{"id":3655,"date":"2017-03-21T15:38:19","date_gmt":"2017-03-21T15:38:19","guid":{"rendered":"http:\/\/2headz.ch\/blog\/?p=3655"},"modified":"2017-04-04T19:30:57","modified_gmt":"2017-04-04T19:30:57","slug":"tagungsrueckblick-hochschultagen-berufliche-bildung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/tagungsrueckblick-hochschultagen-berufliche-bildung\/","title":{"rendered":"Workshop-R\u00c3\u00bcckblick | Forschungsorientiertes Lehren und Lernen an den Hochschultagen Berufliche Bildung"},"content":{"rendered":"<p>Endlich komme ich dazu, unseren Besuch auf den Hochschultagen Berufliche Bildung zusammenzufassen (manchmal ist eine l\u00c3\u00a4ngere Pause zur Reflexion dieser ja auch zutr\u00c3\u00a4glich). Eigentlich ist dies nicht ganz \u00e2\u20ac\u017emeine\u00e2\u20ac\u0153 Community, allerdings hatten wir aus FideS heraus eine sehr nette Einladung von <a href=\"http:\/\/www.wipaed.uni-koeln.de\/de\/team\/prof-dr-nicole-naeve-stoss\/\">Nicole Naeve-Sto\u00c3\u0178<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.ew.uni-hamburg.de\/ueber-die-fakultaet\/personen\/tramm.html\">Tade Tramm<\/a>, uns am Workshop zum Thema \u00e2\u20ac\u017eProfessionalisierung in der wirtschaftsp\u00c3\u00a4dagogischen Lehrer*innenaus- und -fortbildung durch forschendes und reflexives Lernen\u00e2\u20ac\u0153 zu beteiligen.<br \/>\nIn der Ank\u00c3\u00bcndigung des Workshops wurde die Intention wie folgt zusammengefasst:<\/p>\n<p><em>\u00e2\u20ac\u017eDas zentrale Ziel der Lehrerbildung ist es, die Entwicklung einer wissenschaftlich fundierten Professionalit\u00c3\u00a4t zu unterst\u00c3\u00bctzen, die in einem reflektierten Handeln in komplexen, deutungsbed\u00c3\u00bcrftigen und nicht standardisierbaren p\u00c3\u00a4dagogischen Situationen zum Ausdruck kommt. Angesichts dieser Zielsetzung sollte das Studium f\u00c3\u00bcr Berufs- und Wirtschaftsp\u00c3\u00a4dagog\/innen darauf abzielen, die Entwicklung einer (selbst-)kritisch-experimentellen Haltung und eines forschenden Habitus sowie die Bereitschaft zu reflexiver Praxis zu f\u00c3\u00b6rdern. Dazu k\u00c3\u00b6nnen insbesondere schulische Praxisphasen einen Beitrag leisten. Eine zentrale Herausforderung besteht allerdings darin, diese Studienelemente derart zu konzipieren und durchzuf\u00c3\u00bchren, dass reflexive und (er)forschende Lernprozesse von Studierenden in Gang gesetzt, begleitet und unterst\u00c3\u00bctzt werden. In dem Workshop wollen wir uns mit eben dieser Herausforderung auseinandersetzen und dabei unterschiedliche Perspektiven ber\u00c3\u00bccksichtigen. Es soll darum gehen, dass<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>verschiedene Konzeptionen von Praxissemestern vorgestellt werden, die in den letzten Jahren an unterschiedlichen universit\u00c3\u00a4ren Standorten entwickelt wurden. Der Schwerpunkt wird darauf liegen, einen Einblick dahingehend zu erhalten, wie reflexive und forschende Lernprozesse von Studierenden an den unterschiedlichen Standorten angeregt, begleitet und unterst\u00c3\u00bctzt werden;<\/em><\/li>\n<li><em>die Beteiligten zu Wort kommen, also die Studierenden, die Mentorinnen und Mentoren und auch die beteiligten Kolleginnen und Kollegen aus der Universit\u00c3\u00a4t und dem Studienseminar, um zu erfahren, wie sie aus ihrer jeweiligen Perspektive schulische Praxisphasen erleben, welche Erfahrungen sie gemacht haben und welche Chancen und Herausforderungen sie sehen;<\/em><\/li>\n<li><em>wir gemeinsam Ansatzpunkte und Ideen f\u00c3\u00bcr die Weiterentwicklung dieser bedeutsamen Studienelemente generieren.\u00e2\u20ac\u0153<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Und ich w\u00c3\u00bcrde sagen, dieses Ziel hat der Workshop erreicht. Insbesondere die Diskussion \u00c3\u00bcber verschiedene Modelle der Gestaltung sowie die unterschiedlichen Perspektiven (Schule, Studienseminar, Hochschule) auf Lehrer*innenbildung habe ich als sehr fruchtbar erlebt. Doch ein Schritt nach dem anderen.