{"id":333,"date":"2006-11-30T15:55:40","date_gmt":"2006-11-30T14:55:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mandyschiefner.ch\/blog\/?p=456"},"modified":"2006-11-30T15:55:40","modified_gmt":"2006-11-30T14:55:40","slug":"online-educa-live-session-social-learning","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/online-educa-live-session-social-learning\/","title":{"rendered":"Online Educa Live: Session &#8222;Social Learning&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Da ich in der vorherigen Session kein Internet hatte, kommt hier zuerst einmal die Zusammenfassung der aktuellen Session.<br \/>\nDie Session wurde er\u00c3\u00b6ffnet von<strong><a href=\"javascript:openWindow('profiles\/profile_kerres_michael.htm','profile','scrollbars=yes,resizable=yes,width=700,height=500')\"> Prof. Dr. Michael Kerres<\/a><\/strong>, mit dem Vortrag<em> Web 2.0 and E-Learning: &#8222;Drupal&#8220; as a CMS for Learning Communities <\/em>er\u00c3\u00b6ffnet. Implications for E-Learning mit Web 2.0.<br \/>\nMichael Kerres zeigte Unterschied zwischen Learning 1.0 und 2.0. Er benutzt zur Veranschaulichung zwei Metaphern: Die Inselmetapher, um zu zeigen, dass es im Ecosystem Internet verschiedene Orte mit unterschiedlichen Medien gibt. Es ist schwierig, dieses Material auf eine Insel (= Lernplattform) f\u00c3\u00bcr die Lernplattformen zu setzen. Aus diesem Grund sollte man eher eine Personal Learning Environment aufbauen, in dem der Studierende seinen Platz hat und sich alle Medien selbst zusammenstellt.<br \/>\nDer zweite Teil behandelt die Integration in ein CMS (drupal). Alle Materialien werden auf das Netz gestellt. Die Idee dahinter: &#8222;to have a website that is permeable to the internet&#8220;, Studierende k\u00c3\u00b6nnen das Material je nach Berechtigung auch editieren.<br \/>\nZitat: &#8222;Learning means generating content&#8220;<\/p>\n<p>Diskussion: Auch hier st\u00c3\u00b6sst man <a href=\"http:\/\/www.mandyschiefner.ch\/blog\/?p=449\">wieder<\/a> auf die gegenseitige Bewertung von Studierenden. Es ist nicht Aufgabe des Dozierenden, jeden Artikel zu bewerten, sondern diese Aufgabe kann an die Studierenden abgegeben werden. Meines Erachtens braucht es aber dazu Erfahrung auf Seiten der Studierenden.<\/p>\n<p>Die Frage, die offen bleibt: Ist das Lernen besser? Oder ist es einfach anders? Welche Konsequenzen hat dieser Ansatz f\u00c3\u00bcr das Lernen?<\/p>\n<p><strong><a href=\"javascript:openWindow('profiles\/profile_jacobs_peter.htm','profile','scrollbars=yes,resizable=yes,width=700,height=500')\">Peter Jacobs<\/a><\/strong>, K.U.Leuven Association, Belgium, spricht \u00c3\u00bcber <em>Exploring MediaWiki as a Complement to the Blackboard LMS for Collaborative Learning and Group Assignments.<br \/>\n<\/em>Einsatz von Wikis and er Universit\u00c3\u00a4t Leuven und Delft. Sie haben Wiki-Communities eingerichtet, in der die Studierenden eingeschrieben waren.<br \/>\nDie Studierenden erhielten zur kollaborativen Arbeit drei Pages pro Gruppe: Paper, Logbook, in dem sie schreiben, was sie gemacht haben und eine draft page f\u00c3\u00bcr Ideen, usw.  So kann man den Prozess der Zusammenarbeit sehr gut sehen. Ansonsten stellt Peter Jacobs vor, wie man ein Wiki in ein LMS integriert, also eher die technische Seite beleuchtet. Schade, das didaktische Konzept w\u00c3\u00a4re sicherlich auch interessant gewesen.<\/p>\n<p>Interessant sind die Zusammenarbeit der Studierenden: sie starteten schnell mit der Diskussion, es gab einen sozialen Druck, da alles \u00c3\u00b6ffentlich war und man so sah, wer was geschrieben hat. Allerdings hat man festgestellt, dass es auch in Wikis, nicht nur in Diskussionsforen Regeln braucht.<br \/>\n<strong><a href=\"javascript:openWindow('profiles\/profile_dence_roger.htm','profile','scrollbars=yes,resizable=yes,width=700,height=500')\">Roger Dence<\/a><\/strong>, University of Leicester, UK und seinen <em>Early Experience of Wiki Initiatives &#8211; Fostering Collaboration through the Use of Informal Repositories<\/em>. Die Universit\u00c3\u00a4t von Leicester steht am Anfang mit Wikis, zumindest was Infrastruktur und einen wertvollen Einsatz von Wikis sehen. In Leicester wurde das Wort &#8222;Wiki-bility as new way of thinking and working&#8220; gepr\u00c3\u00a4gt. Dies ist sowohl ein Marketinginstrument als auch ein Schl\u00c3\u00bcsselelement in der Ausbildung.<\/p>\n<p>Man hat versucht, unterschiedliche Communities in Matrizen abzubilden. So hat man einen \u00c3\u0153berblick \u00c3\u00bcber verschiedene Communities, f\u00c3\u00bcr die man dann unterschiedliche Medienumgebungen (group repositories) schaffen kann.<\/p>\n<p><a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.mandyschiefner.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2006\/12\/p1030501.JPG\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"392\" height=\"292\" src=\"http:\/\/www.mandyschiefner.