{"id":2080,"date":"2012-05-09T08:59:25","date_gmt":"2012-05-09T08:59:25","guid":{"rendered":"http:\/\/2headz.ch\/blog\/?p=2080"},"modified":"2012-05-11T21:52:47","modified_gmt":"2012-05-11T21:52:47","slug":"zeit-konferenz-schule-bildung-und-die-medien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/zeit-konferenz-schule-bildung-und-die-medien\/","title":{"rendered":"ZEIT-Konferenz: Schule &#038; Bildung &#8230; und die Medien?"},"content":{"rendered":"<p>Gestern<a href=\"http:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Foto.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-2082\" title=\"Foto\" src=\"http:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Foto-300x224.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Foto-300x224.jpg 300w, https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Foto-1024x764.jpg 1024w, https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Foto.jpg 1296w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> war ich in Berlin zur <a href=\"http:\/\/www.zeit-konferenzen.de\/termine\/zeit-konferenz-schule-bildung\">Zeit-Konferenz \u00e2\u20ac\u017eSchule und Bildung\u00e2\u20ac\u0153<\/a> (<a href=\"http:\/\/www.zeit-konferenzen.de\/termine\/zeit-konferenz-schule-bildung#programm\" target=\"_blank\">Programm<\/a>). Die Lehrerbildung war ja ein gro\u00c3\u0178es Thema in meiner Dissertation, so dass ich interessiert war, welche aktuellen Diskussion zur Lehrerausbildung diskutiert werden. Geladen hatte die Telekomstiftung in Zusammenarbeit mit der ZEIT. In dieser Konferenz stand die Lehrerausbildung im Fokus, und f\u00c3\u00bcr mich war nat\u00c3\u00bcrlich neben allgemeinen Lehrerausbildungsfragen besonders der Umgang mit digitalen Medien spannend. Doch eins nach dem anderen \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Trotz Landtagswahlkampf hielt <a href=\"http:\/\/sylvia-loehrmann.de\/\" target=\"_blank\">Sylvia L\u00c3\u00b6hrmann<\/a> das Einstiegsreferat. Sie stellte nochmals die Lehrerausbildung als berufsbiographisches Entwicklungsprojekt in den Fokus und sprach zum einen aus Erfahrungen aus NRW, aber auch deutschlandweit \u00c3\u00bcber die Bedeutung, die Lehrerausbildung in Zusammenspiel mit allen Beteiligten, d.h. nicht nur unter der Brille der universit\u00c3\u00a4ren Ausbildung zu denken. Vertieft hat sie einige Bereiche des KMK Berichts von 2000 (<a href=\"http:\/\/books.google.de\/books\/about\/Perspektiven_der_Lehrerbildung_in_Deutsc.html?id=8sA3AAAACAAJ&amp;redir_esc=y\" target=\"_blank\">link<\/a>) vorgestellt. Deutlich wurde in ihrem Vortrag das Spannungsverh\u00c3\u00a4ltnis zwischen Freiheit der Hochschulen und der politischen Verantwortung die mit der Pr\u00c3\u00bcfung \u00c3\u00bcber Staatsexamen verbunden ist. Wie weit soll und vor allem darf sich Politik in die Ausbildung der Lehrpersonen vor Ort an einer Universit\u00c3\u00a4t \u00e2\u20ac\u017eeinmischen\u00e2\u20ac\u0153, wo liegen Potenziale und wo Grenzen? Diese Gratwanderung zeigte ihr Vortrag an einigen Stellen sehr deutlich. Als herausfordernd f\u00c3\u00bcr die weitere Besch\u00c3\u00a4ftigung mit der Lehrerbildung hob sie neben dem Ganztag vor allem die F\u00c3\u00b6rderung der Fachdidaktik sowie die Schulentwicklung mit Einbezug von Inklusion und Diversit\u00c3\u00a4t hervor.