<\/p>\n<p>Er\u00c3\u00b6ffnet hat Tade Tramm den Workshop mit den Ringelnatz\u00e2\u20ac\u2122schen Ameisen, wobei ihm insbesondere der letzte Absatz wichtig war:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">In Hamburg lebten zwei Ameisen,<br \/>\nDie wollten nach Australien reisen.<br \/>\nBei Altona auf der Chaussee<br \/>\nDa taten ihnen die Beine weh,<br \/>\nUnd da verzichteten sie weise<br \/>\nDann auf den letzten Teil der Reise.<br \/>\nSo will man oft und kann doch nicht<br \/>\nUnd leistet dann recht gern Verzicht.<\/p>\n<p>Und so \u00c3\u00a4hnlich, so seine Argumentation, w\u00c3\u00a4re es mit dem Praxisbezug in der Lehrer*innenbildung, und ich w\u00c3\u00bcrde noch weitergehen, auch mit der Forschungsorientierung. Und das ist nicht nur auf die Konzepte an sich bezogen, sondern auch und insbesondere auf Rahmenbedingungen und Gestaltungsperspektiven. Denn es wurde ziemlich schnell deutlich: die Umsetzung des Praxissemesters ist anspruchsvoll, sowohl hinsichtlich der curricularen Einbindung als auch der Lehr-Lernformen. Der Fokus im Workshop lag auf reflexivem und forschendem Lernen, also zwei Lernformen, die auch seit mehreren Jahren in meinem Interesse stehen. Klammer um den Workshop war ein Gestaltungsinteresse aller und der Wunsch einer theoretischen Reflexion insbesondere f\u00c3\u00bcr die Lehrer*innenbildung.<\/p>\n<p>Eine Zusammenfassung der vielen Diskussionen an den zwei Tagen f\u00c3\u00a4llt schwer, so dass ich exemplarisch nur auf einige Punkte eingehen m\u00c3\u00b6chte, die mir auch \u00c3\u00bcber einen l\u00c3\u00a4ngeren Zeitraum hinweg im Kopf geblieben sind:<\/p>\n<p>a) Inhaltlich herausfordernd ist und bleibt der <strong>Theoriebezug und die Reflexion in forschungsorientierten Veranstaltungen<\/strong>, die curriculare Verankerung und die Pr\u00c3\u00bcfungsformen. Das best\u00c3\u00a4tigten alle Beteiligten, sowohl die Lehrenden als auch die Studierenden. Dementsprechend ist es notwendig, hier ein besonderes Augenmerk auf die Reflexion der eigenen Praxis zu legen, dass dann eben nicht die letzten Zeilen des Gedichts zutreffen \u00e2\u20ac\u017eSo will man oft und kann doch nicht &#8211; Und leistet dann recht gern Verzicht\u00e2\u20ac\u0153<\/p>\n<p>b) Lange diskutiert haben wir \u00c3\u00bcber die <strong>Besonderheit der Lehrer*innenbildung<\/strong> bez\u00c3\u00bcglich der Forschungsorientierung, ein Punkt, der uns im Teilprojekt in FideS ja auch immer wieder besch\u00c3\u00a4ftigt. Denn es geht zwar um \u00e2\u20ac\u017eForschen lernen\u00e2\u20ac\u0153, aber auch, zumindest so habe ich viele Beitr\u00c3\u00a4ge wahrgenommen, insbesondere in der Lehrer*innenbildung um Pers\u00c3\u00b6nlichkeitsentwicklung und das Bew\u00c3\u00a4ltigen von Entwicklungsaufgaben. Und hierf\u00c3\u00bcr scheint forschendes Lernen mit spezifischer Komponente der Lehrer*innenbildung eine M\u00c3\u00b6glichkeit, weswegen Forschungsorientierung vielf\u00c3\u00a4ltig sichtbar sein sollte. Hier waren sich alle einig: nicht nur das eine und eigene Forschungsprojekt, sondern viele Formen und Formate. Es geht darum, eine Idee zu bekommen, was Forschung ist und das Verh\u00c3\u00a4ltnis von Subjekt zu Institution zu kl\u00c3\u00a4ren. Daher war Konsens, dass es insbesondere in der Lehrer*innenbildung darum geht, nachmachen zu hinterfragen und &#8218;zu unterrichten&#8216; statt &#8218;classroom management&#8216; zu betreiben. Diese Kritik an g\u00c3\u00a4ngigen Konzepten, die vor allem unter kompetenztheoretischer Perspektive konturiert werden, machte Tade Tramm sch\u00c3\u00b6n deutlich, indem er zum einen klar machte, dass es darum ginge, Unterricht zu lesen und zu verstehen. Dementsprechend kritisch fielen auch Betrachtungen aktueller hochschulpolitischer Bestrebungen (nicht nur in der Lehrer*innenbildung) aus: Lehre und Lehrer*innenbildung hat meist keinen gro\u00c3\u0178en Stellenwert an Universit\u00c3\u00a4ten, wenn es um Exzellenz ginge, die Qualit\u00c3\u00a4tsoffensive Lehrer*innenbildung wirke hier eher kontraproduktiv, da sie bestehende Ans\u00c3\u00a4tze nicht gut integriere, sondern mit Projektf\u00c3\u00b6rderungen eher neues initiiert.