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2006\/12\/p1030501.JPG\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zum Vergr\u00c3\u00b6ssern Anklicken<br \/>\n<a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.mandyschiefner.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2006\/12\/p1030502.JPG\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"397\" height=\"295\" src=\"http:\/\/www.mandyschiefner.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2006\/12\/p1030502.JPG\" \/><\/a><\/p>\n<p>Way forward: Use of Wikis in the assessment:  Studierende mussten Beitr\u00c3\u00a4ge f\u00c3\u00bcr Wikipedia schreiben. Dies war z.T. erfolgreich, aber die Studierenden mochten es nicht sehr. Ebenfalls wird der Einsatz von Wikis in der Lehre und der Forschung \u00c3\u00bcber kollaborative Teams untersucht, Autorprozesse im kollaborativem Schreiben, Interdisziplinare Diskussionen mit Wikis, usw.<\/p>\n<p>Eine Systematisierung von Social Software versuchen<strong><a href=\"javascript:openWindow('profiles\/profile_goertz_lutz.htm','profile','scrollbars=yes,resizable=yes,width=700,height=500')\"> Dr. Lutz Goertz<\/a><\/strong>, MMB Institut for Media and Competence Research, Germany &#038; <strong>Kai Heddergott<\/strong>, MMB Institut for Media and Competence Research, Germany<br \/>\n<em>Social Software and the Future of Learning &#8211; Systemisation of a Current Phenomenon.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Kollaborative Elemente und Tools stellen sie in einem Interview vor: Kai schl\u00c3\u00a4gt ein Tool vor, und Lutz gibt seinen Senf dazu (die Probleme, die mit dem Einsatz des Tools entstehen):<\/p>\n<ul>\n<li>Forum = Extra Arbeit f\u00c3\u00bcr den User.<\/li>\n<li>E-Mail: Was ist die letzte Version von Texten, die man sich mailt?<\/li>\n<li>virtual classroom: Pupil again?? Keiner m\u00c3\u00b6chte wieder in die Schule gehen.<\/li>\n<li>common knowledge database: Keiner tut es.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Probleme mit der Akzeptanz werden somit gut herausgearbeitet. Die Nachteile, die oben genannt werden, werden mit Social Software umgangen.<\/p>\n<p>Fasten your seatbelts: es gibt eine Vielzahl von Tools und Medien: man versucht eine Ordnung zwischen Partizipation des Nutzers, und unterschiedlichen Funktionen (Entertainment, Education, usw). Die Folie dazu hier \ud83d\ude09<\/p>\n<p><a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.mandyschiefner.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2006\/12\/p1030503.JPG\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"447\" height=\"333\" src=\"http:\/\/www.mandyschiefner.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2006\/12\/p1030503.JPG\" \/><\/a><br \/>\nHier sind die Tools, die man in Lehr-Lernprozessen nutzen kann, nochmals hervorgehoben:<\/p>\n<p><a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.mandyschiefner.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2006\/12\/goertz_heddergott.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.mandyschiefner.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2006\/12\/goertz_heddergott.thumbnail.jpg\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sie stellen verschiedene Tools und Beispiele von Web 2.0 vor, die man zum Lernen einsetzen kann:<\/p>\n<ul>\n<li>Podcast &#038; Lernen:  Podcast-Academy<\/li>\n<li>Wikis &#038; Lernen:  Universit\u00c3\u00a4t M\u00c3\u00bcnster: Studierende der Kommunikationswissenschaft haben eigenst\u00c3\u00a4ndig ein Wiki aufgesetzt.<\/li>\n<li>LERNET-Projekt Content Sharing &#038; QUED<\/li>\n<\/ul>\n<p>Implication &#038; Changes zwischen Web 1.0 und Web 2.0 (Folie leider unscharf, ich hoffe, man kann es noch lesen)<\/p>\n<p><a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.mandyschiefner.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2006\/12\/p1030505.JPG\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"416\" height=\"310\" src=\"http:\/\/www.mandyschiefner.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2006\/12\/p1030505.JPG\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hausaufgabe, die wir haben: Aus der \u00c3\u0153bersicht ein Tool herausnehmen und in die Mitte (Learning) stellen und dar\u00c3\u00bcber nachdenken, wie man sie im Lernprozess nutzen kann bzw. wie ein solches Tool auszusehen hat. Vielleicht kann man dann eines Tages viel Geld damit verdienen \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Das war bisher mit Abstand der beste Pr\u00c3\u00a4sentationsstil, den ich bisher gesehen habe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da ich in der vorherigen Session kein Internet hatte, kommt hier zuerst einmal die Zusammenfassung der aktuellen Session. Die Session wurde er\u00c3\u00b6ffnet von Prof. Dr. Michael Kerres, mit dem Vortrag Web 2.0 and E-Learning: &#8222;Drupal&#8220; as a CMS for Learning Communities er\u00c3\u00b6ffnet. Implications for E-Learning mit Web 2.0. 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