<\/p>\n<p>Klaus Kinkel setzte in seinem Beitrag \u00e2\u20ac\u017eDie Lehrerbildung \u00e2\u20ac\u201c ein Stiefkind der Bildungspolitik\u00e2\u20ac\u0153 das Statement, dass Bildung endlich wieder \u00e2\u20ac\u017eMegathema\u00e2\u20ac\u0153 werden muss. Die Lehrerbildung ist dabei zentrales Element und sollte seiner Meinung nach nicht als Klotz am Bein der Fachdidaktiken oder der Fakult\u00c3\u00a4ten gesehen werden. Er sprach sich klar gegen den F\u00c3\u00b6rderalismus im Bildungsbereich, vor allem in der Lehrerausbildung aus und stellte die Initiativen und F\u00c3\u00b6rderungsmechanismen der Telekom-Stiftung, der er vorsteht, im Bereich MINT vor. Besonders spannend wird sicherlich der mit dem Stifterverband und dem CHE geplante \u00e2\u20ac\u017e<a href=\"http:\/\/www.monitor-lehrerbildung.de\/web\/\">Monitor Lehrerbildung<\/a>\u00e2\u20ac\u0153.<br \/>\nDas zu den Impulsreferaten geh\u00c3\u00b6rende Plenum bestand aus <a href=\"http:\/\/www.bildung.bremen.de\/sixcms\/detail.php?gsid=bremen02.c.734.de\" target=\"_blank\">Cornelia von Ilsemann<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.zeit-konferenzen.de\/termine\/zeit-konferenz-schule-bildung#sprecher-163\" target=\"_blank\">Ulrike Kegler<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.ebf.edu.tum.de\/lehrstuhl\/manfred-prenzel\/\" target=\"_blank\">Manfred Prenzel<\/a> und Ekkehard Winter und diskutierte das Thema \u00e2\u20ac\u017eLehrerbildung auf dem Pr\u00c3\u00bcfstand\u00e2\u20ac\u0153. Vor allem Ulrike Kegler lieferte engagierte Hinweise auf schulische Praxis (Beziehungsarbeit ist Kerngesch\u00c3\u00a4ft des Unterrichts, warum m\u00c3\u00bcssen Lehrpersonen eigentlich 2 F\u00c3\u00a4cher studieren, eins w\u00c3\u00bcrde doch reichen, &#8230;.) und forderte dezidiert die Selbstreflexion und das virtuose Agieren nicht in einem, sondern zwischen den F\u00c3\u00a4chern, als wichtige Kompetenz in Rahmen der Lehrerausbildung. Manfred Prenzel stellte die TUM School of Education vor und warnte davor, die Verantwortung der Lehrerausbildung zwischen den Phasen (Universit\u00c3\u00a4t und Vorbereitungsdienst) hin- und herzuschieben. Er sprach sich f\u00c3\u00bcr eine hohe Forschungskompetenz und \u00e2\u20ac\u201csichtbarkeit der Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften an Universit\u00c3\u00a4ten aus, um so auch die Legitimation und Anerkennung der Lehrerausbildung innerhalb der Universit\u00c3\u00a4t zu f\u00c3\u00b6rdern. Als Beispiel diente ihm die Architektur oder die Medizin, die auch \u00e2\u20ac\u017eberufsfeldorientierte\u00e2\u20ac\u0153 Studieng\u00c3\u00a4nge sind, aber deutlich weniger Legitimationsprobleme haben. Ebenso forderte er, das Curriculum der Lehrerausbildung nochmals kritisch zu pr\u00c3\u00bcfen hinsichtlich der Frage: Was m\u00c3\u00bcssen Studierende wirklich wissen und k\u00c3\u00b6nnen, und hier gegebenenfalls Fachwissen zugunsten anderer Bereiche zu streichen. Das gro\u00c3\u0178e Thema der Heterogenit\u00c3\u00a4t und des Umgangs mit Diversit\u00c3\u00a4t in einer \u00e2\u20ac\u0161multiprofessionellen Schule\u00e2\u20ac\u2122, der hier als Beispiel herangezogen wurde, zog sich nicht nur durch das Podium, sondern durch die gesamte Veranstaltung. Sp\u00c3\u00a4testens hier h\u00c3\u00a4tte ich mir auch eine Diskussion um den Stellenwert von digitalen Medien gew\u00c3\u00bcnscht, aber dazu sp\u00c3\u00a4ter mehr.