<\/p>\n<p>c) Dankbar war ich, dass wir in diesem Zusammenhang auch nochmals kritisch \u00c3\u00bcber die <strong>Rolle des (Schul-)Praktikum<\/strong> diskutiert haben und dezidiert darauf hingewiesen wurde, nicht Praxisorientierung und Praktikum miteinander zu vermengen, indem man sich in der Ausgestaltung des Praktikums an schulischen Notwendigkeiten orientiert wird. (Da fiel mir auch wieder das <a href=\"http:\/\/www.hochschuldidaktik.uzh.ch\/dam\/jcr:00000000-1937-95a7-0000-00006499eaa2\/Praktikum_2014.pdf\">Praktikums-Dossier <\/a>der AfH ein \ud83d\ude09 ) Aber ich denke, hier liegt ein wichtiger Punkt in der Frage, was Praxis eigentlich ist, insbesondere in professionsorientierten Studieng\u00c3\u00a4ngen. Wie wir im <a href=\"http:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/Poster_Koblenz1.pdf\">Poster<\/a> in Koblenz letztes Jahr schon deutlich machten, gilt es in der Lehrer*innenbildung, das Praktikum, egal ob lang oder kurz gestaltet, als Teil des akademischen Studiums zu betrachten. Es geht darin nicht, wie viele Studierende immer wieder fordern darum, unterrichten zu lernen, sondern Praxis zu reflektieren, oder wie es so sch\u00c3\u00b6n im Workshop hie\u00c3\u0178, es Studierenden zu erm\u00c3\u00b6glichen, nach dem Praktikum \u00e2\u20ac\u017eanders \u00c3\u00bcber Unterricht sprechen zu lernen, Unterricht zu lesen und zu verstehen\u00e2\u20ac\u0153. Dementsprechend wurde durch die anwesenden Vertreter*innen auch die Rolle der Praktikanten in der Schule unterschieden von denen der Referendar*innen: Sie werden als Impuls f\u00c3\u00bcr Schulentwicklung und Lehrer*innenfortbildung gesehen. Und zwar darum, weil sie \u00e2\u20ac\u201c im Gegensatz zu Referendar*innen \u00e2\u20ac\u201c sich als \u00e2\u20ac\u017ebewertungsfrei\u00e2\u20ac\u0153 sehen, d.h. experimentierfreudig und offen seien, so die Stimmen aus der Schule. Diese R\u00c3\u00bcckmeldung gibt mir zu denken, denn es hei\u00c3\u0178t im Umkehrschluss, dass das Referendariat dies nicht leisten kann. Hier liegt noch einiges an Forschungspotenzial.<\/p>\n<p>d) Auch angeregt durch unseren, unter Perspektive von Hochschuldidaktik geframten Input wurde die <strong>Rolle von Studiengangsentwicklung<\/strong> nochmals deutlich: Die Frage ist, wie Forschungsorientierung nicht nur durch ein Forschungsprojekt, sondern koh\u00c3\u00a4rent entwickelt werden kann. Denn wie Tade Tramm sagte, als er das Hamburger Modell des Kernpraktikums vorstellte: gute Forschung f\u00c3\u00a4llt nicht vom Himmel. Die Studienganggestaltung ist aber in der Lehrer*innenbildung besonders anspruchsvoll, m\u00c3\u00bcssen hier doch unterschiedliche F\u00c3\u00a4cher, aber auch unterschiedliche Institutionen miteinander kooperieren bzw. koordiniert werden. Gerade das Paderborner Modell wies auf praktische Schwierigkeiten diesbez\u00c3\u00bcglich hin.