{"id":440,"date":"2007-04-18T21:31:40","date_gmt":"2007-04-18T19:31:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mandyschiefner.ch\/blog\/archives\/659"},"modified":"2007-04-18T21:31:40","modified_gmt":"2007-04-18T19:31:40","slug":"fazit-edumedia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/2headz.ch\/blog\/fazit-edumedia\/","title":{"rendered":"Fazit EduMedia ?"},"content":{"rendered":"<p>Hier eine erste Zusammenfassung, manche Beitr\u00c3\u00a4ge eignen sich f\u00c3\u00bcr einen eigenen Post, der noch kommt.<\/p>\n<p>Brian Holmes sprach in seinem Referat \u00c2\u00abInnovation und Wandel in der Bildung &#8211; E-Learning mit Open-Educational-Resources: die europ\u00c3\u00a4ische Perspektive\u00c2\u00bb von \u00c2\u00abInnovations in Learning\u00c2\u00bb und meinte damit vor allem<\/p>\n<ul>\n<li>modernisation of learning<\/li>\n<li>life long learning<\/li>\n<li>reach the extended<\/li>\n<li>respond of challanges of globalisation<\/li>\n<li>key competencies to operate<\/li>\n<li>critical and lateral thinking<\/li>\n<\/ul>\n<p>OER (Open Educational Resources) k\u00c3\u00b6nnen neben den anderen Vorteilen des Zugangs zum freien Wissen vor allem f\u00c3\u00bcr Universit\u00c3\u00a4ten wichtig sein, um die virtuelle Mobilit\u00c3\u00a4t im Rahmen von Bologna zu f\u00c3\u00b6rdern. Doch OER sind mehr als Learning Objects: Ben Janssen (Open University UK) definierte OER als learning resources, resources to support teachers und resources to assure quality of education and educational practice.<\/p>\n<p>Doch warum werden OER so selten genutzt? Darauf versuchte Graham Attwall eine Anwort zu geben: Meist haben solche Initiativen ein LogIn (sind also nicht wirklich offen), meist verf\u00c3\u00bcgen sie \u00c3\u00bcber eine schlechte Navigation, unterst\u00c3\u00bctzen ein ungeeignetes File Format (n\u00c3\u00a4mlich pdf, das man nicht so gut wiederverwenden kann, am besten w\u00c3\u00a4ren .doc oder .ppt) und haben meist schlechte Qualit\u00c3\u00a4t. Seiner Ansicht nach sollten open educational datea offen sein zum Lernen, d.h. ein Repository sollte nicht nur instructional teaching material enthalten und nicht nur f\u00c3\u00bcr Lernende zug\u00c3\u00a4nglich sein, sondern f\u00c3\u00bcr alle.<\/p>\n<p>Doch was ist nun mein Fazit der Tagung? Es f\u00c3\u00a4llt nicht wirklich leicht, eines zu ziehen. Open Content und Open Access bedeutet mehr als das einfache Bereitstellen von Lerninhalten und Zeitschriftenartikeln im Internet. Es ver\u00c3\u00a4ndert vielerlei Dinge: Autorenschaft, Nachdenken \u00c3\u00bcber den Wert und die Bewertung Information, \u00c3\u00bcber Fragen wie &#8222;Was ist Wissen?&#8220; &#8230;<br \/>\nIch muss noch ein wenig \u00c3\u00bcber mein Fazit nachdenken, glaub ich. Es ist gar nicht so einfach.<\/p>\n<p>Was allerdings immer wichtiger wird (und was meines Erachtens nach trotz aller E-Learning-Initiativen und kollaborativen Lernsettings immer noch nicht realisiert ist) ist die \u00c3\u201enderung der Lernkultur. Dies wurde auch in den Vortr\u00c3\u00a4gen immer wieder deutlich. Sind wir wirklich bereit f\u00c3\u00bcr Offene Bildung oder Offenes Lernen?<\/p>\n<p>Ach \u00c3\u00bcbrigens: die Tagungspodcasts finden Sie demn\u00c3\u00a4chst unter: <a href=\"http:\/\/edumedia.salzburgresearch.at\" target=\"_blank\">http:\/\/edumedia.salzburgresearch.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier eine erste Zusammenfassung, manche Beitr\u00c3\u00a4ge eignen sich f\u00c3\u00bcr einen eigenen Post, der noch kommt. 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