<\/p>\n<p>Um nicht nur die Planungsseite zu zeigen, wurden auch Studierende gebeten, ihre Meinung kundzutun. Dies haben Lehramtsstudierende auch getan und folgende Forderungen aufgestellt, die im Anschluss er\u00c3\u00b6rtert wurden:\u00c2\u00a0<a href=\"http:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Lehrerbildung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-2084\" title=\"Lehrerbildung\" src=\"http:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Lehrerbildung.jpg\" alt=\"\" width=\"432\" height=\"374\" srcset=\"https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Lehrerbildung.jpg 900w, https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Lehrerbildung-300x259.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ausgehend vom Impulsvortrag von <a href=\"http:\/\/ius.uni-klu.ac.at\/johannesmayr\" target=\"_blank\">Johannes Mayr<\/a> zum Thema Einstieg ins Lehramtsstudium spannte sich das n\u00c3\u00a4chste Thema der \u00e2\u20ac\u017eEignung f\u00c3\u00bcr den Lehrerberuf\u00e2\u20ac\u0153 auf und wurde auf dem Podium mit <a href=\"http:\/\/www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de\/institut\/abteilungen\/didaktik\/mitarb\/bloemeke\" target=\"_blank\">Sigrid Bl\u00c3\u00b6meke<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.phil.uni-passau.de\/index.php?id=3907\" target=\"_blank\">Norbert Seibert <\/a>sowie mit dem Publikum heftig diskutiert.<\/p>\n<p>Zum Schluss folgte ein Impulsvortrag von <a href=\"http:\/\/www.ioe.ac.uk\/study\/DIRE_21.html\" target=\"_blank\">Norbert Pachler<\/a> zum Thema \u00e2\u20ac\u017eLehrerInnenausbildung: Erkenntnisse aus der anglo-amerikanischen Forschung und Praxis\u00e2\u20ac\u0153. Hier wurde deutlich der neoliberale Blick des englischen Systems, aber auch Diskussionspunkte, damit umzugehen, sichtbar. Ebenso zeigte sich das Dilemma zwischen Regierung und Wissenschaft hinsichtlich der Frage der Steuerung von Bildung. Auf dem abschlie\u00c3\u0178enden Podium mit <a href=\"http:\/\/www.uibk.ac.at\/ils\/mitarbeiter\/mschratz\/\" target=\"_blank\">Michael Schratz<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.ife.uzh.ch\/research\/ap\/mitarbeitende2\/oelkersjuergen.html\" target=\"_blank\">J\u00c3\u00bcrgen Oelkers <\/a>wurde der Blick der Lehrerausbildung nochmals \u00c3\u00bcber Deutschland hinaus geweitet und es boten sich (bestens bekannte \ud83d\ude09 ) Blicke in die Schweiz und nach \u00c3\u2013sterreich \u00e2\u20ac\u201c und in unterschiedliche Rollen des Lehrers und deren Auswirkungen auf die Lehrerbildung.<\/p>\n<p>R\u00c3\u00bcckblickend bezogen sich viele Themen des Tages vor allem auf die \u00e2\u20ac\u017eklassische\u00e2\u20ac\u0153 Lehrerausbildung f\u00c3\u00bcr die Schule. An einigen Stellen (und da wurde es f\u00c3\u00bcr mich spannend) tauchten allerdings mit der Frage nach der Ausbildung der Lehrererbildner oder der Hochschuldidaktik an den Universit\u00c3\u00a4ten Fragen von Lehrerausbildung auf, die den Lehrberuf weiter fassen als den Lehrer, der in Schulen unterrichtet. Ich denke, genau hier liegt noch einiges Potenzial, das es auszulosten gilt.