<\/p>\n<p>e) Die Verbindung und gegenseitige <strong>Bezugnahme von Reflexion und forschungsorientiertem Lehren und\u00c2\u00a0Lernen<\/strong> haben wir nur am Rand diskutiert, aber ich habe \u00e2\u20ac\u201c unter anderem auch durch die Praxisbeispiele \u00e2\u20ac\u201c einen Einblick bekommen, wie andere Studieng\u00c3\u00a4nge genau diese Herausforderung bearbeiten. Instrumente waren hier auch klassischerweise (E-)Portfolios (<a href=\"https:\/\/plaz.uni-paderborn.de\/fileadmin\/plaz\/Praxisphasen\/Praxissemester_MA\/Wirtschaftswissenschaften.pdf\">Modell<\/a>) und Modelle zur Unterst\u00c3\u00bctzung (<a href=\"http:\/\/wirtrainieren.de\/werkzeugkoffer\/media\/Handout-zum-Reflexionskreislauf.pdf\">Bsp<\/a>. ), aber curriculare Formate wie sog. Reflexionsb\u00c3\u00a4nder (<a href=\"https:\/\/www.ew.uni-hamburg.de\/einrichtungen\/ew3\/berufs-und-wirtschaftspaedagogik\/files\/eckpunktepapier-reflexionsbandmodulpruefung-kpi.pdf\">Info<\/a> \u00c2\u00a0\/ <a href=\"https:\/\/www.ew.uni-hamburg.de\/einrichtungen\/ew3\/berufs-und-wirtschaftspaedagogik\/files\/eckpunktepapier-2016-02-24.pdf\">Info<\/a>) als Form kontinuierlicher Begleitung des studentischen Arbeitens und Forschens in der Schule, welches dann nah an den Themen, die Studierende einbringen, gestaltet wird.<\/p>\n<p>Und last, but noch least zeigte mir der Workshop nochmals, dass es noch mehr Personen mit einem <strong>Interesse an Gestaltung und Gestaltungsfragen<\/strong> gibt, als einem manchmal so klar ist (vielleicht f\u00c3\u00bchle ich mich nur an einer TU mit ihren Forschungsverst\u00c3\u00a4ndnissen auch diesbez\u00c3\u00bcglich immer als Exot \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Jedenfalls haben wir mit unserem Vortrag, ausgehend aus FideS und unter einer hochschuldidaktischen Brille nochmals einen Input zu Forschungsorientierung in der Lehrer*innenbildung gegeben und in diesem auch f\u00c3\u00bcr eine analytische Trennung beider Bereiche \u00e2\u20ac\u201c i.S. eines Kippbildes &#8211; geworben. Denn es bringt aus unserer Perspektive durchaus Potenzial, durch das forschende Schulpraktikum einen dritten Raum aufzuspannen, aber dieser muss in seiner Bedeutung klar sein: Forschung und unterrichtende Schulpraxis gleichzeitig ist aus unserer Perspektive, basierend auf den empirischen Ergebnissen aus FideS schwierig. Wie beim Kippbild kann man immer nur eines davon betrachten, obwohl im forschenden Schulpraktikum beides relevant ist. Diesen Blick mit Studierenden zu lernen ist eine Herausforderung f\u00c3\u00bcr sich. Jedenfalls zeigte der Workshop nochmals deutlich, dass sich die Diskussionen um die hochschuldidaktische Gestaltung von Lehrer*innenbildung lohnen \u00e2\u20ac\u201c und das ausdr\u00c3\u00bccklich in der Kombination von allen Beteiligten.<\/p>\n<p>Vielen Dank nochmals nach Hamburg und K\u00c3\u00b6ln f\u00c3\u00bcr die Einladung!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich komme ich dazu, unseren Besuch auf den Hochschultagen Berufliche Bildung zusammenzufassen (manchmal ist eine l\u00c3\u00a4ngere Pause zur Reflexion dieser ja auch zutr\u00c3\u00a4glich). Eigentlich ist dies nicht ganz \u00e2\u20ac\u017emeine\u00e2\u20ac\u0153 Community, allerdings hatten wir aus FideS heraus eine sehr nette Einladung von Nicole Naeve-Sto\u00c3\u0178 und Tade Tramm, uns am Workshop zum Thema \u00e2\u20ac\u017eProfessionalisierung in der wirtschaftsp\u00c3\u00a4dagogischen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[122,1,57],"tags":[],"class_list":["post-3655","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lehrerbildung","category-mandyschiefner","category-reflexion"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3655","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3655"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3655\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3665,"href":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3655\/revisions\/3665"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3655"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3655"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3655"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}