhebung M.S.)<\/p><\/blockquote>\n<p>Eigentlich ein erschreckender Befund. Man muss beachten, dass die Ergebnisse aus den Jahre 2007 und 2008 stammen, jedoch hat man auch schon zu dieser Zeit massiv an Lehrfragen, nicht zuletzt ausgel\u00c3\u00b6st durch technische Entwicklungen und Bologna diskutiert. Allerdings mit wenig Wirkung, wie die Studie zeigt. Auch ist das Verst\u00c3\u00a4ndnis von Professionalit\u00c3\u00a4t in der Lehre in angels\u00c3\u00a4chsischen L\u00c3\u00a4ndern ausgepr\u00c3\u00a4gter als in Deutschland (S. 64).<\/p>\n<p>Neben diesem f\u00c3\u00bcr mich explosiven Befund ist f\u00c3\u00bcr mich das Kapitel zur Einstellung der Hochschullehrer gegen\u00c3\u00bcber der Wissenschaft als Beruf interessant gewesen. W\u00c3\u00a4hrend origin\u00c3\u00a4re Forschungsarbeit grob vereinfachend gesagt allen Professoren wichtig ist, zeigen sich Unterschiede bei der Wichtigkeit des Anwendungsbezugs der Wissenschaft und eine \u00c3\u0153bertragung auf Gesellschaft:<\/p>\n<blockquote><p>Den Anwendungsbezug der Wissenschaft unterstreichen am sta\u00cc\u02c6rksten die Universita\u00cc\u02c6tsprofessoren aus den USA (81 %). Ihre Kollegen in Deutschland (62 %) a\u00cc\u02c6u\u00c3\u0178ern sich hierzu nach den Professoren in Italien (57 %) und Norwegen (59 %) am wenigsten zustimmend. Die U\u00cc\u02c6bertragung auf gesellschaftliche Problemlo\u00cc\u02c6sungen wird von Universita\u00cc\u02c6tsprofessoren in Portugal (73 %) am ha\u00cc\u02c6ufigsten als wichtig angesehen, dagegen von ihren Kollegen in Norwegen (50 %) am seltensten. Bei den anderen La\u00cc\u02c6ndern beitra\u00cc\u02c6gt der entsprechende Wert zwischen 61 % (Deutschland) und 67 % (Australien). Die wissenschaftlichen Mitarbeiter an Universita\u00cc\u02c6ten sehen die Aufgaben der Wissenschaft im Gro\u00c3\u0178en und Ganzen a\u00cc\u02c6hnlich wie die Universita\u00cc\u02c6tsprofessoren (S. 41\/42).<\/p><\/blockquote>\n<p>Dabei zeigt sich, dass der Unterschied zwischen den Arten von Hochschulen (Fachhochschulen und Universit\u00c3\u00a4ten) erstaunlich gering ist (vgl. S. 42), aber Praxisorientierung von Lehre und Studium eine grosse Rolle spielt (S. 61). Hier gibt es offensichtlich Differenzen zwischen den Bereichen Forschung und Lehre.<\/p>\n<p>Was bleibt von der Studie in einer ersten Zusammenfassung? Sie zeichnet ein umfassendes Bild aller relevanten Bereiche des Berufs Hochschullehrer im internationalen Vergleich. So finden sich weitere vertiefende Kapitel beispielsweise zur Forschung, Drittmittelorientierung, Management und Hochschulverwaltung, aber auch auf Publikationsmechanismen, auf die hier im Moment nicht vertieft eingegangen werden kann. So zeigt sich beispielsweise, dass deutsche Forschende vor allem bei den Publikationen neben den Monographien deutlich zugenommen haben, so dass sie zur Spitzengruppe geh\u00c3\u00b6ren. Interessant vor allem noch folgender Hinweis:<\/p>\n<blockquote><p>Die ha\u00cc\u02c6ufigste Publikationsform stellt in fast allen betrachteten La\u00cc\u02c6ndern das Verfassen wissenschaftlicher Artikel fu\u00cc\u02c6r Fachzeitschriften oder Bu\u00cc\u02c6cher dar. Dabei ist eine sehr hohe Zunahme bei den Universita\u00cc\u02c6tsprofessoren in Deutschland festzustellen: Von fru\u00cc\u02c6her durchschnittlich 9,2 auf nunmehr 15,4 innerhalb von drei Jahren; bei der Befragung von 2007 ist das international die ho\u00cc\u02c6chste Zahl.<\/p><\/blockquote>\n<p>Doch selbstkritisch stellt sich der Bericht auch der Frage, ob dies nun wirklich eine Zunahme an wissenschaftlichem Erkenntnisprozess oder lediglich eine Mode ist. Eine Frage, die hier sicherlich nicht abschliessend gestellt ist. Jedenfalls ist der Bericht ein Fundus f\u00c3\u00bcr jeden, der sich \u00c3\u00bcber den Beruf des Hochschullehrers informieren m\u00c3\u00b6chte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun liegen sie vor, die Ergebnisse der Studie &#8222;Der Wandel des Hochschullehrerberufs im internationalen Vergleich&#8220;, der Prof. Teichler durchgef\u00c3\u00bchrt hat und die nun vom BMBF ver\u00c3\u00b6ffentlicht wurden. Diese internationale Befragung zur Situation der Hochschullehrenden liefert interessante Ergebnisse. Einige dieser Ergebnisse m\u00c3\u00b6chte ich gerne in diesem Blogbeitrag festhalten und kommentieren resp. diskutieren. 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