<\/p>\n<p>Ebenso viel mir auf, dass fast durchg\u00c3\u00a4ngig alle Redner von der Lehrerausbildung gesprochen haben. Hier scheint es wohl einen \u00e2\u20ac\u017eParadigmenwechsel\u00e2\u20ac\u0153 gegeben zu haben, den ich auch schon in meiner Dissertation ansprach:<\/p>\n<blockquote><p>Lehrerausbildung und Lehrerbildung werden oft nicht genau auseinandergehalten, obwohl beide Termini unterschiedliche Foki bzw. Theorieverst\u00c3\u00a4ndnisse aufweisen: W\u00c3\u00a4hrend Arbeiten zur Lehrerbildung meist auf geisteswissenschaftlich- hermeneutische Theorien zur\u00c3\u00bcckgreifen, beziehen sich Arbeiten zum Begriff der Lehrerausbildung auf sozialwissenschaftlich-empirische Theorien der Professions-, Kompetenz- und Expertiseforschung (Bl\u00c3\u00b6meke, 2009b, S. 483) und betonen Kompetenzen, die im Rahmen einer Ausbildung professionalisiert werden k\u00c3\u00b6nnen. Eine saubere Trennung beider Terminologien hat sich allerdings nicht in allen Arbeiten zur Lehrerbildung durchgesetzt. Dies kann daran liegen kann, dass der Terminus \u00e2\u20ac\u017eAusbildung\u00e2\u20ac\u0153 oft mit \u00c3\u00b6konomischer Verwertbarkeit bzw. Arbeitsmarktorientierung konnotiert ist und somit gerade in der universit\u00c3\u00a4tsinternen Diskussion um Bildung kritisch gesehen wird \u00e2\u20ac\u201c obwohl die Lehrerausbildung genau diesen Arbeitsmarktbezug aufweist und das Thema Bildung und Ausbildung gerade mit der Bologna-Reform diskutiert wurde (Tenorth, 2009). F\u00c3\u00bcr die Lehrerausbildung entsteht hier ein Spannungsfeld zwischen \u00e2\u20ac\u017eberufsbef\u00c3\u00a4higendem Ausbildungserfordernis und forschungsbasierter Wissens- und Erkenntnisproduktion\u00e2\u20ac\u0153 der universit\u00c3\u00a4ren Disziplinen (Wissenschaftsrat, 2001, S. 28). (Quelle: Schiefner-Rohs, 2012, S.39)<\/p><\/blockquote>\n<p>Doch, was ist nun mit den Medien? Nix, muss ich nach der Veranstaltung feststellen. Es ist au\u00c3\u0178er in einem Satz nicht thematisiert und angesprochen worden; im gesamten Konferenzverlauf nicht (neben der Tatsache, dass ich kaum Laptops gesehen habe und auch die \u00c3\u00bcblicher Tweeterei unterblieb, was sicherlich (auch) damit zu tun hatte, dass es kein kostenfreies WLAN gab). Digitale Medien scheinen zumindest auf der Diskussionsebene vor Ort in der Lehrerausbildung keine Rolle zu spielen, oder sind sie nur ein Thema unter vielen im Bereich der Lehrerbildung? Hat das Thema der Inklusion nun die digitalen Medien abgel\u00c3\u00b6st? Oder sind sie mittlerweile so selbstverst\u00c3\u00a4ndlich in der Lehrerausbildung, dass sie nicht mehr erw\u00c3\u00a4hnt werden m\u00c3\u00bcssen? Gerade dies wage ich, auch mit Blick auf die Ergebnisse meiner Disseration zu bezweifeln. M.E. nach m\u00c3\u00bcssen digitale Medien auch hier eine Rolle spielen. Gerade das Potenzial, das digitale Medien gerade auch in den auf der Konferenz hei\u00c3\u0178 diskutierten Feldern wie Diversit\u00c3\u00a4t, Umgang mit Heterogenit\u00c3\u00a4t oder aber auch in ihrer Funktion als Rollen- und Handlungsreflexion, w\u00c3\u00a4ren m.E. nach Punkte genug, die Medien hier st\u00c3\u00a4rker in den Mittelpunkt zu r\u00c3\u00bccken. Es bleibt noch viel zu tun \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern war ich in Berlin zur Zeit-Konferenz \u00e2\u20ac\u017eSchule und Bildung\u00e2\u20ac\u0153 (Programm). Die Lehrerbildung war ja ein gro\u00c3\u0178es Thema in meiner Dissertation, so dass ich interessiert war, welche aktuellen Diskussion zur Lehrerausbildung diskutiert werden. Geladen hatte die Telekomstiftung in Zusammenarbeit mit der ZEIT. 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