{"id":329,"date":"2006-11-29T21:24:02","date_gmt":"2006-11-29T20:24:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mandyschiefner.ch\/blog\/?p=451"},"modified":"2006-11-29T21:24:02","modified_gmt":"2006-11-29T20:24:02","slug":"workshop-creating-games-for-learning","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/workshop-creating-games-for-learning\/","title":{"rendered":"Workshop Creating Games for Learning: It&#8217;s hard to keep it simple"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.online-educa.com\/images\/banners\/OEB06_140x42.gif\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Dies ist die grosse Erkenntnis aus dem ersten Workshop. Aufgabe war es, ein Spiel zum Thema \u00e2\u20ac\u017ePersonal Finance\u00e2\u20ac\u0153 zu erstellen. Wir haben festgestellt, dass die Erstellung von Games immer eine Teamaufgabe ist. Man braucht die Kreativit\u00c3\u00a4t eines Teams. <\/p>\n<p>Nathan Kracklauer strich sechs Punkte heraus, warum Spiele zum Lernen eingesetzt werden sollten:<br \/>\n1.\tGames are fun (edutainment)<br \/>\n2.\tGames motivate by conttextualizing content<br \/>\n3.\t(Computer) games teach themwselves well<br \/>\n4.\tGames are transformative experiences<br \/>\n5.\tGames harness our mammalian learning software<br \/>\n6.\tGames allow us to rehearse in a low stakes environment<\/ul>\n<p>Eigentlich sieht der Prozess zur Erstellung eines Games recht einfach aus:<br \/>\n1. Define the system \u00e2\u20ac\u201c the real words concepts and the logical relationships between them all<br \/>\n2. abstract the system \u00e2\u20ac\u201c pare your mental model of the reals world down to a servicable model<br \/>\n3. define a narrative context<br \/>\n4. define rules for your game<br \/>\n5. play-test<\/p>\n<p>Es fiel uns aber dennoch schwer, das Lernziel wirklich im Auge zu behalten, da man ein Spiel mit einer interessanten Geschichte entwerfen muss. Es muss so spannend sein, dass der Spieler gefesselt wird. Das macht aber die Fokussierung auf ein Ziel recht schwierig. Wir hatten das Ziel, ein Spiel \u00c3\u00bcber personal finance f\u00c3\u00bcr college seniors zu entwerfen. Learning Objective: \u00e2\u20ac\u017emanage your cash flow to achieve your personal goals\u00e2\u20ac\u0153.<br \/>\nSchnell landeten wir aber auch neben der Finanzseite im Bereich \u00e2\u20ac\u017eSpiel des Lebens\u00e2\u20ac\u0153, in dem auch der \u00e2\u20ac\u017eHappiness-Index\u00e2\u20ac\u0153 und die Zufriedenheit in der Lebensspanne zur Diskussion kamen. Hier entfernten wir uns aber dann vom Ziel, ein Fokus auf personal finance wurde ausgeweitet, damit das Ziel nicht zu einer Bankenapplikation wurde. Wichtig ist, dass das Ziel klar definiert ist und der Spieler es erreicht.<br \/>\nWir hatten insgesamt  vier Lerngruppen, und das interessante war, dass tats\u00c3\u00a4chlich vier unterschiedliche Spielideen mit unterschiedlichen Spielbrettern entstanden sind. <\/p>\n<p>Interessant und lernreich w\u00c3\u00a4re es, das Spielziel durch die Spieler (Lernende) definieren zu lassen, was aber im Designprozess nicht immer einfach ist. <\/p>\n<p>Eine gute Strategie in (Computer)spielen ist es, das Spiel an einer Stelle zu unterbrechen, um n\u00c3\u00a4here oder tiefergehende Informationen zu geben, die der Lernende ben\u00c3\u00b6tigt. Diese Unterbrechung ist sozusagen eine Lernpause, die die Studierenden bisher gut aufnehmen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dies ist die grosse Erkenntnis aus dem ersten Workshop. Aufgabe war es, ein Spiel zum Thema \u00e2\u20ac\u017ePersonal Finance\u00e2\u20ac\u0153 zu erstellen. 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